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 [B] Ein Fall für zwei

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avatarAyano
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BeitragThema: [B] Ein Fall für zwei Mo Jul 11, 2016 12:06 am

das Eingangsposting lautete :


Ein Fall für zwei
B-Rang

Ort: Hi no Kuni

Beschreibung: In einer kleinen Stadt nahe Konoha wurde die stark zugerichtete Leiche einer Frau gefunden. Man vermutet, dass sie von einem Nukenin getötet wurde, welcher in letzter Zeit immer wieder in der Gegend gesehen wurde. Weil die Bewohner große Angst deswegen haben und sich nicht mehr auf die Straße trauen, sollen sich Shinobi darum kümmern und herausfinden, wer die Frau ist und wie sie gestorben ist. Und zur Not sollen sie den Nukenin finden und ausschalten.

Information: Bei der Frau handelt es sich im Uzumaki Hinami, welche vor Wochen auf eine Reise ging. Getötet wurde sie tatsächlich von einem Nukenin, welcher den C-Rang innehat.

Missionsdauer: 2 Tage
Datum: 14. Januar
Teilnehmer: Uchiha Ryouma [Jounin], Ayano [Genin]

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avatarAyano
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BeitragThema: Re: [B] Ein Fall für zwei Mi Jul 13, 2016 9:28 pm




Ein Fall für zwei [13|14]
Ayano x Ryouma
Ryouma war da, bevor Ayano realisierte, was gerade geschah. Ihr Verstand arbeitete nicht ganz auf der Höhe. Viel mehr war er durch den Verlust ihrer Tante umnebelt. Und so sah sie den Mann zwar, der einen Kunai auf sie warf, aber sie reagierte nicht. Der Uchiha aber handelte rechtzeitig und konterte das Geschoss mit einem Wurfmesser seinerseits, so dass beide zu Boden gingen. Ryouma stellte sich schützend vor Ayano. Dieser wich nicht von der Stelle.
Doch der Nukenin stürmte auf sie zu. Er war kräftiger gebaut als Ryouma, so dass Ayano schon sah, dass dies von der Körperstärke her ungleich war. Der Feind presste sich gegen Ryouma, drückte ihn nach hinten gen Ayano. Der Uchiha konnte dem nicht standhalten, aber er reagierte entsprechend und wirkte ein Jutsu, welches Raitoncharakter hatte. Ein Schild baute sich um Ryouma auf und traf den Feind sofort. Der Mann wich angeschlagen zurück.
Just in diesem Moment realisierte Ayano, dass dies Hinamis Mörder sein musste. Dieser Mann hatte ihre Tante auf dem Gewissen. Er hatte sie ermordet.
Ein finsterer Ausdruck tauchte in ihren Augen auf. Ein dunkles Feuer begann zu brennen. Dies war er. Er war es. Ihn suchten sie. Ihn musste Ayano töten. Wenn sie diesen Mann tötete, könnte sie nach Konoha zurück. Mit Hinami. Sie musste ihren Frieden finden dürfen. Dies war die Rache, die Ayano durchführen musste. Die Rache, die sie brauchte.
Der Mann sah sie an. Sah sie ruhig an. Einige Sekunden blitzte ein gehässiger Ausdruck in seinem Gesicht auf. Er zog einen weiteren Kunai hervor, an dem aber ein Kibaku Fuda hing. "Grüße von Riku." Er warf es auf sie.
Ayano weitete die Augen.
Riku.
Ihr Körper schüttete Adrenalin aus. Sie vergaß alles, was sie gerade beschäftigte. Vor einigen Tagen hatte sie noch gelesen, dass Riku zum Missingnin erklärt wurde. Er war nicht mehr in Konoha. Aber warum …? Die Genin verstand das nicht.
Sie hatte auch keine Zeit, das zu verstehen.
Sofort sprang sie zur Seite. Ryouma hätte ihre Regung bestimmt durch sein Sharingan bemerkt und würde keine Anstalten machen, sie zu schützen, da sie sich außer Reichweite der Briefbombe bewegte. Sie hörte die Explosion. Fühlte die Hitze und die Druckwelle. Aber sie sah das Feuer nicht, was sie vor der Panik bewahrte. Stattdessen rollte Ayano sich ab. In der Bewegung griff sie nach ihrem Bogen und spannte einen Pfeil, den sie dem Mann sofort in das Bein jagte.
"Riku?", fragte sie, während der Nukenin vor Schmerzen schrie, das er das nicht erwartet hatte. "Was hat Riku damit zu tun?!" Keine Spur mehr von Trauer. Wut erfüllte Ayano. Wut. Zorn. Hass.War Riku Schuld, dass Hinami tot war? Hatte er ihr Ableben zu verschulden? Ihr Leid. Was wollte dieser Mann ihr noch nehmen? Was wollte er ihr noch alles entreißen?
Sie spannte den nächsten Pfeil und zielte auf den Mann. Dieser sah sie mit großen Augen an und drückte sich auf die blutende Wunde am Bein. "Offene Rechnungen", meinte er. "Sehr viel offene Rechnungen." Er richtete sich auf.
"Keine Bewegung oder du bist tot", drohte sie ihm. Ryouma wäre bestimmt ebenso aufmerksam wie Ayano. Nur eine Regung des Nukenin und beide würden ihn angreifen.
Und er regte sich. Setzte zum Sprint an.
Ayano ließ den Pfeil auf ihn zusausen. Ihr Ziel war sein Herz.
Aber würde sie treffen?

