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 Besuch in der alten Heimat [Pausiert]

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BeitragThema: Besuch in der alten Heimat [Pausiert] Di Jun 21, 2016 10:08 am


Besuch in der alten Heimat
Hi no Kuni

Beschreibung: Keito besucht seine alte Heimat Hi no Kuni um vielleicht dort ein wenig zur Ruhe zu kommen. Er will neue Lieder komponieren und ihm fehlen die Inspirationen. Es ist außerdem Neujahr, weshalb er gerne seine alte Heimat besucht, auch wenn er kein Konohagakure Ninja war und es auch sein wird.

Datum: 901-01-01
Teilnehmer: Hajime Keito && Uzumaki Ayano

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BeitragThema: Re: Besuch in der alten Heimat [Pausiert] Di Jun 21, 2016 10:08 am

Neujahr. Das neue Jahr hatte begonnen und der Hajime war wie immer auf dem Weg zu seiner alten Heimat. Bisher hatte er die Tradition wahren können, aber es würde auch Zeiten geben, in denen er dies nicht tun konnte. Hi no Kuni war in seiner winterlichen Pracht zwar etwas weniger Grün, aber dafür war diese winterliche Pracht doch etwas, was Inspiration bringen kann. Keito hatte sich in all den Jahren als Shamisenspieler behauptet und eine gewisse Art und Weise von Frieden schaffen können, wenn auch nur für kurz. Es war nie leicht als Reisender sich zu behaupten, aber dafür war seine musikalische Seite sehr erfolgreich. Der Samurai in ihm schlummerte leicht und dennoch trainierte er mit seinen beiden Schwertern. Er war froh darüber, dass er eines seiner Schwerter nie verlieren konnte. Mit seiner Reisetasche bewaffnet wanderte er langsam weiter. Ihn trieb nicht die Eile wie sonst die Shinobi, nein. Er war da weit gesitteter und seine Laune war auch nicht gerade die, die ihn irgendwo hintrieb. Warum auch? Der Violetthaarige hatte es niemals eilig, außer wenn irgendwelche musikalischen Veranstaltungen in der Nähe waren. Zumal man ihn nie für einen Musiker hielt, sondern eher für einen Samurai, der ehrbar war. Er tötete niemals, er vergab und verhalf demjenigen zu seinem Glück.
Desweiteren hielt man ihn auch deswegen für sehr weise. Weisheit besaß der Hajime nicht wirklich. Er hatte nur die Lehren seines Niten Ichiryû Sensei verinnerlicht. Man sollte niemals als Samurai töten, das würde die Ehre beflecken und beschmutzen, zudem würde es die reine Seele verunreinigen. Es klang wie eine Religion, war es aber nicht. Eine Religion war anders, als diese Lehren, die jeder der Schüler bekommen hatte. Dieser weise Mann war sehr streng und die meisten fielen in der Prüfung des Geistes durch, die meistens im Winter und in den Bergen von Kaminari no Kuni stattfand, bei den Wasserfällen in den höchsten Gipfeln, die dieses Gebirge hatte. Dort hatte Keito am längsten durchgehalten und die Prüfung mit bravour bestanden. Würde man den Naturgewalten nicht trotzen können, könnte man keinen Sanftmut entwickeln. Der Samurai lächelte und ging weiter. Oftmals verlor er sich so in Gedanken an die schönen Momente seiner Samuraiausbildung, dass er nichts mehr wahrnahm. Ein paar Shinobi und Kunoichis kamen ihn entgegen und nickten ihm zu. Er nickte zurück und lächelte auch leicht. Keito ging indes seinen Weg weiter nach Konohagakure, auch wenn er da wohl nicht reingelassen werden würde, ohne seine Waffen abzugeben, obwohl er schon einige Male da war. Ein zaghaftes Lächeln stahl sich auf seinen Lippen.
Es war schon Ewigkeiten her, dass er so eine Stimmung hatte wie heute. Nicht in Eile, nicht überstürzt und dazu auch noch nicht schlecht gelaunt. Es ging ihm einfach nur gut und das war auch perfekt. Wozu sollte man auch diesen Feiertag übereilen, auch wenn es in der Welt der Ninja so etwas nicht gab. Es stimmte ihn traurig, dass die Ninja so brutal und unehrenhaft waren, die Samurai gaben sich immerhin der Ehre hin und der Weg des Bushido war ein harter und steiniger Weg. Nicht viele hielten diesen Weg bis zum Ende durch. Es stimmte, dass die meisten Samurai sich abschotteten und dennoch wurden viele getötet, was unendlich traurig war, seine Kameraden waren ihm genauso wichtig, wie der Rest der Welt. Er stand nun vor den Toren Konohas und blieb einfach stehen. Der Anblick war wie immer imposant und sehr nostalgisch.

