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 Die Schildkröte im Sand

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avatarKiri Chuunin
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Seimei 盛名: 175

BeitragThema: Die Schildkröte im Sand Mi Jul 20, 2016 4:31 pm


Die Schildkröte im Sand

Ort: Kaze no Kuni

Beschreibung:
Vor geraumer Zeit hatte der Yuki seine erste Mission als Missingnin abgeschlossen und somit sowohl seine Überzeugungen und Hoffnungen über Bord geworfen. Nun doch plagt ihn das schlechte Gewissen.
In der Hoffnung dass die Wüste ihm den richtigen Weg zeigt begibt er sich in diese, ohne zu wissen dass ein junges Mädchen eventuell seine Treue zum Dorf wieder herstellen kann.


Teilnehmer: Kobayashi Kameko & Tanaka Yuu
Datum: 25.01.901

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avatarKiri Chuunin
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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Mi Jul 20, 2016 4:48 pm

Erneut hatte es ihn also in die unbarmherzige Wüste getrieben, der grausamen und zugleich wunderschönen Meisterin, welche wohl unendlich viel Wissen zu besitzen schien. Dieses Mal hatte er dazu gelernt, sich noch mehr Wasser eingepackt und den Mantel um sich geschnürt um die helle Haut vor der Hitze zu schützen, den letzten Sonnenbrand hatte er schon genug verteufelt. Mit einem Ächzen bei jedem Schritt ging er voran den Blick starr an den Horizont gerichtet, während der Schweiß von seiner Stirn tropfte. „Hff… Das ist immer noch zu warm, kann es nicht einfach Mal regnen!?“, seufzte Yuu mit genervter Stimme und zog eine der Wasserflaschen aus seinem Rucksack ließ das leider warme Nass seine Kehle befeuchten, ehe er die Flasche wieder wegsteckte.
Seine Gedanken kreisten um die letzten Tage.. Die Angst und die Wut der Kinder, der Kampf und auch die Erkenntnis dass er wohl zu viel geträumt hatte, hatten ihn schwer getroffen ihn ein Loch in sein Herz gebohrt. Konnte er das wirklich alles so lange durchziehen bis sie an dem Ziel, den Frieden angekommen waren, egal was es kostete? War es egal wie viel Blut vergossen werden musste, wie viele Menschen Leiden mussten..? Er hoffte dass es den Kindern zumindest gut ging, ihnen dort nichts geschehen würden, waren sie ihm in den zwei Tagen doch ans Herz gewachsen. Doch diese waren nicht der größte Grund für seine Zweifel, sondern Saishû und Kisa.. Die Beiden gehörten zusammen, waren irgendwo eine Familie, ob sie es wahrhaben wollten oder nicht. Sie trug sein Kind aus, sein Kind… Ein trauriges Lächeln setzte sich auf die trockenen Lippen des Missingnin während er das Haiate von seinem Arm nahm und es ebenfalls verstaute. Niemand brauchte wissen was er war, sicher war sicher.
Warum hatte auch der Karottenkopf es ihm so antun müssen? Klar er war stark, war warmherzig, wenn auch nur in seinen Augen. Doch nichtsdestotrotz brachte er eine Ruhe in ihm hervor welche ihm gefiel, ebenso wie das warme Gefühl, welches jedoch jedes Mal erfror wenn er ihn mit Kisa sah, wie nah sie sich waren, wie sehr sie aneinander benötigten. Er selber war nur das Anhängsel welches akzeptiert wurde. Weder wirklich wichtig, noch brauchbar..
Eigentlich war es nicht anders als in Kirigakure.. Selbst wenn einige Menschen immer zu sehen waren, wahrten Diese den Abstand, liefen aneinander vorbei als hätten sie Scheuklappen an. Er war umgeben von Vielen, doch einsam.. Und genau dieses Phänomen war nun auch hier eingetreten. War es sein Schicksal alleine zu sein, zu leiden um die Sünden seiner Eltern zu bereinigen? Angespannt fuhr er sich durch die klatschnassen Haare, welche nun offen über seinem Rücken lagen, während sie einen Teil seines Gesichtes verdeckten. Der Zopf hatte sich wohl durch die Nässe und Wärme aufgelöst. „Kami-sama.. Warum könnt ihr nicht auch mich lieben.. Alleine das Gefühl würde mir reichen, wissend dass ich nicht alleine bin..“, flüsterte an sich gewandt, während die Sonne erbarmungslos auf seinen Kopf knallte, einen Moment dunkle Punkte vor seinen Augen tanzten. Yuu schüttelte sich und legte eine Hand auf sein Haupt. Wäre es besser einfach zurückzukehren? Nach Kirigakure um das alte Leben weiter zu führen? War dies die richtige Lösung? Oder sollte er bei Saishû bleiben und jeden Tag aufs neue fühlen wie sein Herz zerbricht.
Unwissend wie nahe er Sunagakure no sato schon gekommen war, ließ er sich in den heißen Sand fallen, blickte auf den wolkenlosen Himmel und lächelte weiter, während die Punkte ein ganzes Netz vor seine Augen spannten. Seine Beine und Arme fühlten sich leicht an, nur sein Kopf war schwer und schmerzte, bevor er die Augen schloss.