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: [B] Ein Fall für zwei Mi Jul 13, 2016 9:50 pm







13/14 EIN FALL FÜR ZWEI
Das Raitonschild schütze den Uchiha vor weiteren Schädchen. Unverzüglich machte der Angreifer einen rettenden Satz. Er wählte den Rückzug. Der Mann war ein Taijutsuka. Ryouma musste den Mann um JEDEN Preis auf Distanz halten. Durch sein ausgeprägtes Ninjutsu wäre dies sein geringsten Problem, doch wäre dieser Kampf nicht sein Kampf. Hierbei ging es zwar um den Schutz der Uzumaki, doch dies war ihre Entscheidung. Vielleicht fand sie durch die Rache mehr oder weniger einen Abschluss. Oder sie fiel in einen tiefen Abgrund. So oder so, der Uchiha wäre für Ayano da. Er war IMMER an ihrer Seite.
Ryouma trat einen Schritt zur Seite und ließ Ayano eine freie Sicht auf den Mörder ihrer Tante. Allerdings deaktivierte der Uchiha nicht sein Sharingan. Im Ernstfall wäre das Sharingan ihm eine gute Hilfe. Verdutzt sahen sich die leitenden Mitarbeiter des Leichenschauhauses in die Gesichter. Dann sahen sie zu Ryouma. Dieser sah der Uzumaki in ihr Gesicht. "Ayano. Es ist dein Kampf. Von nun an trägst du die Verantwortung." Unter den ANBU gab es einige Yamanaka. Durch sie könnten sie den Aufentalsort von Riku feststellen, doch dachte die Uzumaki in ihrer blinden Wut so weit? Ryouma mischte sich nicht in das Kampfgeschehen ein. Es war ihre Sache. Ihr Weg. SIE musste die Erfahrung machen.
Ryouma sah zu den Leitern des Leichenhauses. "Verlassen sie den Raum." Er sah in die Augen der Uzumaki. Dort sah er etwas, was er zuvor noch NIE in ihren Augen sah. Und dann warf der Angreifer auch schon ein Kunai in Verbindung mit einem Kibakufuda. Der Uchiha erkannte die genaue Flugbahn des Kunai, als auch den Ort der Explosion. Mit einem Sprung entschied sich der Mann für die entgegengesetze Richtung und brachte sich in Sicherheit. Und Ayano? Auch sie entging der Explosion. Und das Feuer? Erstaunlicherweise verfiel die Frau nicht in Angst. Mit großen Augen musterte der Uchiha seine Prinzessin. Wo war ihre Angst? Keine Spur!
Ein Pfeil sauste durch die Luft und traf den Nukenin am Bein. Und schon stand der Uchiha direkt hinter den stämmigen Kerl. An seine Hauptschlagader hielt er ein simples Kunai. In diesem Augenblick sprach Ayano eine Drohung aus. Und der Angreifer? Er stürmte am Uchiha vorbeit und ergriff die Flucht! Wieder sauste ein Pfeil durch die Luft, doch Ryouma machte bis zur letzten Sekunde NICHTS. Keine Bewegung. Er verharrte an der Stelle. Erst im letzten Augenblick machte er einen kleinen Ausfallschritt und der Pfeil schoss an seinem Kopf vorbei. Er spührte den Windzug des Geschosses und dann einen gequälten Schrei. Er sah zum Angreifer, der nun auf dem Boden lag. Der Pfeil bohrte sich in sein Herz. Er hatte keine Chance.
Ryouma schlos seine Augen und deaktivierte sein Sharingan. Mit langsamen Schritten ging er dann auf Ayano zu. Sie waren alleine in dem Büro. Die Leitung ergriff während des Kampfes die Flucht über einen Notausgang - einen Tunnelschacht. Er ging etwas in die Hocke und legte seine Hand auf ihre Schulter. "Alles in Ordnung?"
@Ayano