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Ayano
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BeitragThema: Re: Besuch in der alten Heimat [Pausiert] Di Jun 21, 2016 7:58 pm




Besuch in der alten Heimat
Ayano x Keito
Urgh. Der Winter war wirklich nicht Ayanos Jahreszeit. Er war kalt, nass und eklig. Nicht, dass die Genin eine der Frauen war, die Angst hatten, dass ihre teuren Schuhe dreckig wurden, weil sie durch den Schneematsch lief. Nein. Ayano hatte gar keine teuren Schuhe. Sie hatte gerade Mal ihre typischen Stiefel an. Was sie an dem Wetter nicht mochte war, dass ihre Schulden sie fast in den Tod durch Kälte trieben. Ihre Tante war auf Reisen und so musste die Genin alle Kosten übernehmen. Und was hieß das? Richtig. Strom zahlen. Miete begleichen. Schulden abbezahlen. Essen kaufen. Und wie viel Geld hatte die Genin? Gar nichts. Und das bedeutete, dass sie sich keine Heizung leisten konnte und warme Kleidung auch nicht. Sie hatte einen warmen Mantel, aber den zog sie nur auf Missionen an. Zu anderen Gelegenheiten konnte er kaputt gehen und das wollte sie auf keinen Fall. Es war besser, wenn sie ihre Ressourcen sparsam einsetzte.
Gut, damit geklärt war, wie Uzumaki Ayano zum Winter stand, tat sich gleich das neue Problem auf. Die Genin hatte Hunger. Von ihrer letzten Mission waren ein paar Ryo übrig geblieben, so dass sie nun einkaufen gehen wollte. Doch die Rothaarige hatte eines vergessen. Sie wusste zwar genau, wo der billige Markt war, wo sie immer ein paar Sachen extra bekam, aber sie fand natürlich nicht hin. Sie musste in den Westen des Dorfes. Dort war der kleine Laden, den sie aufsuchen wollte. Aber wo war sie? Natürlich beim Dorftor. Ganz weit weg. Sie hatte sich verlaufen. Natürlich hatte sie das. Ayano fand nachts nicht mal das Klo. Es war zum Haareraufen mit ihr.
Und so stand die junge Frau am Dorftor und schaute sich eher verwirrt um. Hier trafen sich Shinobi, welche auf Missionen gehen wollte. Würde sie doch nur schnell hier herfinden, wenn es nötig war und nicht, wenn es ein Versehen zu sein schien.
Blicke trafen auf die junge Schönheit. Auch wenn sie ein hübsches Aussehen hatte, wussten die meisten um ihr Ansehen im Clan und den Ruf, der ihr folgte. Oder eher den Ruf ihrer Eltern. Sie war niemand, der im Dorf bliebt war. Einige Uzumaki waren hier, zu erkennen durch ihr ebenso rotes Haar, welche der Genin besonders verachtende Blicke schenkten. Ayano war eben nur eine Genin mit neunzehn Jahren. Sie war durch ihre erste Chuuninprüfung geflogen – oder eher wegen eines gewissen Vorfalles herausgenommen – und hatte nie wieder eine neue gewagt. Und der Ruf ihrer Eltern haftete ihr an. Wahrscheinlich hielt man sie auch für einen verschuldeten Säufer, der nichts reißen konnte. Bis auf den Säufer stimmte das sogar.
Aber Ayano wäre nicht Ayano, wenn sie da nicht drüber stünde. Sie lächelte wie immer. Wirkte ausgelassen und doch sichtlich verwirrt. Verdammt. Wo musste sie nur hin? Das konnte doch nicht angehen. Sie wusste wo sie war. Das wusste sie genau. Aber wo war nun Westen?
Sie schaute in eine Richtung. Ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass das der rechte Weg war. Wenn sie da entlang ging, würde sie ihr Ziel finden. Schade nur, dass ihr Bauchgefühl sie in den Osten des Dorfes führen würde, sollte sie nicht durch irgendetwas aufgehalten werden. Classic Ayano.

@Hajime Keito

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BeitragThema: Re: Besuch in der alten Heimat [Pausiert] Di Jun 21, 2016 8:31 pm

