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 And the Bloodmoon was our Witness

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BeitragThema: And the Bloodmoon was our Witness Mo Jun 06, 2016 5:17 pm

And the Bloodmoon was our Witness
In der Nacht war ein roter Mond zu sehen, begleitet von einem gewaltigen Unwetter. Es regnete, blitzte und donnerte. In dieser Nacht trafen Kanzuki Kaito und Yamanaka Shizuka das erste Mal aufeinander.
01. Januar 901 | Ame no Kuni

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BeitragThema: Re: And the Bloodmoon was our Witness Do Jun 09, 2016 9:57 pm

And the Bloodmoon was our Witness
Es war bereits spät in der Nacht. Der Regen hatte Shizuka unter einen Felsvorsprung getrieben, von welchem sie aber noch immer gut den Himmel sehen konnte. Es war ein ganz besonderer Mond, weshalb sie Hanzo beschworen hatte. Ruhig lag er bei ihr, die Pfoten überkreuzt und den Kopf darauf gebettet. Shizuka saß an seine Flanke gelehnt, beide blickten in Richtung Himmel. Es bedurfte keinerlei Worte zwischen ihnen, verstanden sie einander auch wortlos gerade zu perfekt. Shizuka trug ihre leichte Rüstung, ihre Waffe ruhte griffbereit neben ihrer Hand auf dem Boden. Obwohl Shizuka das Suiton beherrschte, so war sie eigentlich kein sonderlich großer Freund von Nässe. Hauptsächlich, weil ihr Körper schnell darunter litt. Ihr Körper mochte Blessuren und Wunden gut aushalten, aber Nässe konnte durchaus zu einer Gefahr für sie werden, war sie nicht sonderlich immun Krankheiten gegenüber. Hauptsächlich weil sie stark untergewichtig war.
Der rot gefärbte Mond war eine Besonderheit. Selbst der sonst eher ungehobelte Hanzo war ruhig. Sie beide wurden wie magisch von dem hellen Rund am Himmel angezogen. Sie fühlten sich dem Himmelskörper verbunden, zogen ihre Kraft aus ihm. Hier unter ihrem Felsvorsprung waren sie mit dem Auge nicht wirklich auszumachen. So rechnete keiner von den beiden wirklich mit Besuch, geschweige denn überhaupt einer Menschenseele, die sich nach hier draußen in den dichten Wald verirrte.

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BeitragThema: Re: And the Bloodmoon was our Witness Mo Jun 13, 2016 12:39 pm

Ein lautes Unwetter aus prasselndem Regen und starken Donnerschlägen war das Metier von einem Mann wie Kaito. Er mochte so einiges, was andere Menschen eher ablehnten und vor allem in Kombination mit dem oft hervortretendem roten Mond war die Nacht wie gemacht für einen entspannten Spaziergang. Ohnehin war der Kanzuki eigentlich nur Nachts unterwegs. Die Gründe dafür waren jedoch verschieden. Einerseits war er ein sehr nachtaktiver Mensch und egal wie sehr er es versuchte, am Ende war sein Rhythmus stets auf Nachts wach sein eingestellt und andererseits benutzte er eine besondere Form der Echoortung, wofür er eine Fledermaus benötigte, die jedoch logischerweise auch nachtaktiv war. Diese Fledermaus war Chi und gleichzeitig auch vertrauter Geist, Freund und treuer Begleiter, stets positioniert zwischen Kaitos Haaren und Kapuze. Letztere war von sehr guter Qualität, weshalb auch Chi bei diesem Regen trocken blieb und das Wetter genießen konnte. Da die Kette um seinen Körper sehr stramm gezogen war, gab diese auch keine klappernden Geräusche von sich, was Kaito relativ unauffällig machte. Da es Nachts war, war Chi auch wie gewohnt sehr aktiv im Aussenden der Ultraschallwellen, was Kaito zwei Gestalten unter einem Felsvorsprung bemerken ließ - eine Frau und einen wohl sehr großen Wolf. So näherte er sich den beiden auch prompt, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern und als er dann in kommunikationsfördernder Reichweite zu ihnen war, begann er auch schon das Gespräch, während er stehen blieb und etwas lauter sprach um gegen das Unwetter anzukommen. "Hey ihr da... könnt ihr mir vielleicht helfen?", sprach Kaito noch recht unschuldig, bevor er eine zweisekündige Pause einlegte, damit die beiden ihn auch gut verstehen konnten. Dann fuhr er fort: "Ich suche seit geschlagenen zehn Sekunden einen Grund euch zwei am Leben zu lassen aber..." Er überlegte nochmal kurz, kratzte sich am Hinterkopf und beendete dann seinen Satz "...mir fällt leider überhaupt keiner ein." Das war eine sehr schnelle Wendung der Gesprächsführung und es war auch die Stelle, in dem er ein breites, fröhliches Grinsen nicht mehr unterdrücken konnte, hatte er sich doch bereits auf diese Pointe gefreut, als er die beiden bemerkt hatte. So spaßig war das allerdings nicht, denn Kaito meinte das alles tatsächlich und wortwörtlich todernst. Als mordlustiger Diener Jashins war mit ihm überhaupt nicht gut Kirschenessen und der Wandel von unschuldigem Reisenden zum skrupellosem Mörder beanspruchte bei ihm eben nur wenige Sekunden. Da stand er also nun vor Shizuka und Hanzo, bereit einen Kampf zu beginnen, doch immerhin besaß er die Güte sie darauf ordentlich vorzubereiten. Das könnte alles zwar so wirken, als würde Kaito überhaupt keine Gegenwehr erwarten, doch das war nicht so, denn er könnte auch allein gegen beide Kage samt Jounin-Trupp kämpfen und würde trotzdem seiner Linie treu bleiben und den respektlosen Killer geben. Abgesehen davon war überdeutlich, dass es sich bei einem solch großen Wolf um ein sehr starkes Kuchiyose handeln muss und ein solches benötigte eben auch einen fähigen Vertragspartner. Dennoch sah sich Kaito sehr selbstsicher, aber was sollte man auch von einem unsterblichen Diener Jashins auf A-Rang Nukenin Niveau erwarten, das Selbstvertrauen war eben durchaus berechtigt.

@Shizuka

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