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 Knockin' on Heaven's Door

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Ayano
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BeitragThema: Knockin' on Heaven's Door Sa Jul 09, 2016 1:58 am


Knockin' on Heaven's Door
Ayano und Ryouma

Konohagakure no Sato | 11. Januar: Nachdem die Wahrheit auf ihrer Mission herausgekommen war und Ayano mehr als nur geschockt darüber war, dass Ryouma sie die ganze Zeit belogen hat, hat Ayano Abstand zu dem Mann gesucht. Sie musste mehr als nur etwas nachdenken und konnte seine Nähe nicht ertragen. Wut übernahm sie immer wieder und sie fühlte sich endlos dumm. Doch nach einigen wenigen Tagen schien es für den Mann wohl doch langsam genug Zeit gewesen zu sein.

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Ayano
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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door Sa Jul 09, 2016 2:20 am




Knockin' on Heaven's Door
Ayano x Ryouma
Der Schnee peitschte gegen die Scheiben. Presste sich gegen sie und schmolz am warmen Fensterglas. Kühle Tropfen rannen sie herab und gefroren wiederum auf halber Stecke. Es war ein eisiger Abend. So kalt wie noch nie. Ayano fror, obwohl sie sich es sogar leistete, die Heizung anzumachen.
Zitternd saß sie im Wohnzimmer. Vor ihr eine heiße Tasse Tee und um ihren Körper eine Decke geschlungen. Sie hatte die letzten Tage nicht viel getan. Eigentlich hatte sie nur dagesessen, gefroren und gegessen, wenn ihr Körper sich meldete.
Und sie hatte geweint. Geflucht. Geschrien, dass die Nachbarn sich beschwerten. Sie hatte Vasen zerstört und Besteck durch die Gegend geschmissen. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Seit Tagen schwang sie zwischen großem Kummer und rasender Wut hin und her.
Uchiha Akira gab es nicht. Es hatte ihn nie gegeben. Er war nur eine Lüge. Die Lüge eines Mannes, der auf den Namen Uchiha Ryouma hörte. Ayano konnte diese Wahrheit nicht ertragen. Sie liebte eine Lüge. Sie liebte Akira, doch ihn gab es nicht. Es gab keinen Nukenin mit diesem Namen. Es gab ihn nicht mit seiner Geschichte, die ihrer so ähnlich war. Das, was sie verbunden hatte, schien nicht mehr existent zu sein. Das, warum Ayano sich ihm überhaupt geöffnet hatte. Sie hatte sich entschieden, an Akiras Seite zu sein, weil sie ihm helfen wollte. Weil er sie brauchte. Aber das tat er nicht. Weil es ihn nicht gab.
Sie nahm die Teetasse in der Hand. Sie war kochend heiß. Ayano spürte den Schmerz der Hitze, aber sie setzte sie nicht wieder ab. Stattdessen hielt sie die Tasse weiter in den Händen. Dieser Schmerz tat ihr nicht gut. Aber er verhinderte, dass sie sich selbst weiter hasste. Denn das war es, was sie die letzten Tage getan hatte. Sie hasste sich für ihre Dummheit. Dafür, dass sie trotz aller Widerstände wieder jemanden vertraut hatte und so bitter enttäuscht wurde. Sie hasste sich dafür, so naiv gewesen zu sein.
Sie hasste sich dafür, dass sie sich nach ihm sehnte. Akira. Ryouma. Oder wie auch immer er nun hieß. Sie wollte ihn sehen. Sie wollte ihn anpassen. Sie wollte, dass er sie in seinen Armen hielt. Alles in ihr schrie danach. Aber ihr Verstand belehrte sie eines Besseren.
Er hatte sie enttäuscht. Belogen. Verraten. Was hinderte ihn daran, es ein zweites Mal zu tun? Wenn Ayano ihm verzieh und ihm wieder vertraute, könnte er es ein weiteres Mal tun. Weil er wusste, dass sie ihm vergäbe. Sie würde immer wieder stürzen. Sich immer wieder die Knie aufschlagen und bitterlich weinen, wenn sie nachgab. Wenn sie ihm vergab. Ayano wollte nicht noch ein Mal so sehr leiden. Sie hatte große Angst davor, wieder zu fallen. Sie hatte genug davon, auf dem Boden zu Kriechen und der Abtreter für alle zu sein.
Als der Schmerz in ihren Händen zu groß wurde, ließ sie die Tasse fallen. Sie zerschellte auf dem Holzfußboden. Die Scherben sprangen durch das Wohnzimmer. Der dampfende Tee breitete sich aus und verdunkelte das Holz. Einige Momente schaute Ayano das Bild an. Das war eine von Hinamis Tassen gewesen. Eine, die sie mochte. Bestimmt wäre ihre Tante traurig darüber.
Es war ihr egal. Ayano brauchte ihre Tante, aber sie war nicht da. Seit dem Tod von Akira … Ryouma war sie weg. Sie hatte ihrer Nichte in nichts beigestanden. Sie hatte Ayano allein gelassen. Ein weiterer Bruch von Vertrauen, welches die Genin doch so rar verteilte. Nichts schien seltener zu sein als dass Ayano jemandem Vertrauen schenkte.
Sie seufzte und erhob sich. Trat dabei in eine der Scherben, so dass sich diese in ihren nackten Fuß biss. Die Rothaarige fluchte und begann zu taumeln. Mit schmerzendem Fuß fiel sie zu Boden. Landete direkt neben der Zeit von wann auch immer. Sie wollte das Papier wegwischen, als ihr ein Zettel auffiel. Darauf ein Gesicht, das sie kannte. Besser als alles andere. Riku. Er wurde vermisst.
"Geschieht ihm Recht", murrte sie und warf das Papier beiseite. Früher hätte sie der Anblick des jungen Mannes verstört und unglaublich traurig gemacht. Nun aber war das vorbei. Nun war Ryouma an seinen Platz getreten. Und wenn sie an den Uchiha dachte, schmerzte ihr Herz sogar mehr. Sie wollte ihn sehen. Aber ebenso wollte sie ihn von sich stoßen. Weit weg von ihm sein. Sie verstand sich selbst nicht. Wieso konnte nicht alles so sein wie früher?