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avatarSuna Genin
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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Mi Jul 20, 2016 10:51 pm


Kameko wollte ein wenig trainieren. Sie hatte in der ersten Mission eine kleine Reise in der Wüste gehabt. Sie waren dort etwas drin gewesen und irgendwie machte sie sich immer mehr klare Gedanken, das sie dort wohl ein wenig Trainieren wollte. Jedenfalls wollte sie soweit raus, wie sie die Stadt sehen konnte. Sie wollte doch nicht gleich den Weg zurück verlieren.. So hatte die kleine Dame früh am Morgen, als nichts wirkliches anstand eine kleine Tasche mit viel Wasser und etwas zu Essen gepackt und lief mit langsamen Schritten durch die Stadt. Sie schaute sich mit einem freundlichen Lächeln um und bekam ein ziemlich wohliges Gefühl. Sie musste Selbstbewusstsein erlangen und so würde sie wohl auch dann auch stärker werden, wenn sie diesen hatte... Ja so war es eben gewesen. Sie liebte das Dorf und sie war so froh das sie überhaupt soweit gekommen ist auf Anhieb. Sie wollte so viel lernen und so viel Wissen in sich hineinstopfen, wie es nur ging.
“Hach... Ich bin so voller Freude! Hoffentlich wird das kleine Training gut ausgehen.... Und zu keinen Komplikationen kommen. Das könnte ich nicht so gebrauchen....“, meinte sie mit einem nachdenklichen Blick zu sich selber und dachte ein wenig nach, während sie nun ein wenig an Tempo zulegte. Sie wollte ja noch Heute noch ankommen und nicht erst an einem anderen Tag. Das würde sie nicht wirklich gebrauchen können und so wollte sie sich immer schneller auf den Weg machen. Sie versuchte immer schneller zu werden und kam irgendwann, mit voller Freude, an den Wüstenanfang an und schaute sich mit einem erfreuten und beherzten Blick um. Ja.. Da war sie nun und was wollte sie nun genau machen? Natürlich war es wohl nicht so wirklich einfach okay hinaus zu gehen, weswegen sie vorher nachfragte. Sie schaute sich jedoch um und fand das alles so ziemlich beeindruckend gewesen. Sie fragte sich oft, ob alle Dörfer so gebaut waren, wie Sunagakure und war einfach erfreut gewesen in so einer sicheren Stadt zu leben. Jedenfalls empfand sie es als Ehre!

“Okay... Wie machst du das nun erst einmal? Ich meine.. Du kannst doch nicht einfach so hinaus gehen oder? Sie biss sich auf die Lippen und schaute sich um. Vielleicht würde es auch nicht einmal klappen und ich kann meine Übungen vergessen... Ach mist.. Was soll ich machen? Ich will doch nicht verbotenes machen..“, sprach sie nun von sich und war innerlich total unsicher. Das Herz klopfte erpicht und sie stand da eine Weile und fragte sich was sie machen sollte. Wie sie es machen sollte und irgendwie hatte sie das Gefühl, das es eine schlechte Idee in ihrer Hinsicht war und so entschied sie, die Sachen im Auge zu behalten. Sie wollte sich doch nicht gleich einen kleinen Streit einheimsen oder irgendwie was machen. Sie wollte doch immer die Regeln befolgen und so blieb sie doch erst einmal innerhalb der Mauer. Wenn sie einen Fehler machte, konnte sie ihre Leben als großen Shinobi vergessen. Nein das wollte sie nicht hinnehmen..
“Okay... Dann warte ich etwas und werde nicht sofort heraus gehen... Es ist doch alleine viel zu gefährlich.... Ich könnte mich doch verlaufen....“, murmelte sie etwas eingeschüchtert zu sich selber, setzte ihre Kapuze auf und ging erst einmal zu einer Stelle in der Nähe der Mauer und legte die Tasche ab und setzte sich dort auf den Boden. Sie würde dann wohl etwas anderes machen oder würden sich die Pläne der jungen Dame ändern? Sie war jedenfalls der Überzeugung das es wohl nicht wie geplant klappen würde. Sie war ein Genin und nicht mit ihrem Bruder draußen.. Bei einer Mission wäre es sicherlich was anderes, wie bei der allerersten Mission. Das Herz pochte ziemlich aufgeregt und freute sich innerlich doch etwas nichts verbotenes zu machen.