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BeitragThema: Re: [B] Ein Fall für zwei Do Jul 14, 2016 12:04 pm




Ein Fall für zwei [14|14]
Ayano x Ryouma
Ryouma überließ Ayano wirklich den weiteren Kampf. Sie war ihn im diesem Moment dankbar. Mehr als nur das. Aber die fand keine Zeit, dafür Ausdruck zu finden. Später vielleicht. Aber nicht jetzt. Sie hatte andere Sorgen.
Der Uchiha sorgte dafür, dass die beiden Mitarbeiter den Raum schnell verließen. Das war gut, denn so konnte man möglichen Querschlägern entgehen und sie mussten sich nicht um Zivilisten kümmern. Ayano konnte sich in diesem Moment leider nicht auf so viele Dinge konzentrieren. Ihr Verstand fühlte sich nach wie vor vernebelt an.
Vernebelt von Trauer. Und von Zorn. Er füllte die Frau in dem Moment. Für Ryouma musste das bestimmt ein ungewohntes Bild sein, immerhin war sie immer freundlich gewesen. Hatte immer gelacht und sich nie unterkriegen lassen. Ihren Kummer kannte er. Auch ihre Wut, wenn er etwas angestellt hatte. Aber finsteren Hass, den hat Ayano selbst noch nie empfunden.
Dem Kunai samt Explosionstag entgingen Ayano und Ryouma. Sie selbst konnte die Hitze und den Druck ausblenden. Sie sah das Feuer nicht. Ihr ging es gut. Es war der Anblick, der in ihr Furcht auslöste, doch in diesem Moment stellte sie sich die Flammen nicht ein Mal vor.
Während Ayano den Nukenin mit einem Pfeil eingeschränkt hatte, war Ryouma hinter den Feind getreten und hielt seine Klinge an dessen Hals. Jener aber wollte sich nicht ergeben. Wollte sich nicht von den beiden Konohanin gefangennehmen lassen. Er ergriff die Flucht. Ayano feuerte einen weiteren Pfeil ab, wissend, dass Ryouma im Weg stand. Sie vertraute auf seine Fähigkeiten.
Und tatsächlich. Der Uchiha trat im letzten Moment beiseite und das Geschoss traf den stämmigen Nukenin. Bohrte sich in sein Herz. Er war tot, ehe sein Leib den Boden berührte.
Ayano schluckte. Ließ ihren Bogen fallen. Eine Weile sah sie den Mann an. Hinamis Mörder. Er war tot. Ihre Tante gerächt. Aber das reichte ihr nicht. Es reichte lange nicht. Sie wusste, was dahinter steckte. Sie wusste, dass dieser Mann nicht mehr war, als eine Waffe. Er hatte getan, was man ihm befohlen hatte. Er hatte getan, was Riku befohlen hatte. Er musste sterben. Riku.
Ryoumas Berührung und seine Stimme zerrten Ayano zurück in die Realität. Die junge Frau schaute zu ihm auf. Blinzelte und nickte, ehe sie ihren Kopf an seine Brust anlehnte. Auch wenn ihre Rache noch lange nicht erfüllt war, fühlte sie sich besser. Einen Moment später aber holte sie eine seltsame Leere ein. Weil sie sich wieder mit der Wahrheit beschäftigen musste.
Hinami war tot. Und sie konnte nichts daran ändern.
"Mir geht es gut", sagte sie und doch hörte es sich an wie eine Lüge. Tränen begangen nun wieder über ihre Wangen zu fließen. Die Mission war vorbei. Der Nukenin tot. Jetzt durfte Ayano weinen. Jetzt war sie keine Kunoichi mehr. Sondern nur eine junge Frau, die einen nahen Menschen verloren hatte. "Mir geht es gut", wiederholte sie und rutschte nun auf die Knie. Sie zitterte. "Können wir nach Hause?", wimmerte sie. Sie wollte nicht mehr hier sein. Nicht mehr an diesem Ort.
Ayano wollte, dass alles wie heute Morgen war. Glücklich. Fröhlich. Unbeschwert.