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door Sa Jul 09, 2016 10:01 am







KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
Einsam zog ein einzelnder Mann durch die Straßen Konohagakures. Mittlerweile hatte der Schneesturm eine hohe Schneewehe aufgetürmt und der Uchiha stolperte nur durch den wütenden Sturm. Der Wind war wie ein Messer, der seinen schwarzen Umhang durchschnitt, als sei er aus Papier; Schnee prasselte Nägel gleich auf sein Gesicht ein und nahm ihm die Sicht. Doch der Uchiha hatte ein klares Ziel vor seinen Augen. Er MUSSTE zu Ayano. Er ließ der Frau nicht wirklich viel Zeit, doch seine Beine trugen den Mann zu ihrem Haus. Er wehrte sich nicht dagegen.
Immer wieder blieben seine Füße in den Schneewehen stecken, und er stolperte einige Male, bevor er sie entdeckte - die Umrisse ihrer Behausung. Die Hände schützend vor sein Gesicht gelegt, überwältigte der Uchiha die letzte Strecke zu der Uzumaki.
Im Spiegelbild eines Fensters betrachtete der Mann sein Gesicht. Er sah sich selbst in die Augen. Er gab ein erschreckendes Bild. Noch NIE in seinem Leben lag in seinen Blick ein solch bedrübter und niedergeschlagener Ausdruck. Weiterhin lagen Schmerz und Hoffnungslosigkeit im Blick des Mannes. Auch wenn er ein ANBU war, so hatte Ryouma ein Privatleben. Dementsprechend wehrte er sich nicht gegen jene Gefühle, die ihn zu einem Menschen machten.
Die letzten Tage dachte der Mann viel über seine Beziehung mit Ayano nach. Die Uzumali liebte Akira und nicht Ryouma. Sie liebte eine Lüge. Sie machte eine mehr als nur schmerzhafte Erfahrung. So gesehen spielte der Schwarzhaarige ungewollt mit den Gefühlen der noch jungen Genin. All das wollte er nicht, er wollte es wirklich nicht, doch die ANBU ließen dem Mann keine andere Wahl. Alles was er tat, tat er nur, damit die ANBU die Rauh in Ruhe ließen.
Apropos ANBU. Sie wussten wieder von dem Kontakt zwischen Ayano und Ryouma. Dementsprechend ließ der Mann seine Ayano kaum noch aus den Augen. Ihre Sicherheit war ihm weitaus mehr als nur ein persönliches Anliegen. Würden die ANBU ihr auch nur ein Haar krümmen, stellte sich der Schwarzhaarige sofort gegen seine alten Kameraden. Niemand, egal wer es war, kam ungeschohnt davon, wenn es um Ayano ging. Zu was für Taten einen die Liebe treiben konnte. Erschreckend.
Vorisichtig hob Ryouma seinen Arm. Er zögerte. Was sollte er Ayano sagen? Er hatte alles gesagt, was er sagen konnte und trotzdem war er hier. Kurz ließ er den Arm sinken, der bereits an der hölzernden Tür lag und sah betrübt auf den verschneiten Untergrund. Warum war er hier? Er wusste es nicht. Irgendetwas hielt ihn an dem Ort. So hob er nun doch seine Hand und klopfte an die leicht vereiste Tür. Schnee fiel von der mit Eis überzogenen Tür. Der Mann zog die Kaputze von seinem Kopf. Schnee rieselte von seiner Kaputze und fiel auf den kalten Erdboden. Der Uchiha verzog keine Mine, doch in seinen Augen lag noch immer dieser niedergeschlagene Ausdruck. Gerade zeigte die Liebe seine Schattenseiten - er hatte Liebeskummer. Ryouma und Liebeskummer. Das war eigentlich ein schlechter Scherz, doch nun fühlte es der Mann am eigenen Leib.
Dann klopfte der Mann ein weiteres Mal an ihre Tür.
@Ayano

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Ayano
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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door Sa Jul 09, 2016 10:29 am




Knockin' on Heaven's Door
Ayano x Ryouma
Es klopfte. Abrupt setzte sich Ayano auf und schaute zur Haustür, welche sie von hieraus einsehen konnte. Sie starrte auf das Holz, welches die Kälte des Winters kaum zurückhalten konnte. Doch Ayano fühlte sie in diesem Moment kaum. Sie fühlte auch nicht die pulsierende Wunde an ihrem Fuß. Nichts von alledem.
Nein. Sie wusste, wer angeklopft hatte. Sie wusste es ganz genau. Sie konnte es fühlen. Und bei dem Gedanken begann ihr Herz zu schmerzen. Es donnerte ihr gegen die Brust und drohte herauszuspringen. Sie letzten Tage hatte sie versucht zu einer Lösung zu kommen, aber sie hatte keinen Entschluss fassen können. Sie wusste nicht, was sie tun würde. Wusste nicht, was sie tun sollte.
Die Genin hievte sich auf die Beine. Taumelte auf die Tür zu. Mit jedem Schritt verteilte sich etwas Blut auf den Boden. Abgesehen davon war die Wohnung sauber. Damals nach seinem Tod hatte Chaos regiert. Ayano hatte alles zerstört, was sie finden konnte. Hatte sich ihrem Kummer hingegeben und ihr Leben vernachlässigt. Und jetzt war es annähernd sauber. Im Müll lag das zerstörte Geschirr. Die zersprungene Tasse auf dem Boden des Wohnzimmers. Und einige Messer steckten in der Küche in der Wand. Ansonsten war es normal. Vielleicht hatte auch das ein oder andere Regal in ihrem Zimmer leiden müssen.
Im Flur angekommen, blickte sie in den Spiegel. Ryouma war bisher nur ein Mal in ihrer Wohnung. Noch immer war dieser Spiegel zerstört. Ayano hatte kein Geld, um ihn zu ersetzen. Sie hatte nicht mal das Blut von damals weggemacht. Er erinnerte sie an die Trauer, die sie empfunden hatte, nachdem er vor ihren Augen gestorben war. Erinnerte sich, als er wieder aufgetaucht war. Als er lebte. Und sie erinnerte sich, was dann passiert war. In der Wohnung.
Sie wimmerte ungewollt. Diese Erinnerungen sollten schön sein, aber sie konnte es in diesem Moment nicht so sehen. Noch immer fühlte sie sich hintergangen. Sie war nicht in der Lage, klar zu denken.
Es klopfte ein weiteres Mal. Ayano war nur noch wenige Schritte von der Tür entfernt und überbrückte diese langsam. Sie legte ihre Hand an den Türknauf. Sie wusste, wer dort stand. Sie bräuchte also nicht überrascht sein, wenn sie die Tür öffnete. Doch etwas in ihr ließ sie verharren. Wenn sie Ryouma jetzt ansah, würde sie nicht mehr stark bleiben können. Sich nicht mehr vor der Wahrheit verschließen können. Sie liebte ihn. Nach wie vor. Die letzten Tage hatte sie so viele Dinge gesucht, welche ihn und Akira zur selben Person machten. Es war nicht nur ihr Aussehen. Es war der Ausdruck in ihren Augen. Ihre Art zu reden. Ihre Art, Ayano zu beschützen. Sie wusste, dass sie diesen Mann liebte. Sie wusste es. Aber sie wusste auch, dass der Grund, wieso sie sich ihm erst hingegeben hatte, nicht mehr existent war. Der Grund, warum sie diesen Mann erst angefangen hatte zu lieben, war nur eine Lüge gewesen. Und dies war der Gedanke, den sie nicht ertrug. Sie fühlte sich, als hätte man ihr alles genommen. Die Sicherheit, welche der Mann ihr gegeben hatte. Das Selbstbewusstsein, welches er aufgebaut hatte, weil sie wusste, dass sie nicht mehr allein mit ihren Erfahrungen war. Aber Ayano war es wieder. Allein. Ryouma war nicht wie sie verraten worden. Zumindest hatte er das nicht gesagt. Er war nicht aus Kiri gegangen, weil er seine Liebe verloren hatte. Das war alles eine Lüge. Und Ayano hatte sie nicht durchschaut.
Ihre Hand begann zu schmerzen. Erst jetzt merkte sie, dass sie diese um den Knauf verkrampft hatte, dessen Metall die äußere Kälte an sie weiterleitete. Ryouma stand wahrscheinlich immer noch vor der Tür. Er würde die ganze Nacht warten, wenn es sein musste. Er gäbe nicht auf. Er war ebenso stur wie sie.
Die Genin schluckte, ehe sie die Tür öffnete. Das Holz aufschob und den Mann anschaute.
Sein Anblick überraschte sie. Sie hätte es erwarten müssen und doch war sie überrumpelt von dem Ausdruck in seinem Gesicht. Er war ein gebrochener Mann. Niedergeschlagen. Trotz der Kapuze auf seinem Haupt konnte Ayano das erkennen. Er litt ebenso wie sie. Auch für ihn war das nicht leicht. Er hatte getan, was man von ihm verlangte. Unter anderen Umständen hätte er sie wohl nicht belogen. Dennoch konnte Ayano ihm nicht vergeben.
Sie sah ihn einige Momente an. Ihr Blick ähnelte seinem. Sie war nicht in der Lage, ihn kühl oder monoton anzuschauen. Sie war nicht mal in der Lage, die Tür wieder zu schließen. Sie hätte sie gar nicht erst öffnen dürfen. Sie wollte Ryouma berühren. Wollte seine Nähe spüren. Seine Wärme fühlen. Aber ihr Herz schmerzte zu sehr bei dem Gedanken. Sie hatte Angst. Schreckliche Angst.
"Eines frage ich mich die ganze Zeit", sagte sie und sah ihn weiter an. Sie wirkte gebrochen. "Wieso hast du dich auf mich eingelassen? Wieso hast du zugelassen, dass ich Vertrauen in eine Lüge setze?" Er wusste, wie schwer es ihr fiel, anderen zu trauen. Wie selten es bei ihr war. Sie hatte es ihm damals deutlich gemacht. Gezeigt und gesagt. Und er hatte sie dennoch nicht aufgehalten. Ryouma hatte Ayano in ihr Verderben laufen lassen. Und deswegen war sie so wütend auf ihn.