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Do Jul 21, 2016 12:42 pm

Diese Sonne, diese Hitze.. Warum mussten sie einem nur so zusetzen, einen jegliche Kraft rauben, sowie die Kälte es auch tat? Waren sie in Wirklichkeit zwei Seiten der selben Medaille, konnte man sich schließlich auch durch Kälte verbrennen.. Mit einem tiefen Grummeln legte er einen arm über seine Augen, drehte sich auf die Seite und atmete schwer. Er musste trinken, jetzt schnell.. Sein Körper war diese Hitze immer noch nicht gewohnt und dadurch das Mizu no Kuni nun Mal nicht gerade das wärmste Plätzchen war, setzte es ihm nochmal mehr zu. Mit zittriger Hand griff er nach dem Rucksack, zog das Wasser heraus und nahm eilig ein paar Schlücke. Viel half es nicht, kühlte nicht ab.. Er musste ganz schnell hier weg, in den Schatten..!
Ächzend stand Yuu auf, versuchte sich zu orientieren. Dahinten.. Das dürfte doch Sunagakure sein, richtig? Langsam aber stetig schlurfte er in die Richtung des Ortes, biss sich auf die Lippe. Reinkommen würde er nicht unbemerkt, besonders nicht wenn sie merkten dass er von weit weg kam. Und Gespräche welche Informationen forderten konnte er gerade im Moment nicht gebrauchen. Niemand sollte wissen wer er war, nicht wissen was er getan hatte, welche Tat sich wie ein Messer in seinem Herz zeigte. Niemals hätte er dabei helfen sollen, nun war er doch nicht mehr als ein Heuchler seiner eigenen Denkweise, welche so sehr den Frieden wollte. Hatte er diesen nicht schon zerfetzt als er half die Kinder wegzubringen und deren Hass gewachsen war? Hatte er nicht somit die Saat der Zerstörung gesetzt welche nun nur noch wuchern musste um eine Blume zu werden, welche ihre Dornen erbarmungslos in jeden drückte, welcher noch voller Hoffnung war? Hatte er das Ziel schon verloren, es unmöglich gemacht? Doch weshalb hatte Saishû dann diese Mission angenommen, sich um diese gekümmert? Klar er wollte sie formen, ihnen den wahren Weg weisen, doch wie sollte das gehen.. Es brachte doch alles nichts… Könnte das Ziel jemals erreicht werden ohne den Schmerz Anderer zu nutzen, ihn als Warnung zu geben um ihnen somit zu lehren wie sie sich zu verhalten hatten. War das richtig?
Seufzend ging der Missingnin weiter auf die Stadt im Sand zu, taumelte erkennbar, während er eine Hand an sein Gesicht gelegt hatte ein Fuß einen Moment nachgab und er erneut in dem Sand lag, die pure Hitze dessen in seinem Gesicht spürte. Mit zittrigen Händen drückte er sich wieder nach oben, wischte sich den Sand auf seinem Antlitz und stierte auf das Zentrum Kaze no Kuni's. Hatten diese schon irgendwie von seiner Tag erfahren und würden ihn suchen um ihn zu vernichten und nichts von ihm übrig zu lassen, oder ihn zu vernehmen bis er schreiend vor Schmerz nicht mehr anders konnte als kleine Informationen Preis zu geben? Eine Gänsehaut breitete sich über seinen Körper aus, als er daran dachte dass eventuell die Großmächte schon genau wussten was er verbrochen hatte.. Alleine bei den Gedanken daran wie sein Clan ihn anblicken würde, ebenso wie Kyo und Arina, wurde ihm schlecht, konnte er nicht anders als geschockt auf den Sand zu blicken. Was hatte er nur getan…!

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avatarSuna Genin
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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Do Jul 21, 2016 9:20 pm

Die kleine Dame wusste einfach nicht wie ihr Kopf stand und blieb noch eine kleine Weile dort sitzen. ja... Es war doch schon ziemlich kompliziert gewesen. Sie atmete ein wenig ein und aus und lehnte sich etwas zurück. Irgendwie war sie ziemlich verwirrt gewesen, entspannte sich ein wenig und dachte immer mehr nach und schwelgte ein wenig in den Erinnerungen zurück. Es war doch schon ein weiter Weg gewesen, den sie schon bereitet war, auch wenn sie erst ein Genin war, aber sie war oft Krank gewesen und war damit erst später wirklich aktiv gewesen und es kam wirklich eine ziemlich harte Zeit für sie. Sie wollte viel schaffen und noch weiterhin viel erleben und hoffte das sie ihr Ziel auch weiterhin gut erreichbar sein konnte. Sie atmete ruhig ein und aus und stand dann auf. Sie musste weiterhin trainieren und so würde sie versuchen das zu schaffen. Sie würde ja auch kein Verbrechen beschreiten. Sie wollte nur in der Nähe der Stadt ein wenig mit dem Wüstenklima konfrontiert werden.
Sie stand nun mit einem freundlichen Lächeln auf und schaute sich um, nahm ihre Tasche nun ordentlich auf den Rücken und atmete erfreut ein und aus. Hach... Sie hatte innerlich neuen Mut gefasst, was sie aber nicht wirklich jemanden zeigte. Sie hatte ihre Kapuze weiterhin auf gehabt und lies den Kopf sinken. Sie schaute sich um und lief mit schnellen Schritten zum Tor und wollte für den Augenblick wirklich raus, doch hatte sie wieder Angst gehabt, aber auf einmal erkannte sie etwas? Erschrocken riss sie die Augen auf und konnte es im ersten Moment nicht glauben, was sie da eigentlich sah. Sie rieb sich die Augen und glaubte einen kleinen Hitzschlag zu haben, aber dann sah sie wirklich diese Person dort laufen. Was machte Jemand in der Wüste und anscheinend in so einem Tempo, wo einem die Hitze gefährlich werden konnte.. Ach verdammt sie musste dieser Person helfen! Sie atmete schnell ein und aus, schaute die Person am Eingang an und erklärte ihr das sie raus musste. Sie hatte geglaubt jemanden zu sehen und wollte dieser Person helfen. Natürlich wurde ihr es gestattet, doch schien er wohl auch welche Informieren zu wollen, die ihm mehr helfen könnten wie sie. Jedenfalls wusste sie es nicht so sicher, doch sie selbst rannte in Richtung der Bewegung hinaus und versuchte schnell bei der Person anzukommen.
Eigentlich wollte sie etwas sagen und doch wusste sie nicht ob die Person sie hörte. Sie hoffte das er in Ordnung war und so begann sie verzweifelt an Tempo zuzunehmen und kam dann rechtzeitig bei der Person an und atmete ein und aus. Hoffentlich ging es ihr gut. Sie setzte ihre Tasche aus und packte dort eine Wasserflasche für diesen jungen Mann aus und reichte ihm diese. Sie war innerlich doch dann weiter weggerückt und schaute schüchtern zu Boden. Sie wusste nicht was sie sagen sollte und war auf einmal wie immer ziemlich zurückhaltend. Sie sprach eigentlich ungern, aber sie wollte diesem Mann helfen.. Sie wurde rosig um die Wangen, wurde nervöser und biss sich auf die Lippen.. Irgendwas musste sie doch sagen oder nicht? “G....Geht es ihnen gut.....? Hier.... Nehmen sie das....“, stammelte sie nervös vor sich hin...