Ayano out

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: [B] Ein Fall für zwei Do Jul 14, 2016 3:45 pm







14/14 EIN FALL FÜR ZWEI
NIE sah der Uchiha ein solchen Ausdruck in den Augen seiner Prinzessin. Ein Ausdruck des zerfressenden Hasses. Ein ungewohntes Bild, doch er verdachte es der Uzumaki nicht. Sie verlor einen wichtigen Menschen in ihrem Leben und nun konfrontierte sie der Mörder ihrer Tante. Der Hass war eine normale Reaktion.
Die beiden Mitarbeiter verließen auf Anweisung des ANBU den Raum. Und dann entrbannte der Kampf. Hoffentlich vernebelte der Hass ihren Verstand nicht zu sehr. Sie musste sich auf diesen Kampf konzentrieren, denn der Nukenin wäre sicherlich ein starker Gegner. Einzig im Notfall ging Uchiha dazwischen. Es war IHR Kampf und nicht sein Kampf. So betrachtete er die ganze Situation. Es war ganz allein der Weg der Uzumaki, auch wenn es ein gefährlicher Weg war. Rache war stets ein sehr komplexes Thema und nicht jeder Mensch war nach seiner Rache ein glücklicherer Mensch. Ryouma half seine Rache beim Verarbeiten seiner Trauer, doch mittlerweile stellte er sich die Frage, ob es die Rache gebraucht hätte.
Ryouma und Ayano entgingen einer Explosion. Selbst die Flammen machte der hasserfüllten Frau in diesem Augenblick keine Angst. Ein erstaunter und zugleich respektierender Ausdruck lagen in dem Blick des Mannes, als die Frau schließlich einen Pfeil verschoss. Treffer! So schränkte sie den stämmigen Nukenin in seiner Bewegung ein. Nichtsdestoweniger dachte er noch an Flucht.
Ryouma versperrte dem Mann den Weg, doch unternahm NICHTS gegen seine Flucht. Immernoch. Es war nicht sein Kampf. Blitzschnell reagierte die Uzumaki und verschoss einen weiteren Pfeil. Erst im letzten Augenblick entging Ryouma dem Geschoss. Jenes bohrte sich in das Herz des Mannes. Wieder ein gändiger und schneller Tod. Ayano wäre wirklich eine gute ANBU! Sie war einfach ein Ass im Umgang mit dem Bogen. So etwas brauchten die ANBU!
Ächtzend schlug der Nukenin auf dem Boden auf. Mit langsamen Schritten bewegte sich Ryouma zu seiner Prinzessin. Sie war am Ende. Ihr Bogen fiel ihr aus den Händen. Sie hatte einfach keine Kraft mehr, doch der Uchiha war an ihrer Seite. Es war IMMER an ihrer Seite.
Er legte seine beiden Hände an ihren Hinterkopf und drückte ihn leicht gegen seine Brust. Nun war die Zeit für Trauer und Ayano gab sich ihrer Trauer hin. Dafür hatte der Uchiha vollstes Verständnis. Und er wäre für die Frau da.
Sie drohte auf ihre Knie zu fallen, doch der Mann spendete ihr Halt. "Es ist alles in Ordnung, Prinzessin. Es ist vorbei.", flüsterte er. "Ja, gehen wir nach Hause." Sollte er sie wieder auf seine Arme nehmen? Nein. Der Mann ließ ihr diesen Moment der Trauer. Immerhin war das Weinen auch eine Art der Trauerbewältigung.
Irgendwann heilte die Zeit ihre Wunden. Vielleicht nicht in ein paar Wochen, doch in einigen Monaten dachte die Uzumaki an die schöne Zeit mit ihrer Tante. An all die schönen Dinge und Erlebnisse. Und auch dann wäre der Mann an ihrer Seite.

RYOUMA OUT
@Ayano

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