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door Sa Jul 09, 2016 10:53 am







KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
Ryouma verharrte vor der Tür. Er wartete die ganze Nacht. Für Ayano machte der Uchiha die dümmsten Dinge. Wenn es irgendetwas gab, was er hätte tun können - egal was es war - dann hätte er es getan. Doch es gab nichts, was er jetzt tun konnte. Und warum war er hier? Eine unglaubliche Sehnsucht führte den Mann zu der Uzumaki. Er musste sie sehen.
Und so verharrte er an der Tür. Schweigend. Sie wusste, wer an der Tür war, dass es Ryouma war. Und er wusste, dass sie hinter der Tür wartete. Seine flache Hand legte der ANBU an die Tür. Ein kleines, gebrochenes Lächeln umspielte dabei seine so blassen Lippen. In disem Augenblick fühlte er die Frau. So nahe kam er der Uzumaki lange nicht mehr.
Und dann öffnete die Frau die Tür. Der Uchiha schluckte einen Kloß herunter, der in seinem Hals lag. Er sah der Frau aber nicht in die Augen. Der verletzte Mann sah auf den Boden. Dann öffnete er den Mund un erhob seine Stimme: "Ich bereue es jeden Tag .." Es war nicht mehr als ein Flüstern. Dann hob er seinen Blick und sah der Frau in die Augen. Ihre Augen, in die er sich so oft verlor, und auch jetzt tat er es. Ein kleines Lächeln trat auf sein Antlitz. Ein unwillkürliches Lächeln, er konnte NICHTS gegen dieses Lächeln unternehmen. Sie, die gebrochen vor dem Mann stand, verzauberte den Uchiha selbst in einem solchen Zustand.
Nicht nur Ayano, auch der Uchiha litt unter den Qualen dieser vorübergehenden Trennung. Dabei tat er all das nur zu ihrem Schutz. Er hatte wirklich keine andere Wahl. Und nun? Ihre Beziehung war nun nichts mehr als ein Scherbenhaufen. Ihre Worte holten den Uchiha aus seinen Gedanken.
"Auch wenn ich ein ANBU bin, hatte ich meine Gefühle in deiner Gegenwart nicht unter Kontrolle. Du .. hast mich verzaubert. Während meiner Mission gab es einige Schwierigkeiten, doch .. ich sah Hoffnung in dir. Du warst die Erfüllung meiner Wünsche und Träume." Kurz sah er wieder auf den Boden. "Ich hatte einfach keine Chance gegen dich." Bei dem Gedanken an ihr erstes Treffen legte sich ein glückliches Lächeln auf seine Mine. Schließlich beantwortete er ihre zweite Frage. "Ayano .. ich .. ich hatte wirklich keine andere Wahl. Ich hatte meine Befehle und die ANBU kennen keinen Spaß. Ich weiß nicht, was sie mit dir getan hätten." Wieder schluckte er einen Kloß herunter. "Eigentlich besteht für mich ein Kontaktverbot." Mit dem Kopf deutete er auf ein Dach. Zwei ANBU ruhte auf jenem Dach. "Sie glauben, dass meine Gefühle für dich mich zu einem schwächeren Shinobi machen." Dazu hatte die ANBU-Einheit aber auch gute Gründe. Für die Uzumaki gefährdete er die gesamte Mission. Doch ihr Leben hatte eine weitaus größere Bedeutung als irgendeine Mission! Seit diesem Vorfall genoss er einen nicht allzu guten Ruf unter den ANBU, doch all das spielte keine Rolle!
@Ayano

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Ayano
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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door Sa Jul 09, 2016 11:59 am