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Fr Jul 22, 2016 4:29 pm

Wie konnte es nur so schnell so unglaublich warm werden, so warm dass kein klarer Gedanke mehr entstehen konnte, Yuu einfach nur noch den Drang besaß weiter zu laufen. Seine lila Irden waren auf die Mauern gerichtet, spielten sich vor seinem inneren Auge dort Szenen ab, welche dazu führten dass er einen Moment lang stehen blieb den Kopf schüttelte. Sie hassten ihn? Was hatte er getan. Er war doch nur dabei gewesen richtig, hatte doch nur auf sie aufgepasst, damit sie keinen größeren Schaden davontrugen. So schnell wie diese Illusionen entstanden waren, so schnell waren sie auch verschwunden. Stattdessen rannte etwas in seine Richtung, klein, grün mit Zöpfen.
Seine eigenen Schritte wurden langsamer, während die Sicht wieder für wenige Momente verschwamm, ehe seine Beine weg klappten, er unsanft im Sand landete sich an diesen krallte. War das die Strafe für sein Vergehen? Gab es einen Gott welcher ihn strafen wollte für das was er getan hatte, ihn richten wollte für seine Sünden. Vorsichtig strich er lächelnd über den Sand. „Kami-sama.. Ihr seid meine Hölle..“, lachte er in Verzweiflung, bevor das fremde Mädchen nun bei ihm stand, ihm Wasser anbietend. Kurz schüttelte er den Kopf zog das eigene Wasser aus dem Rucksack. „Vielen Dank, aber… Ich glaube ich war nur etwas zu lang in der Sonne.. Ich bin das Wetter nicht gewohnt..“, erklärte er mit freundlicher Stimme um die Kleine zu beruhigen und schüttete einen Teil seines Wassers auf den Rucksack, welchen er sich dann auf den Kopf setzte. War ihm doch egal wenn es lächerlich aussah.. Er hatte das Gefühl dass seine Birne kochte und das gewaltig. „Du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen.. Aber ich sollte weiter, wirklich.“, fügte Yuu hinzu und versuchte aufzustehen, seine Beine weigerten sich jedoch wollten eine Pause nachdem ziellosen Gelaufe in der Wüste. „Ok.. Eventuell bleib ich hier noch etwas sitzen.“, dass ihm die Situation wohl mehr als nur unangenehm war konnte wohl jeder Idiot sehen. Er saß hier vollkommen erledigt vor einem Mädchen und hatte seine bleiche Hand an den Kopf gelegt die Augen geschlossen und die Brauen zusammengezogen. Noch ein paar Mal atmete er tief ein und aus, bevor ihm die Idee kam sich vorzustellen, jedoch. Sollte er wirklich seinen Namen nennen, wenn er eventuell bald gesucht werden könnte und dieses Mädchen dann Informationen zu seinem Aufenthalt besaß? „Tut mir Leid… Ich hätte mich vorstellen sollen. Ich bin Yamashita Aoi.“, log er ohne rot zu werden. Eine Eigenschaft welche für ihn oftmals mehr als nur nützlich gewesen war. Lügen war nicht schlecht.. Wirklich nicht! Es war ein Mittel um unangenehme Situationen zu vermeiden, außerdem wäre es für die Sunanin wohl auch besser wenn Diese nicht seinen Namen kannte, wenn er wirklich von Saishû Abstand nehmen würde, konnte er sich leider nur zu gut vorstellen dass dies für das junge Ding nicht gut ausgehen würde.
Trotz seiner freundlichen Ansprache und des Lächelns pochte die Trauer immer noch tief in ihm, während sein Blick sich ruhig auf das Mädchen richtete. „Und wie heißt meine Retterin in der Not?“, lachte er und drückte sich nun doch nach oben, streckte sich leicht.

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand So Jul 24, 2016 4:57 pm

Kameko war ein wenig nachdenklich gewesen. Was sollte sie nun machen? Sie wollte doch nicht auf jeden Fall irgendwie weiter schweigen oder sonst etwas machen. Sie wollte eigentlich nur ihm das Leben retten und dann irgendwie weiter gehen, aber irgendwie war sie ziemlich unsicher gewesen. Er lehnte jedoch ihr Wasser ab, holte seins hinaus und bedankte sich, während er dann meinte das er wohl etwas zu lange in der Sonne war und das Wetter nicht gewohnt war. Sie schaute sich um und wurde etwas verlegender, schaute hinauf und wollte eigentlich etwas sagen und doch brachte er hinaus das sie sich keine Sorgen machen sollte. Er versuchte aufzustehen, doch anscheinend schien es ihm nicht zu gelingen und meinte dann das er etwas sitzen bleiben sollte. Sie setzte sich auf ihre Knie zu ihm hinunter und schaute ihn genau an.
“Si...Sie sollten mehr mit ins Dorf kommen.... Dort ein wenig im Sch...Schatten sein und sich ausruhen. Das würde ich ihnen empfehlen....“, stammelte sie nervös vor sich hin und war einfach verlegen gewesen. Sie war in der kleinen Ausbildung von ihrer Mutter gewesen und war wirklich besorgt um diesen Mann gewesen. Sie war ziemlich unsicher gewesen und hatte Angst das dem Mann etwas in ihrer Obhut nun passierte.. Ihre Mutter würde man wohl holen, wenn es darum geht. Sie hoffte jedenfalls das es so war und dann schien er sich auch noch vorzustellen. Sie beobachtete ihn jedoch immer mehr und hoffte das es ihm nicht immer schlimmer ging. Yamashita Aoi.... Das war also sein Name.. Das war ein schöner Name, doch hatte sie leicht ein mulmiges Gefühl in der Magengrube gehabt, doch dann fragte er nach ihrem Namen und sie biss sich auf die Lippen. Sie war s schüchtern und zurückgehalten gewesen und beobachtete ihn noch kurz.
“M... Mein Name ist... Kameko.... Kobayashi Kameko... W...Wenn du willst..., dann kannst du mit zu mir kommen... M...Meine Mutter ist ziemlich gut in... Medizin... Sie.. Sie kann einfach mal etwas über dich schauen... S..So kann ich dich nicht mit einem guten Gewissen.. Weg lassen....“, stammelte ziemlich nervöser vor sich hin und war wirklich in ihrer Schüchternheit beeinflusst gewesen und schaute auf den Boden. Sie hatte ihre Kapuze auf, so das man ihre Verlegenheit und die Schüchternheit nicht mehr so erkennen konnte, aber sie konnte ihn nicht mit dem Gesicht anschauen und auch nicht mit einem reinen Gewissen weggehen lassen. Sie wollte das es ihm gut ging und sich auch erholte, aber nicht in der Hitze. Irgendwie musste sie ihn doch dazu bewegen sich ein wenig weiter zu bewegen, als in die brennende Sonne. Sie stand nun somit auf, schaute immer noch etwas zu Boden, reichte ihm dann ihre Hand und wollte ihm selbstlos aufhelfen, auch wenn sie ihn nicht wirklich kannte, würde er vielleicht hinein kommen, wenn er ihr helfen könnte. Sie kannten Kameko ja und würden sicherlich einen hilfebedürftigen Mann hinein lassen, um ihm etwas auszupeppeln oder? Sie war sich nicht sicher gewesen.