Die Shinobi am Dorftor leisteten mal wieder ganze Arbeit. Ihm wurden vorübergehend seine Heiligtümer weggenommen, die ihm sein Sensei damals geschenkt hatte. Dazu wurden seine Taschen kontrolliert, wenn er welche denn hätte in seiner Samuraikleidung. In seiner Reisetasche fand sich nur das Portmonee, in dem sich ein Talisman befand und Ryo, mehr auch nicht. Wechselkleidung in demselben Schnitt fanden sich vor, 4 Handtücher, da er auf die Handtücher der einzelnen Tavernen dankend verzichtete und sein Shamisen, welches in einem Seidentuch eingewickelt war. Bei dem Shamisen fand man nur das Blättchen womit er die Töne entlockte. Nach dieser Untersuchung musste er seinen Namen preisgeben und genau bei diesem klingelte es, da Keito geboren wurde hier und scheinbar war sein Vater bekannt. Der Violetthaarige wurde willkommen geheißen und durfte nun nach Konohagakure. Seine Schwerter hatte er zurückbekommen, da er sich als waschechter Samurai auswies und er war weitaus glücklicher, wenn er seine Schwerter wiederbekam, insbesondere das eine fand immer seinen Weg zurück zu ihm. Es war einfach einer der Schwerter die eine kleine besondere Fähigkeit hatte.
Leicht lächelnd begab sich der blauäugige Samurai nun in Richtung des Marktes, aber ihm fiel eine rothaarige Schönheit ins Auge, die scheinbar etwas orientierungslos durch die Weltgeschichte irrte. War das ihre Schwäche? Wenn ja, könnte Keito ihr helfen. Er war sehr hilfsbereit und daher folgte er ihr. Diese roten Haare...konnte es eine vom Uzumaki Ichizoku sein? Diese konnte man doch immer an ihren roten Haaren entdecken und teilweise auch an den Hitzkopf. Aber ihm tat die junge Dame leid. Er vermutete auch, dass diese etwa 6 oder 7 Jahre jünger war wie er selber. Der kurze Blick auf dem Körperbau langte nicht, dass er das Alter genau schätzen konnte. Der Hajime stapfte demnach der armen jungen Dame hinterher, da diese auch verdammt knapp bekleidet war oder eher hauchdünn und das im Winter.
Scheinbar hatte die Arme auch kaum Geld und das als Kunoichi. Es tat ihm immer mehr Leid. Ich glaube ich werde heute eine gute Tat machen und ihr mal was spendieren. Reich bin ich zwar auch nicht, aber dafür habe ich immer etwas Kleingeld, was ich opfern kann für neue Kleidung oder Ähnliches., dachte er und er fand die Rothaarige wieder. Immerhin war er nicht zurückhaltend, was das Ansprechen anging. „Hallo rothaarige Schönheit. Habt Ihr Euch verirrt? Kann ich Euch helfen?“, sprach er die junge Dame an. Er sprach sie auch sehr höflich und distanziert an. Er konnte auch das Gesicht und den Körperbau mustern. Laut seiner Menschenkenntnisse war diese junge Dame zwischen 16 und 18 Jahre alt. Allein diese roten lange Haare waren etwas, was ihm gefiel. Frauen die kurzgeschorene Haare hatten waren für ihn zu jungenhaft. Die junge Dame trug auch Ohrringe, was er nicht trug. Das würde ihm beim Kenjutsu einfach stören. Darum hatte er auch immer ein Band, damit seine Haare ihn nicht störten, obwohl sie gepflegt aussahen, waren sie sehr lang und wucherten praktisch auf seinem Kopf. Einer seiner Augen konnte man nämlich nicht so genau sehen, es sei denn der Wind wehte oder er kämpfte. Zumal er auch noch kurzsichtig war.

@Ayano

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Ayano
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BeitragThema: Re: Besuch in der alten Heimat [Pausiert] Mi Jun 22, 2016 7:47 pm




Besuch in der alten Heimat
Ayano x Keito
Und so stapfte Ayano los. Sie wusste genau, wo sie hin musste. Jedenfalls dachte sie das. Ihr Bauchgefühl war sich vollkommen sicher und so würde sie ihr Ziel gewiss auch finden. Und wenn sie lief, würden sich ihre Muskeln wärmen und dann würde sie weniger frieren. Das war eine unbezwingbare Logik und absolut wasserfest. Ein Masterplan. Ayano, was bist du doch nur für ein Genie!
Sie kam aber nicht weit, denn eine Person sprach sie an. Irritiert blieb sie stehen und wandte sich um. Dabei sah sie einen Mann an, der ihr nicht bekannt vor kam. Er war größer als sie, sah nicht schlecht aus und schien ein Reisender zu sein, jedenfalls wirkte er nicht wie ein Shinobi. Er hatte zwei Klingen bei sich. Er war also nicht unerfahren, was den Kampf anging. Ayano hatte ihr Katana und ihren Bogen zu Hause gelassen. Was sollte sie damit, wenn sie unterwegs war? Die brauchte sie nur für Missionen und nichts anderes.
Dass er sie eine rothaarige Schönheit nannte, schmeichelte ihr. Unwillkürlich lächelte sie und faltete die Hände hinter dem Körper. Dadurch wirkte sie fast schon unschuldig, dabei war Ayano mit allen Wassern gewaschen. "Verirrt?", begann sie und lachte künstlich. "Ich mich verirrt? Niemals. Jeder in Konoha weiß, dass ich mich nicht verirre." Ihr Lachen erstarb. "Okay. Ich habe mich verlaufen." Und jeder in Konoha wusste, dass das normal bei ihr war. "Du wirkst aber nicht so, als kämst du von hier. Ich will nicht spotten oder so, aber ich glaube kaum, dass du mir helfen kannst." Ayano war nicht sonderlich höflich. Sie kannte Respekt, aber mit dieser höflichen Sprache konnte sie nichts anfangen. Das mochte sie nicht wirklich. Das war einfach nur hochgestochen und nervig. "Ich heiße übrigens Ayano", stellte sie sich nun vor und lächelte dieses mal ehrlicher. Es gab nichts, weswegen sie sich verstellen musste. Sie war glücklich. Zu diesem Zeitpunkt. Dass in Zukunft einiges auf sie zukommen würde, wusste sie ja nicht.

@Hajime Keito

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