Knockin' on Heaven's Door
Ayano x Ryouma
Ihn so vor sich zu sehen, brach Ayano ein weiteres Mal das Herz. Er litt sichtlich. Litt darunter, ihr wehgetan zu haben. Litt darunter, dass sie sich so quälte. Und Ayano schmerzte es, dass er diese Pein durchstehen musste. Sie erinnerte sich an ihr Gespräch damals. Als er überlegte, dass es nicht besser gewesen wäre, wenn sie sich niemals kennen gelernt hätten. Damals war Ayano so wütend gewesen, dass er das sagte. Heute war ihr selbst dieser Gedanke gekommen. Und nachdem er sich in ihren Kopf eingenistet hatte, hätte Ayano sich schlagen können. Sie war verwirrt. Wusste einfach nicht, was sie denken sollte. Wusste nicht, ob sie weiterhin wütend sein sollte oder dies einfach zu vergessen hatte, damit sie mit Ryouma zusammen in eine neue Zukunft schauen konnte. Immerhin hatte sie jetzt, was sie wollte. Er war Konohanin. Er könnte bei ihr sein. Er war kein Nukenin, so dass sie sich nicht verstecken brauchten. Es war so, wie Ayano es sich gewünscht hatte. Und doch tat es so weh.
Dennoch musste sie etwas wissen. Sie brauchte Antworten. Vielleicht half ihr das bei der Entscheidung. Auch wenn die Genin sich tief im Inneren niemals von ihren Gefühlen diesem Mann gegenüber trennen könnte. Sie gehörten zusammen. Das war Tatsache. Nur war die Frage, ob sie glücklich zusammen leben würden oder in Kummer getrennt.
Er begann auf ihre Fragen zu antworten. Süße Worte drangen aus seinem Mund. Schien sie dabei aber nicht ansehen zu können, denn er wandte einen Moment seinen Blick ab. Ayano überkam die Furcht, dass er wieder log. Nun war es ihr Verstand, der meinte, er würde sie nicht mehr anlügen, aber ihr Herz hatte Angst davor. Konnte sie seinen Worten noch trauen?
Sein Lächeln tat ihr weh. Es war ein Lächeln, das sie liebte. Ein Lächeln, das ihr immer gefallen hatte. Ein sanftes, liebevolles Lächeln, das nur Ayano kennen sollte. Hab es den sarkastischen Mann überhaupt noch, der sie gerettet hatte? Könnte sie weiterhin mit ihm diese sinnlosen und theoretischen Gespräche führen, welche um die eigentliche Sache herumführten? Konnten sie immer noch wie Idioten lachen? Konnten sie von Möglichkeiten schwärmen? Wer war Ryouma? Wie war er?
"Nein", meinte sie. "Ich will nicht wissen, wieso du mich belogen hast. Das weiß ich inzwischen. Das akzeptiere ich." Sie schaute zu den beiden ANBU auf dem Dach, deren Schemen sie nur erkennen konnte. Sie überkam der Drang, ihnen zu winken, aber im Moment war sie keine ausgelassene junge Frau. Sie konnte es nicht. "Ich will wissen, wieso du trotz der Umstände zulassen konntest, dass ich mich in dich verliebe. Wieso du mich nicht von dir gestoßen hast. Es wäre klüger gewesen. Es wäre das richtige gewesen, bevor es zu ernst wurde. Bevor das hier passiert." Sie begann zu zittern. Nicht aus Wut oder Kummer. Nein. Einfach nur, weil es kalt war. Der Winter stürmte. Und am liebsten würde Ayano die Tür schließen. Sie wollte ohnehin nicht weiter von den ANBU beobachtet werden.
Und so trat sie zur Seite. Gab Ryouma den Weg in die Wohnung frei. Wo er einen sauberen Ort mit blutigen Fußspuren sehen würde. Welch in Kontrast. "Es ist kalt", sagte sie nur und starrte zu Boden. Sie wusste, dass es ein Fehler war. Aber sie konnte sich dagegen nicht wehren.

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door So Jul 10, 2016 5:55 pm







KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
Ihr Anblick schmerzte den Mann. Er litt unglaubliche Qualen. NIE hätte er gedacht, dass die Liebe ihn eines Tages in solch eine Lage bringen könnte. Er dachte, dass die Ausbildung bei den ANBU zu einem gefühlskalten Menschen machte, doch die Uzumaki belehrte Ryouma. Gerade, wo er sie so sah, hätte er die Frau am liebsten in seine Arme geschlossen, doch er konnte es nicht. Irgendetwas hemmte den Mann. Es war der schreckliche Gedanke, dass sie ihn zurückwies, dass sie all das nicht wollte. Selbst als Mensch mit guter Menschenkenntnis wusste er nicht, was die Uzumaki brauchte. Seine Nähe? Wahrscheinlich wusste sie selbst nicht, was sie wollte. Wäre es besser, wenn er ging? Wenn er NIE mehr zu ihr kam? Einfach wieder sein Leben als ANBU lebte. Nein. Er hatte das Gefühl, dass wenn er ihr jetzt einfach den Rücken kehrte und ging, dass dies das Ende ihrer Beziehung wäre. Und dann bliebe nurnoch die Sehnsucht nach der Frau .. und der Schmerz. Und was wäre er für ein Mann, wenn er jetzt ging?
Sie hatte eine Frage. Eine einzige Frage. Wieso ließ er sich troz der schwierigen Umstände auf die Frau ein? Warum ließ er zu, dass die Vertrauen in den Mann setzte? Ein zartes Lächeln umspielte daraufhin seine Lippen. Dann hob er seinen Blick und sah der Frau abermals in ihre roten Augen. In ihre wunderschönen Augen. Sie gaben dem Mann so viel Hoffnung. Sie war alles, was er brauchte, damit er ein glücklicher Mann war.
Er machte sich einige Gedanken. Einige Sekunden schwieg der Uchiha, dabei lag die Antwort so klar auf der Hand. Seit ihrem ersten Treffen gab es für Ryouma nur diesen einen Weg. SIE - Ayano - war sein Weg. Ohne diese Frau hätte sein ganzes Leben einfach kein Sinn mehr. Die ganze Zeit kreisten seine Gedanken nur um Ayano. Selbst auf ihrer gemeinsamen Mission in Kaze no Kuni. All die Entscheidungen die Ryouma traf, beruhten nicht auf einem taktischen Verhalten. Die ganze Zeit folgte der Mann seinen Gefühlen. Vielleicht war es ein Fehler. Schon in dem kleinen Dorf, als der Schwarzhaarige sein Leben für die Frau gab, beruhten seine Entscheidungen auf Gefühle. Und er bezahlte es mit seinem Leben. Doch als er vom Himmel aus mit einem Lächeln zu der Frau runter sah, bereute er KEINE seiner Entscheidungen.
"Ich konnte es einfach nich." Wiede zierte dieses einfühlsame und ehrliche Lächeln sein Antlitz. "Damals gab es einen Zeitpunkt, an dem ich dich von mir stoßen wollte, doch ich konnte es nicht." Er erinnerte sich an seine Worte, als er ihr sagte, es sei besser, wenn sie sich nie getroffen hätten. "Vielleicht war es eine egoistise Entscheidung, ja, vielleicht war es DIE egoistischste Entscheidung in meinem Leben, ... oder, wenn wir das hier überstehen, war es die klügste Entscheidung in meinem Leben." Kurz machte der Mann eine Pause, dann erhob er wieder das Wort. "Verstehe mich. Ich konnte dich einfach nicht von mir stoßen. Ich .. ich liebte dich einfach zu sehr."
Plötzlich trat die Uzumaki zur Seite. Sie ließ den Mann tatsächlich in ihre Wohnung. Gab es nun doch noch Hoffnung? Ihre Wohnung erinnerte den Mann nicht mehr an den Ort vor einigen Wochen. Einzig die blutigen Fußspuren passten nicht in das Bild ihrer sauberen Wohnung. So ging der Mann an der Rothaarigen vorbei. Im Vorbeigehen formte er mit der rechten Hand einige Fingerzeichen und legte die linke Hand auf ihre Schulter. Nun sollte eine wohltuhende Wärme durch ihren Körper fahren wie ein Blitz. "Danke.", sagte er dann, bevor er seinen Mantel von seinem Köper nahm.
@Ayano