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand So Jul 24, 2016 5:13 pm

Der Kopf des jungen Mannes dröhnte, pochte und lenkte ihn somit stark ab, während er mit einem Brummen den Rucksack stärker auf ihn drückte, das Gesicht verzog. Das Mädchen vor ihm schien mehr als nur schüchtern, brachte kaum ein Wort raus ohne zu stottern und vergrub ihr Gesicht unter der Kapuze ihres Oberteils, hatte Yuu was falsch gemacht? Nie im Leben war das junge Ding ein Chuunin.. Genin ja, eindeutig.. Ein Blick auf das Haiate reicht schon um das herauszufinden. „Naja.. Es ist wirklich nett von dir gemeint, aber ich sollte nicht mit nach Sunagakure, genau genommen sollte ich nicht Mal mit dir reden, könnte alles negativ für mich enden.“, er lächelte bedrückt und blickte nach hinten um zu überprüfen ob er das Orange sah, welches ihn so anzog und gleichzeitig eine Angst in ihm schürte. Saishû hatte es ihm ja gesagt was passierten würde wenn er ihn verraten und ihn verlassen würde.. Das Ende seines Lebens würde ihn erwarten, durch die Hände seines Gottes, welcher seine Ketten in der Hand hielt. Dennoch widersprach dieses Handeln komplett der Natur des Chuunin. Wie konnte er böses tun um somit den Frieden zu bringen, wie sollte das funktionieren.
Nach Sunagakure zu gehen, wäre wohl das dümmste was er im Moment hätte tun können, was wenn noch Jemand am Ort gewesen war, ihn nun beschrieben hätte und er hier gesucht war? Auch alleine der Gedanke dass die Sensoren ein fremdes Chakra spüren würden und ihn somit immer wieder erkennen würden war keine gute Aussicht, wenn er wirklich nach Hause wollte.
„Ich weiß dass du es wirklich nett meinst und ich weiß das zu schätzen, aber ich kann da nicht rein, es..“, er hielt kurz inne biss sich auf die Lippe. „Wäre zu riskant für mich, wenn ich wieder nach Hause möchte, verstehe das ja? Ich brauche nur einen Moment Ruhe und dann hat sich das auch wieder. Das ist alles nichts tragisches, ein Sonnenstich mehr nicht.“, dass er noch angeschlagen von dem Kampf war sagte er der Kleinen lieber nicht, befürchtete er dass sie ihn ansonsten noch mitschleifen würde.
Nun stellte sich das Mädchen auch endlich vor und Yuu neigte seinen Kopf leicht. „Freut mich dich kennenzulernen Kameko-chan. Naja.“, er ergriff ihre kleine Hand und stand mit ihrer Hilfe auf, hielt sich auf wackeligen Beinen. „Ich muss weiter.. Bis zu meiner Heimat ist es noch ein weiter Weg. Anscheinend bin ich sogar falsch gelaufen, also hänge ich lieber noch ein Mal einen Tag dran. Wenn du mir allerdings sagen könntest was ich in der Wüste essen kann, ohne gleich eine Vergiftung, oder Magenverstimmung zu bekommen wäre ich dir äußerst dankbar.“, seit wie vielen Tagen hatte er nichts mehr gegessen? Seinen Proviant hatte er den Kindern gegeben.. Gut etwas über drei Tage, das ging noch. Doch bis er in Mizu no Kuni war, würde es noch dauern, da wäre es vom Vorteil wenn er unterwegs etwas zu sich nehmen könnte, egal wie klein die Sache war. Ansonsten wäre er nicht für einen zukünftigen möglichen Kampf bereit und würde bestimmt unterliegen. Das konnte er sich nicht leisten…

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand So Jul 24, 2016 11:43 pm