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door So Jul 10, 2016 7:16 pm




Knockin' on Heaven's Door
Ayano x Ryouma
Als Ryouma zu seiner Antwort ansetzte und die ersten Worte aus seinem Mund drangen, schaute Ayano fast schon berührt drein.
Er konnte es nicht.
Sie schluckte. Natürlich war sie sauer. Natürlich war sie verletzt. Aber wo stünde sie heute, wenn er getan hätte, was richtig gewesen wäre? Wer wäre Ayano, wenn Ryouma nie in ihr Leben getreten wäre? Ihr wäre einiges an Leid erspart geblieben. Sie hätte niemals Angst um ihn haben müssen. Niemals seinen Tod betrauern müssen. Niemand hätte sie die ganze Zeit belogen. Aber sie hätte auch niemals dieses Gefühl der Liebe empfunden. Niemals einen Mann gefunden, den sie als Seelenverwandten bezeichnen könnte. Aber hatte sie das nicht nur gedacht, weil er ähnliches durchgemacht hatte wie sie? Angeblich. Wieder wusste sie nicht, was sie glauben sollte. Sie wollte, dass Ryouma der Mann war, den sie liebte. Sie wollte es so sehr. Denn sie wollte nicht den Mann verlieren, in den sie sich verliebt hatte. Er sollte weiter bestehen. Er sollte nicht einfach verschwinden und nur ein Schauspiel gewesen sein.
Aber Ayano sprach das alles nicht aus. Stattdessen schwieg sie und hörte weiter zu, wie er sich erklärte. Er wusste genau, dass sein Verhalten falsch gewesen ist. Wusste genau, dass es mehr als egoistisch war. Dass er sie wohl damit verletzen könnte. Nun stellte sich Ayano die Frage, ob er damit rechnete, dass sie ihm vergab oder ob er sich gegen alle Logik stellte und alles auf eine Karte gesetzt hatte.
Als er aber seine Gefühle betonte, sagte, dass er sie nicht von sich weisen konnte, hielt sie einen Moment den Atem an und blickte zu Boden. Das zu hören, tat ihr weh. Aber ebenso machte es sie unglaublich glücklich. Deutlich zu hören, dass er sie liebte, tat ihr gut. Denn sie konnte ihre eigenen Gefühle nicht verleumden. Ihr Herz schlug nur für Ryouma, auch wenn es zur Zeit ein schmerzhaftes und quälendes Schlagen war. Der Rhythmus war unregelmäßig und peinigte sie jedes Mal aufs Neue. Aber sie konnte nicht anders. Sie würde seinen Verlust kein weiteres Mal überstehen.
Ohne etwas zu seinen Worten zu sagen, trat sie zur Seite und ließ den Mann herein. Sie meinte nur, dass es kalt wäre. Sie konnten nicht ewig hier stehen. Konnten nicht diese Kälte über sich ergehen lassen.
Ryouma wies das nicht ab. Er trat ein, formte dabei einige Fingerzeichen und legte dann seine Hand auf ihre Schulter. Eine Wärme durchfuhr Ayano. Eine Wärme, welche nicht nur von seinem Jutsu ausging. Nicht nur ihren Leib wärmte, sondern auch ihren Geist erreicht.
Als hätte Ayano eine Wahl. Als könnte sie sich entscheiden, Ryouma von sich zu stoßen und ihre Beziehung zu beenden. Es war ein völlig abstruser Gedanke, dass die beiden sich nie wieder sehen sollten. Dass ihre Liebe ein Ende fand. Es war völlig verrückt, so zu denken.
Und als er sie berührte, ließ sie von ihrem Stolz ab. Dann sollte er sie wieder verletzen. Dann sollte er sie immer belügen. Sie betrügen. Sie verraten und sie hintergehen. Sollte er ihr Märchen erzählen und ihr weismachen, dass er jemand anderes war. Der Ausdruck in seinen Augen war geblieben. Die Sorge Ryoumas war die gleiche. Seine Liebe hatte sich nicht geändert. Sie würde nicht vergehen.
Die Genin stolperte auf den Mann zu. Statt etwas zu sagen, legte sie ihre Arme um seine Hüfte und drückte sich an ihn. Sie vergrub ihr Gesicht in dem Stoff seiner Kleidung. Ja. Als hätte Ayano jemals eine Wahl gehabt.
"Es tut so weh", wimmerte sie nun, zwang sich aber, die Tränen zurückzuhalten. "Es tut so weh, dass du mich belogen hast. Es zerreißt mich. Aber der Gedanke, dich von mir zu weisen, ist unerträglich." Sie konnte ihn in diesem Moment nicht ansehen. "Ich kann das nicht. Ich kann dich nicht hassen. Ich will. Ich will es wirklich, weil du mich belogen hast. Aber ich kann nicht." Sie hatte sich immer vor Verrat schützen wollen. Es war doch ihre eigene Schuld, dass es so weit gekommen war. Weil sie sich auf Ryouma eingelassen hatte. "Ich liebe dich, Ryouma. Aber bitte, bitte tu mir nicht wieder weh." Sie würde versuchen alles für ihn zu ertragen. Alles. Aber sie wusste, dass auch sie irgendwann einfach aufgeben würde. Denn irgendwann konnte man ein Herz nicht weiter teilen.

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door So Jul 10, 2016 8:39 pm







KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
Er konnte es nicht. Er - der ANBU, der seine Gefühle eigentlich IMMER unter Kontrolle hatte, hatte in der Gegenwart der jüngeren Genin seine Gefühle nicht unter Kontrolle. Bereits nach ihrem erstren Treffen bekam er die Uzumaki nicht mehr aus seinem Kopf. Zu diesem Zeitpunkt hatte er seine Gefühle noch unter Kontrolle, doch nach ihrer Rettung und dem Vorfall im Hotel wusste er, dass er echte Gefühle für diese Frau hatte. All diese Emotionen - die Wut im Badezimmer - entsprangen nicht seinem schauspielerichen Talent. Es waren ECHTE Gefühle.
Sie hätten sich all das ersparen können, wenn er ihr gleich von seiner Mission als ANBU berichtete. Und all die Gefühle? ALLES was sie hatten, hätten sie auch im Dorf erleben können und das ohne seinen vermeindlichen Tod. Insbesondere die Gesichter der restlichen Mitglieder ihres Clans, wenn sie sahen, dass sich eine Uzumaki auf einen Uchiha einließ. Sicherlich ein unbezahlbarer Anblick, doch all das könnte sie noch haben, wenn das hier nicht das Ende ihrer Beziehung wäre. All den Spaß - die sorglosen Gespräche und Späße - könnten sie wieder haben, wenn die Uzumaki ihm noch eine Chance gab. Er brauchte nur diese eine Chance.
Der Uchiha hörte nur auf sein Herz. Alles was er sagte, und wie er es sagte, waren ein Ausdruck seiner Liebe zu Ayano. Er war nicht unbedingt ein Mann der großen Worte, doch in diesem Augenblick bemühte er sich darum, dass er ein solcher Mann war. Und Ayano? Sie sagte nichts. Und wieder, wie gerne würde er in ihren Kopf sehen, ihre Gedanken erkennen, um zu wissen, wie es um die wirkliche Gefühlslage der Frau stand. Was wollte sie? Gab sie ihm noch eine Chance? Liebte sie den Mann noch?
Dann trat er in die saubere Wohnung der Frau, doch nicht ohne ein kleines Geschenk. Durch ein simples Katonjutsu spendete Ryouma ihr Wärme. Doch nicht nur durch sein Jutsu. Diese kleine Berührung löste in dem Mann ein unbeschreibliches Kribbeln in seiner Magengrube aus. Die Sehnsucht der letzten Tage zwang den Schwarzhaarigen fast in seine Knie, doch nun war er bei der Frau, die ALLES für ihn war und für die er alles tun würde. Und wenn es so sein sollte, dann würde er für Ayano ein weiteres Mal den Tod wählen. Er würde es tun, auch wenn er wusste, dass die Frau dann den ihren Ryouma verlor. Die Zeit heilte alle Wunden. Vielleicht brauchte es Jahre oder Jahrzehnte, doch irgendwann kam ein jeder Mensch über den Tod ein geliebten Person hinweg.
Plötzlich stolperte sie in seine Arme. Vergub ihr Gesicht im Stoff seiner Klamotten. Für einen kurzen Augenblick erstarrte der Mann. Dann aber trat ein liebevolles Lächeln auf seine Gesichtszüge. Sofort beschleunigte sich sein Herzschlag. Ihre Wärme war das wohltuhendste Geschenk auf der Welt. Er brauchte nichts anderes, außer Ayano. Nur diese Frau.
Irgendwann löste er die Umarung. Seine Hand legte er an ihre Wange. Dabei unterdrückte er seine Tränen. Als die ANBU ihn beobachtet, hatte er dies noch unter Kontrolle, doch jetzt gab er sich all seinen Gefühlen hin. "Und ich liebe dich, Prinzessin." Ein warmes Lächeln schmeichelte nunmehr seinen Zügen. "Und ich werde dich auch noch in tausend Jahren lieben." Dann beugte er sich zu der Frau herunter, neigte seinen Kopf etwas zur Seite und küsste die Rothaarige. Er legte all seine Gefühle, seine ganze Leidenschaft in den Kuss und hoffte, sie würde verstehen, was er ihr auf diese Weise mitteilen wollte, denn mit Worten vermochte Ryouma seine Gefühle nicht immer zum Ausdruck zu bringen. Doch durch diesen einen Kuss brachte er all seine Gefühle zum Ausdruck. Er vergaß all die Qualen und die Strafe, die mit ihrer Beziehung einherging. Er müsste sich wegen dieser Liebe vor den ANBU verantworten, doch er tat. Er nahm für die Rothaarige JEDE Strafe entgegen.
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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door So Jul 10, 2016 9:27 pm