“A...Aber als angehender Medicnin, möchte ich dir helfen... Es ist die Pflicht jeden Menschen zu helfen....“, murmelte sie nervös vor sich hin, nachdem er das eine dann meinte, jedoch so laut das er es hören konnte und schaute ihn dann an. Klar schien er bestimmt dann was aufgefressen zu haben, aber sie konnte ihn nicht so liegen lassen.. Sie biss sich auf die Lippen und hatte dann auch eine kleine Idee. Irgendwie musste das doch zu etwas bringen, wenn sie das lernte und sie dachte immer mehr nach. Es war doch eine Pflicht eines Arztes oder eines Medicnin das Leben zu retten oder ihnen in der Not zu helfen, aber sie war so schüchtern und konnte ich wohl nicht wirklich durchsetzten. Sie schaute sich um und hoffte das ihre Mutter kommen würde.. Sie lauschte nun weiterhin seine Worte, das sie es nett meinte und es auch zu schätzen wüsste, aber es nicht annehmen konnte, das es riskant für ihn wäre, wenn er nach Hause wollte und sie war sich sicher, das er wohl ein Ninja von woanders war. Wie sollte das dann weiter gehen? Sie war aber immer noch ziemlich höfflich und nickte dann ein wenig. Sie konnte sich gut vorstellen das er bestimmt nach Hause wollte.
“Und du willst nach Hause... Kann ich verstehen... Jeder möchte in seine Heimat zurück... Die Heimat ist das wichtigste was es gibt...“, meinte sie leise und nachdenklich vor sich hin... Nun half sie ihn jedoch erst einmal auf. Sie wollte nicht das er weiter im heißen Sand saß und brauchte irgendwie was anderes... Er meinte nun das er sich freute sie kennen zu lernen und schien immer noch auf wackeligen Beinen zu sein. Sie biss sich auf die Lippen und konnte ihn nicht so gehen lassen.. Sie musste sich überwinden, damit er wenigstens einen Tag Pause machen würde, denn dann würde es ihm besser gehen und so hielt sie seine Hand fest und versuchte deutlich zu machen das er sie nicht gehen lassen würde... Sie war ein Genin und wollte irgendwann auch Medicnin werden und so musste sie irgendwann auch so weit gehen, das sie jedem der ihre Hilfe braucht, helfen musste. Jedenfalls wäre es ihr Gewissen. Sie wollte wenn dann wenigstens das er sich für ein paar Stunden ausruhte.
“Wenn sie weiter so stur sind, dann würden sie den Weg nach Hause nicht überleben..... Zwar gibt es Oasen..., aber sie verlaufen sich in der Wüste.... Sie sind wackelig auf den Beinen und da ich hier aufgewachsen bin, könnte ich aus Erfahrung sagen, wenn sie von woanders kommen, werden sie nicht überleben... Geben sie sich wenigstens im Schatten ein wenig Ruhe.... Ich kann meine Mutter auch hier her holen.. Sie wird sie untersuchen und genug Wasser und Nahrung mitgibt, damit sie wenigstens sicher die Wüste verlassen... Würden sie sich darauf einlassen...?“, fragte sie nun ziemlich selbstbewusster, auch wenn ihre Haltung nicht so wirkte, aber sie wollte ja auch einem Menschenleben helfen.. Ein Menschenleben war immer wichtig in ihren Augen.. Hoffentlich würde er auf das Kompromiss eingehen...

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Di Jul 26, 2016 1:42 pm

Dieses Mädchen war noch jung verstand wohl noch nicht das Fremde Gefahr bedeuten konnte. Yuu's Blick wurde milde, während er leicht den Kopf schüttelte. „Kameko, glaub mir ich bin dir deiner Hilfe wirklich dankbar. Aber ich werde Sunagakure nicht betreten, es sollten so wenig Menschen wie möglich von meinem Aufenthalt in Kaze no Kuni wissen, daher bitte ich dich mir einfach zu sagen was ich da draußen essen kann.“, er blickte tief in die grünlichen Augen der Genin. „Auch wenn du zum Medicnin wirst, musst du verstehen dass es viele Gründe gibt warum einem nicht geholfen werden sollte, so grausam es klingt. Ich habe keinerlei Hilfe verdient und wüsstest du was ich getan habe, hättest du schon lange Hilfe geholt..“, er lächelte gebrochen und schloss einen Moment die lila Irden. Er hatte schon zu viel gesagt er musste gehen und das schnell, bevor er sich noch weiter verplapperte und somit sein Schicksal besiegelte.
Seinen Rucksack weiter auf dem Kopf ging er ein paar Schritte und atmete tief durch, blickte zu ihr, als sie meinte dass die Heimat das Wichtigste sei. „Ist es wichtiger ein Heim zu finden in welchem man aufgehen kann, oder sich in den goldenen Käfig zu begeben welcher nur so von Stacheln umzingelt ist, während sich Ketten um den eigenen Leib schmiegen? Wenn du die Wahl zwischen der kompletten Einsamkeit, welche sich nicht besiegen lässt und der Trauer welche sich durch dein Herz ziehst du jedoch nicht alleine bist, hättest.. Was würdest du tun? Die Einsamkeit erdulden und eingehen, oder diese besiegen und dafür der Trauer dein Herz öffnen, sodass diese es zerfrisst?““, er schüttelte leicht den Kopf, legte ein gefälschtes fröhliches Lächeln auf. „ich sollte das wohl kein unbeschwertes Kind fragen. Tut mir Leid.“, Yuu lachte sanft während sein Blick sich von der Stadt in der Wüste entfernte. Sollte er sich einfach stellen, erklären was passiert war und die gerechte Strafe annehmen? Wäre das Buße genug? Wahrscheinlich nicht, er würde mit seinem Leben zahlen und dies war ein Manko an der ganzen Geschichte. Egal wo er blieb er würde zerbrechen. Entweder in den Ketten seines Dorfes, oder durch die Stacheln welche die Trauer durch sein Herz jagte, wenn er Saishû sah. Beide Aussichten waren nicht gerade sonnig, doch blieben ihm keine anderen Möglichkeiten offen. Beide Wege legte sich wie Schlingen um seinen Körper um ihn in ihre Richtung zu reißen. Die dritte Möglichkeit war die Auslieferung und der sofortige Tod von ihm, super Aussichten.
Erneut lehnte er das Angebot der Kleinen ab, eine Mutter welche einen Mann ohne Haiate sah, welcher fremd war wurde viel zu schnell stutzig, konnte er sich nicht leisten. „Nein nein. Es ist alles in Ordnung. Mir geht es schon um einiges besser, glaub mir das. Du brauchst deine Mutter nicht zu holen Kameko-chan. Die hat weitaus wichtigeres zu tun, als sich um einen Mann zu kümmern, welcher die Sonne nicht so gut verträgt. Also lass ihr lieber ihre Ruhe. Und du.“ , der Yuki strich sich kurz durch das nass geschwitzte Haar. „Solltest nicht Jedem deine Hilfe anbieten, wäre ich jetzt ein böser Mensch wärst du schon hinüber.“, meinte er mit einem abfälligen Lachen und blickte auf sie herab. Wenn das Mädchen de nette Tour nicht verstand musste er eben eine Antisympathie von ihr aufbauen. Leute die man nicht leiden konnte, denen half man im Normalfall nicht. Also würde wohl ein paar Worte reichen um die schüchterne Kunoichi dazu zu bewegen sich zu entfernen, lieber so als das Saishû und Kisa auftauchten und ihr etwas antaten..