Knockin' on Heaven's Door
Ayano x Ryouma
Endlich wieder seinen Herzschlag zu hören, ließ Ayano fast schon zittern. Ryouma zu umarmen, war ein unbeschreibliches Gefühl. Ihre Knie wurden weich, aber sie gab dem nicht nach. Sie klammerte sich weiter an den Mann. Sie wusste, dass sie nicht einfach vergessen konnte, was passiert ist. Aber sie wusste auch, dass sie die guten Seiten sehen sollte. Ryouma war kein Nukenin. Sie ließ sich nicht mit einem kaltblütigen Mörder ein. Sie ließ sich nicht mit einem Verbrecher ein. Er war hier in Konoha. Sie brauchte sich darum keine Sorgen mehr machen. Sie brauchte gar nicht mehr Angst haben, dass sie dadurch entzweit wurden, weil sie eine Kunoichi von Konoha war und er ein Kirinukenin. Sie hatte zwar herausgehört, dass die ANBU nicht wollten, dass er und Ayano in Kontakt standen, aber diese Tatsache erschien ihr so klein und unbedeutend. Was sollten die ANBU jetzt noch ausrichten können? Was sollten sie gegen ihre Bindung tun können? Ryouma war Konohanin. Er war wirklich ein Konohanin.
Sie konnte seinen Duft einatmen. Diesen Duft, den sie so liebte. Was war schon eine Geschichte? Was war schon eine Vergangenheit? Erinnerungen konnten sie neu erschaffen. Es waren doch die Gefühle, die sich nicht änderten. Ihre eigenen waren ihr egal. Solange Ryoumas Emotionen immer ehrlich waren und das waren sie. Das wusste Ayano. Denn nur dieser Gedanke hatte sie zu dieser Entscheidung gebracht.
Ryouma löste sich von ihr. Ayano wollte nicht, dass die Umarmung endete. Sie wollte nicht, dass es vorbei war. Sie wollte noch länger seine Nähe genießen. Hier in der Wohnung. Er musste nicht fliehen. Nicht gehen. Sich nicht verstecken. Auch wenn sie sich fragte, was der eigentliche Grund gewesen ist, warum er damals gegangen war. Verfolgt als Nukenin wurde er bestimmt nicht. Sie fragte aber nicht nach. Ayano wusste jetzt, dass gewisse Fragen einfach aufkommen würden. Sie wusste, dass er ihr in einigen Dingen nicht die Wahrheit sagen durfte. Sie würde nicht fragen. Nicht nachhaken. Sie wollte Ryouma nicht in Bedrängnis bringen.
Er legte seine Hand an ihre Wange. Sie konnte endlich wieder die Berührung des Mannes fühlen. Sie merkte, dass seine Augen feucht schimmerten. Auch ihn nahm das alles mit. Mehr als es vielleicht sollte. Mehr als er durfte. Aber das war es, was Ayano an ihn liebte. Dass er mehr in ihr sah als viele andere. Dass er sie vielleicht sogar als die Person sah, die sie wirklich war. Dass sie es wert war, dass man sie liebte und respektierte. Ohne ihn wäre sie nicht so stark. Niemals.
Sie erwiderte sein Lächeln. Nach so vielen Tagen konnte sie endlich wieder lächeln. Er hatte es ihr genommen und er hatte es ihr wiedergegeben. Ryouma war der einzige, der das konnte.
Der Uchiha beugte sich zu ihr herab. Küsste Ayano. Ayano schloss ihre Augen. Gab sich diesem Moment völlig hin. Sie hob ihre Arme und vergrub ihre Finger in seinem Haar. Wieso hatte sie sich nur so benommen? Wieso sich von Ryouma so entfernt? Wieso nicht erkannt, dass sich alles nur besserte?
Sie merkte die Leidenschaft und die Liebe, die in seinem Kuss lag. Ryouma war nie ein Mann der Worte gewesen. Er konnte durch Taten zeigen, was er fühlte. Konnte durch einfache Berührungen Ayano vor Augen führen, wie viel sie ihm bedeutete. Und sie wollte es erwidern. Ayano wollte Ryouma die Welt zu Füßen legen. Er wusste, dass sie bereit wäre, alles für ihn aufzugeben. Das hatte sie ihm gesagt. Sie hätte für ihn das Dorf verlassen. Im Nachhinein nicht ganz so schlau, da Ryouma ein ANBU war. Hielt er sie jetzt für illoyal?
Als der Kuss endete, sah Ayano den Uchiha atemlos an. Sie konnte kaum klar denken. Konnte nur ihr eigenes Herz gegen ihre Brust hämmern hören. Doch dann tauchte der Schmerz wieder auf. In ihrem Fuß. Die Genin schluckte.
"Ich bin vorhin in eine Scherbe getreten", murmelte sie dann. "Ich muss da glaube ich etwas machen." Sie wusste in diesem Moment nicht so recht, was zu tun war. Das letzte Mal, als sie in so einer Situation waren, endete das auf unvorhergesehene Weise. Und irgendwie würde sie das in diesem Moment nicht ein Mal stören. Im Gegenteil.

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door So Jul 10, 2016 10:08 pm







KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
Was war schon eine Strafe im Vergleich zu Liebe und Glück? Ryouma nahm JEDE erdenkliche Strafe der ANBU entgegen, so lange er bei Ayano sein konnte. So lange er die Zeit mit dieser unbeschreiblichen Frau verbringen könnte, die sein gesamtes Leben veränderte, dachte er nicht an diese Strafen. Ganz gleich was für Qualen er durch die ANBU ausgesetzt war, er nahm alle Qualen hin. Seine Liebe zu der Uzumaki nahm ihm jeden noch so großen Schmerz. Die physischen Schmerzen waren NICHTS im Vergleich zu den seelischen Schmerzen, wenn ihre Beziehung hier ein Ende genommen hatte. Es gab kein schöneres Gefühl als die Liebe. Nichts auf dieser Welt hatte für den Mann von nun an einer größere Bedeutung. Er wollte von JEDER Mission wieder nach Hause kommen, um die Frau in seine Arme zu nehmen. Irgendwann wollte er mit der Rothaarigen vielleicht sogar eine kleine Familie gründen. Das er an diesem Tag diesen Schritte machten sollte, bezeichnete man wohl als einen glücklichen Zufall.
Ryouma küsste Ayano. Er steckte all seine Gefühle in diesen einen Kuss, seine ganze Leidenschaft. Eine Hand ruhte während des Kusses an ihrer Wange, die andere an ihrer Hüfte. Er schloss seine Augen und gab sich diesem Moment hin. Der Kuss nahm ihm das Zeitgefühl, nahm ihm ALLES, außer das Gefühl der Liebe, das Gefühl für die Uzumaki. Wenn so die Ewigkeit war - der Tod - dann erwartet er seinen Tod mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen. Irgendwann entschlief er dieser Welt, doch diesen letzten Schritt wollte er irgendwann mit der Uzumaki gehen.
Sie löste schließlich den Kuss. Allerdings nahm es dem Mann nicht sein herzliches Lächeln. Mit diesem Lächeln und diesem Blick sah er nur die Rothaarige an. Nur in ihrer Gegenwart war der Mann zu solch einer Geste - diesem Lächeln - fähig, misstraute er doch den meisten Menschen. Nur ihr brachte er ein solches Vertrauen entgegen. Nur ihr erzählte er seine GANZE Geschichte, über seine Flucht aus Kirigakure und seinem Dasein als ANBU. Unwillkürlich hämmerte sein Herz gegen seine Brust. Es war ein solch unwirkliches, doch gleichermaßen berauschendes Gefühl. All die Dinge - das er unter der Beobachtung der ANBU stand und der Kontakverbot - vergaß der Mann. Was sollten die ANBU tun? Unter den ANBU waren schlaue Shinobi und sie alle wussten, dass der Uchiha sich gegen die ANBU stellte, wenn sie weiterhin diesen Kontakt verboten.
Ihre Worte ließen ihn nochmals auf die Blutspur im Flur sehen. Dann nahm er ihre Füße in Augenschein. Und dann. Wortlos, doch mit einem sanften Lächeln nahm er die Frau auf seine Arme. "Wenn du erlaubst, Prinzessin." Und da war sie wieder. Seine Sorglosigkeit, wenn Ayano in seiner Nähe war. Mit vorsichtigen Schritten trat er über die Scherben und schließlich in ihr Zimmer. Die Frau legte er auf das Bett. Er beugte sich mit einem schon fast draufgängerischen Lächeln über die Uzumaki. "Wir kümmern uns später um den Rest."
Und so verstrickte er sie in einen weiteren Kuss. Er umfasste ihre Hüften, presste sie an seinen erregten Körper. Er gab sich nur der Frau hin. All die vorgefallenen Dinge blendete er in diesem wunderschönen, unvergesslichen Augenblick aus. Wie unvergesslich dieser Moment bleiben sollte, würden beide erst zu einem späteren Zeitpunkt erfahren.
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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door So Jul 10, 2016 11:51 pm




Knockin' on Heaven's Door
Ayano x Ryouma
Diese Nähe. Sein Atem. Sein Körper. Seine Wärme. Ayano hatte dies in den letzten Tagen so sehr vermisst. Sie hatte ja nicht ahnen können, wie schrecklich es ohne ihn wäre. Als er tot gewesen ist, war es nicht ganz so schlimm gewesen. Denn der Gedanke, dass er lebte und nicht bei ihr sein konnte, weil sie ihn von sich stieß, tat viel mehr weh als der doch endgültige Tod. Ayano hatte nur über ihren Schatten springen müssen. Und sie hatte es getan. Auch wenn ihnen beiden wohl klar war, dass dies noch nicht alles löste. Dass der Schmerz noch immer da war. Dass vielleicht auch das Vertrauen nicht wieder gänzlich wieder hergestellt war. So etwas brauchte Zeit. Aber Ayano wollte diese Zeit verstreichen lassen. Sie wollte, dass alles wieder wie vorher war. Nur besser.
Doch ein wenig unbeholfen war die Genin dennoch. Nicht wissend, wie sie nun mit der Situation umgehen sollte, machte sie Ryouma einfach auf ihren Fuß aufmerksam. Statt nach Verbandszeug oder ähnlichem zu suchen, spielte er den Kavalier, der er doch immer wieder war. Er hob sie auf seine Arme und Ayano lehnte sich ganz natürlich gegen seine Brust. Von ihr aus könnten sie noch eine Weile so stehen bleiben. Doch die Frau würde ihn gewiss ein wenig zu schwer werden.
Es war kaum anders zu erwarten. Ayano erwartete es nicht anders. Ryouma brachte sie weder in die Küche noch in der Wohnzimmer. Er trug sie direkt in ihr Schlafzimmer, welches im Vergleich zum Letzten mal deutlich sauberer war, wenn auch ein wenig ramponiert, da sie doch den ein oder anderen Wutausbruch hatte. Ayano war selbstzerstörerisch, wenn es ihr nicht gut ging. Eine Eigenschaft, welche sie lieber bald ablegen sollte – was sie aber noch nicht einschätzen konnte.
Der Uchiha brachte sie zum Bett und bettete sie nieder. Stützte sich über sie. Verschob alle wichtigen Dinge. Ayano sah ihn intensiv an, ehe er sie wieder küsste. Leidenschaftlicher. Wilder. Und sie erwiderte diesen Kuss ohne zu zögern. Sie fühlte seinen Körper, der sich an ihren presste. Fühlte, worauf der Mann hinaus wollte und Ayano sträubte sich nicht dagegen. Nein. Sie wollte es. Unbedingt. Sie wollte jede Faser des Mannes fühlen. Jeden Teil seines Körpers für sich beanspruchen. Ihr war in diesem Moment alles egal. Der Schmerz in ihren Füßen ebenso wie der Schmerz in ihrem Herzen, der immer weiter verflog. Sie brauchte nichts anderes als Ryouma. Sie brauchte nur diesen Mann. Mehr nicht. Und er war bei ihr. Was sollte sie sich denn noch wünschen?
Ihr Glück war perfekt. Noch.
"Wir können uns auch erst morgen darum kümmern", kicherte sie schwer atmend zwischen den Küssen. "Oder übermorgen." Oder nie. Warum nicht ewig im Bett bleiben?

Ayano out

@Uchiha Ryouma

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BeitragThema: Re: Knockin' on Heaven's Door Mo Jul 11, 2016 12:15 am







KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
Ihre Nähe war berauschend, befriedigend. Und es sollte mehr sein. Er vergaß alles außer den Körper der Frau. Er wollte SIE ein zweites Mal. Er hatte mehr als nur schlüpfrige Gedanken. In seinen Gedanken lag er mit der Uzumaki bereits in ihrem Bett. Wenn Akira und der ANBU eine Gemeinsamkeit hatten, dann war es die Vorliebe für Frauen. Zwar nahm sich der ANBU in der Vergangenheit wenig Zeit für das weibliche Geschlecht, doch an freien Tagen genoss der Mann die Vorzüge einer Frau. Doch nun hatte er Ayano. Er wollte keine andere Frau mehr als die Uzumaki. Für immer wollte er die Frau an seiner Seite haben. Nie mehr wollte er ohne Ayano sein. In ihr sah er die Hoffnung, die er an vielen Tagen verlor, auch während seiner Mission. Doch sie gab ihm mehr als nur Hoffnung. Er sah in der Uzumaki sein großes Glück.
Wie ein Kavalier nahm er die verletzte Uzumaki auf seine Arme und trug sie nicht in die Küche oder ins Badezimmer, sondern in ihr Schlafzimmer. Es hieß, es gab nichts besseres als die Versöhnung im Bett. Bislang hatte Ryouma keine langjährige Beziehung. Selbst für den gestandenen Uchiha war dies eine gänzlich neue Erfahrung. Und so trug er die Frau in ihr Schlafzimmer. Sanft ließ er sie auf ihr Bett. Er stützte sich über die Frau und verführte sie in einen leidenschaftlichen und wilden Kuss. Langsam strich er an ihrem Oberschenkel entlang, mit der anderen Hand über ihren Bauch. Er löste den Kiss. Sanft strich er mit seinen Lippen über ihren Hals. Für den Uchiha gab es nun kein Halten mehr.
Mit einem lasziven Lächeln sah er dann zur der Uzumaki auf. "Oder nie." Nie? Wieso nicht? Er brauchte NICHTS, außer diese Frau an seiner Seite. Und Missionen? Wer brauchte Missionen? Sie hätten sich und ein gemütliches Bett. Mehr als das brauchte Ryouma nicht mehr. Es wäre die perfekte Existenz. Allerdings war er noch immer ein ANBU. Irgendwann trugen ihn seine Aufgaben als Shinobi aus dem Bett. Ein Leben als Nukenin wäre in diesem Augenblick das einfachere Leben. Wäre er wirklich ein Nukenin könnten sie für immer einfach im Bett bleiben. Leider hatte er noch ein anderes Leben.

RYOUMA OUT
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