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Mi Jul 27, 2016 11:00 pm


Sie wusste nicht wirklich was sie nun sagen sollte und biss sich auf die Lippen. Irgendwie war es schon verwirrend gewesen. Ihr Herz war schwer und als sie hörte was seine Worte waren. Er lehnte so so oft ihre Hilfe ab... Er meinte das er es nicht betreten durfte und sie nickte dann... Sie hatte zwar später noch einmal die Hilfe angeboten, aber das sollte dann wohl nicht so sein.. Sie war wohl keine die Jemanden wirklich überzeugen könnte..  Sie war keinem eine Große hilfe, wenn sie nicht einmal einen Fremden helfen konnte, doch dann meinte er auch noch das, wenn sie wüsste, was er getan hätte, sie schon anscheinend lange für sich Hilfe geholt hätte und sie biss sich wieder einmal auf die Lippe... Es war doch schon ziemlich ungewöhnlich gewesen..
“Stimt.... Da hast du recht.., aber ich denke wenn ich wüsste was du getan hast, würde ich wohl eher wegrennen oder sonst etwas und dann wärst du schon über alle berge.., aber ich denke du hättest du mir schon längst etwas getan, wenn du wirklich böse gewesen wärst.. Jedenfalls hoffe ich das auch in so einem Fall....“, meinte sie nun stammelnd und dann schaute sie ihn an und er schien ihr mit einer Art von Philosophie zu Antworten und sie dachte ein wenig nach... Irgendwie war es doch schon komisch gewesen. Das alles war einfach so seltsam gewesen und ihr war das alles doch ziemlich verwirrend gewesen, doch dann entschuldigte er sich am Ende und meinte er wollte so etwas nicht einem unbeschwerten Kind fragen und irgendwie war es ziemlich verwirrend gewesen... Es war alles einfach so seltsam und erdrückend gewesen. Sie schluckte ihre Worte hinunter und biss sich immer mehr auf die Lippen.. Das alles war doch schon so verwirrend gewesen und winkte einfach ab. Sie verzieh ihm schon irgendwie in der Hinsicht. Er lehnte immer wieder ab, denn sie wollte ihn nun außerhalb behandeln, doch selbst das wollte er nicht und sie nickte dann ein wenig unsicher. Sie nahm nun ihren Rucksack und nahm dort etwas Wasser und das was sie für ihr Training mitnehmen wollte heraus und wollte es ihm dann für die Reise geben, wenn es soweit war. Jedenfalls hoffte sie das es gut endete....
“O... Okay... Ich werde dir nicht helfen..., aber du wirst eine Pause machen müssen... Hier in der Nähe gibt es eine Oase... Etwas östlich von hier.... Nimm meine Sachen und dort kannst du weiterhin in Ruhe Pause machen... Bitte erhole dich gut und versuch genug und gut zu trinken... Okay? Bitte mach so viel und so gut Pause wie es geht.. nachts ist es Kühler, weswegen ich dir empfehle vielleicht Tagsüber etwas mehr Pause zu machen und die Nacht für deinen Weg zu nutzen.. Okay? Jedenfalls wäre es so Sinnvoller, als nur quer durch die Wüste zu laufen...... Es tut mir leid das ich dir nicht helfen kann....“, meinte sie nun unsicher.. Sie wollte ihm wenigstens Tipps geben, wie er am besten voran kommt... Sie hatte wirklich ein ziemlich reines Herz in der Hinsicht und würde ihm irgendwie eine Hilfe sein können, wenn sie versuchte ihm zu helfen, worüber sie gelesen hatte...

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Mi Jul 27, 2016 11:39 pm

Das Mädchen verstand das alles wohl wirklich noch nicht, war ihr Leben wohl zu behütet gewesen um zu verstehen was das Böse eigentlich war. Sie war leichtsinnig, sehr sehr leichtsinnig, hatte ihm die Hilfe immer wieder angeboten, doch er konnte nur den Kopf schütteln und diese abweisen. Zu Groß war die Gefahr dass man ihn fand, ihn erkannte und dann sein Leben durcheinander brachte indem man ihn ins Bingo Book eintragen lassen würde. Das konnte er nicht riskieren, niemals.. Was würde passieren wenn das alles auf ihn zurück fallen würde? Er wäre tot, so einfach war das. „Ich weiß dass du es gut meinst, dennoch. Ich möchte Niemanden in Gefahr bringen, mich eingeschlossen also ist es das Beste wenn ich einfach gehe. Dennoch danke ich dir Kleine. Es war nett zu erfahren dass es noch gute Menschen gibt, verliere diese Art nicht ja? Und pass auf dich auf es könnte bald womöglich etwas schlimmeres passieren, warne deine Freunde und Familie.“, sicher war sicher. Wenn er sie jetzt warnte könnte er eventuell Schäden vermeiden die Sai in der nahen, oder fernen Zukunft anrichten würde. Wenn diese Leute hier Pech hatten, würde er sie einfach alle zerschmettern das Dorf dem Erdboden gleich machen um seine Macht zu demonstrieren um zu zeigen dass er nun das Sagen hatte.
Kurz schüttelte der Missingnin seinen Kopf und klopfte dem Mädchen sanft auf den Kopf, ehe er sich abwendete und losging den Kopf schüttelte. „Ich habe genug zu Essen und zu trinken für die nächsten paar Tage, keine Sorge. Zudem weiß ich wo ca drei Stunden von hier eine kleine Quelle ist, von dem her dürfte das wohl kein Problem sein. Für die kalten Nächte bin ich vorbereitet, habe meinen Mantel und den Rest meiner Kleidung. Wenn ich hier schon mehrere Tage überlebt habe, werde ich das jetzt auch noch schaffen bis ich zuhause bin. , meinte er lachend und knackte kurz mit dem Nacken bevor er losrannte. Sein roter Mantel hob sich ebenso wie sein weißes Hemd und man konnte einen kurzen Blick auf den vernarben Rücken des jungen Mannes werfen, während dieser sich immer weiter von der Hauptstadt Kaze no Kunis entfernte. Bald.. Ja bald würde sich herausstellen ob er gut genug lügen konnte, ob ihm dieses Talent wirklich derartig beiwohnte wie er hoffte. Lächelnd schleppte er sich immer weiter nach vorne bis seine Silhouette im Horizont verschwand, das kleine Mädchen zurückließ.

Yuu out

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BeitragThema: Re: Die Schildkröte im Sand Sa Jul 30, 2016 5:53 pm

Mit einem nachdenklichen Blick schaute sie unruhig sich um... Sie wusste nicht was genau sie sagen sollte und hatte ein mulmiges Bauchgefühl.. Es war alles doch schon ziemlich verrückt gewesen.. Er meinte nun auch das sie es zwar gut meinte, doch er niemanden in Gefahr bringen würde, wobei er mit eingeschlossen war... Sie blinzelte nur ein wenig verwundert und lauschte weiterhin seine Worte und dachte etwas mehr darüber nach... Jedoch war die Warnung noch ziemlich viel verwirrender gewesen. “Okay.. Ich werde das schon ein wenig hinbekommen.... Ich werde dein Nein wirklich verstehen...Und die Art werde ich sicherlich nicht verlieren.. Jedenfalls hoffe ich das es dir bald wieder besser geht....“, meinte sie nun ein wenig nachdenklicher und nur das mit dem warnen war ziemlich verwirrend gewesen, weswegen sie wohl nicht wirklich darauf einging.. Das alles war einfach für sie eine Sache, die sie wohl noch nicht in ihrem Alter verstand, auch wenn sie wohl oder üblich ein wenig schlauer, als die meisten Kinder in ihrem Alter, aber alles verstand sie auch nicht...
Sie blickte kindlich in seine Augen, wobei sie ihm Essen und trinken anbieten wollte, doch dann meinte er das er alles selber wusste und nicht so ihre Hilfe brauchte... Sie nickte ein wenig und er lachte... Sie wollte eigentlich etwas sagen und so biss sich die grünhaarige junge Dame auf die Lippen, schaute zu Boden und seufzte.. Nun war er verschwunden. Jedoch machte ihr eins Sorgen.. Als sie ihn verschwinden gesehen hatte, war sein Rücken ziemlich vernarbt gewesen.. Sie stand nun vom sandigen Wüstenboden auf, schaute noch den restlichen Abgang von diesen Mann an und bemerkte das ihre Mutter da war... Sie fragte was los sei, doch die kleine Dame winkte ab, biss sich auf die Lippen und hatte irgendwie ein unsicheres Gefühl dabei. “Alles Okay, Mama... Der Mann ist wieder verschwunden und ich hoffe das seine Reise erfolgreich sein wird... Hoffentlich wird er das schaffen was er möchte... Nur weiß ich nicht genau was für ein Mann das war... Er war ziemlich erschöpft....“, meinte sie nun ein wenig unsicher und blickte sich ein wenig um. Das war schon ziemlich verwirrend gewesen... Sie wollte nur das dieser unbekannte Ninja, dessen Namen sie kannte alles schaffte was er wollte. Sie wollte nur das beste für diesen Mann und wünschte sich, das sie vielleicht irgendwann auch so ein taffer Ninja sein wird.. Jedoch ein Ninja, der wohl keine Lasten hatte wie er.. Jedenfalls schien er sprichwörtlich flüchten zu wollen.. Gemeinsam mit ihrer Mutter machte sie sich nun zurück in die Stadt.. Heute konnte sie wohl das mit dem Training vergessen.


Kameko Out

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