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 Von Fuchs und Phönix [Beendet]

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Suna TJ
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BeitragThema: Von Fuchs und Phönix [Beendet] So Jun 05, 2016 12:55 pm

das Eingangsposting lautete :



Von Fuchs und Phönix

Datum: 04.01.901 n.RS.
Teilnehmer: Sasayakimasu Rei & Uchiha Kisa
Beschreibung: An diesem Tag lernen wohl zwei junge Frauen sehr einprägend dass man Informanten nicht immer jedes Wort glauben sollte. In beiden Dörfern, sowohl in Kirigakure als auch in Sunagakure ging am 2.1 eine Nachricht ein. Angeblich soll in Kawa no Kuni eine Schriftrolle aufgetaucht sein mit einem unvergleichlichen Geheimnis darin verborgen. Beide Dörfer schlucken die Informationen und entsenden jeweils eine Kunoichi um sich diese Schriftrolle unter den Nagel zu reißen. Die beiden Schönheiten ahnen ja gar nicht dass sie in einen raffinierten Hinterhalt geraten und das ausgerechnet während sie doch gerade im Wettrennen um die Schriftrolle befinden. Wie sie da wohl wieder rauskommen?

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Suna TJ
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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Do Jun 16, 2016 4:20 pm

Rei sich auflehnen? Wenn man das gerne so nennen wollte nur zu. Sie hatte lediglich sich selbst wieder gefunden und sagte was sie dachte. Sie war nicht mehr so verwirrt und komplett neben der Spur wie eben noch. Klang vielleicht verwirrt, aber das war bei ihr ja Standard. Ein wirkliches Auflehnen konnte man darin dennoch nicht sehen, ein Blick der anderen Frau wäre genug, um sie wieder komplett machtlos ihr gegenüber zu haben. Bei einer Revolte musste eine Chance bestehen und diese war hier wirklich nicht vorhanden. Ok, sie war schwächer als die Uchiha. Sie hasste diesen Fakt, aber das änderte nichts daran dass es sich hier um einen Fakt handelte. Und doch, auch wenn sie schwächer war, so war sie ja wohl immer noch stärker als ein paar bescheuerte Nukenin. Sie war auch eine Kunoichi verflucht noch mal! Wieso musste sie jeder wie ein Kleinkind behandeln?! Tz, auch gut. Sie musste ihr nicht irgendwas zutrauen, war doch vollkommen egal was die Schönheit von ihren Fertigkeiten hielt. Sie würde einfach tun was sie für richtig erachtete, wenn die andere ihr es nicht zutraute machte das keinen Unterschied, sie könnte es ganz schlicht trotzdem tun. Auch wenn der plötzlich aufkommende Blick der anderen merkwürdig war, einzig von ihren Worten wirklich übertroffen wurde. Sie mochte also den Grund der Sunanin nicht? Tja gut dass es die rothaarige kein Stück kümmerte ob der anderen ihre Beweggründe passten. Wo sie jedoch auffallend gut zuhörte war das Gebrabbel dass die Uchiha danach von sich gab. Genau auf solche Dinge hatte sie es doch am Anfang abgesehen, denn mit eben solchen Aussagen begann sie langsam zu verstehen was in der anderen Frau vor sich ging. Das war also mehr so eine einsame Wolf Nummer. Sie musste alleine von klein auf stark sein und hatte deswegen diese Kälte um sich herum aufgebaut. Jetzt nutzte sie ihre erlangte Stärke um andere zu dominieren und dieses Gefühl der Schwäche los zu werden. Das hieß wenn Rei endlich diesen Ban der Frau brechen wollte musste sie dafür lediglich Dominant sein, bloß zu schade dass der Zug seit dem Kuss abgefahren war. Wie sollte sie jetzt der anderen gegenüber Dominanz aufbauen? Sie hatte wirklich keine Idee wie das ganze klappen sollte, doch sie wusste dass sie wenn sie mehr erfahren wollte, einfach nur dort weiter bohren musste. Offensichtlich hatte sie einen wunden Punkt der anderen erwischt. Jedoch musste sie subtil an die Sache heran gehen. Fürs erste reichte es nicht mit dem Reden auf zu hören, sondern weiter Fragen zu stellen, wenngleich die Antwort niederschmetternd war. War das eine Art Test den sie da vorschlug? Was wollte sie denn dass die Tokubetsu ihr bewies? Wieso sagte ihr nicht einfach gleich was los war? Zähne knirschend nahm sie es fürs erste hin. Sie konnte ja ohnehin nichts dagegen tun, zumindest noch nicht.

Sie hatte vieler dieser zu beantwortenden Fragen - schien fast schon Kisas Hobby es sich in den Gedanken der rothaarigen gemütlich zu machen - doch ein in der Ferne auftauchendes Gebäude nahm umgehend ihre Aufmerksamkeit in Anspruch. Ein Hotel! Das hieß ein echtes Bett! Und Heizungen! Die junge Frau sah dieses Gebäude und wusste sofort dass es das einzige war was sie in diesem Moment brauchte. Kaum angekommen kümmerte sie sich um gar nichts mehr sondern stolperte sofort zu dem Kamin durch, an welchem sie sich endlich auf zu wärmen gedachte. Irgendwie fühlte sie sich an offenen Flammen immer viel wohler, nicht bloß wenn sie halb erfroren war wie in diesem Moment. Die herabkommende alte Dame beachtete sie kaum, hatte eigentlich den Plan der schwarzhaarigen einfach den Vorrang zu überlassen und sich dann selbst ein Zimmer zu nehmen. Doch wer hätte das Gedacht, die exotische Schönheit schien wohl wie ein kleines Kind mit ihrem Spielzeug zusammen schlafen zu wollen. Na gut, kein Problem. Würde sie eben im selben Raum wie die schwarzhaarige die Nacht verbringen. Auch gut. Sie folgte den beiden einfach, würde schon nicht zu schlimm werden. Immerhin war das eine alte Frau, vermutlich eher konservativ veranlagt, kein Grund zur Panik. In dem Raum würde es bestimmt zwei Betten geben, oder auch nur ein Sofa, auch in Ordnung. Immerhin gab es einen Kamin, dass war das wichtigste. Zum schlafen würde ihr auch ein Sessel oder der gleichen reichen. Als dann endlich die Tür auf ging war das erste was die Sunanin tat natürlich sofort zum Kamin durch zu laufen und ihn mittels eines Jutsu zu entflammen. Erst als die Flamme in dem Kamin ordentlich loderte wandte sie sich zu der Frau auf dem einzigen anderen Möbelstück in diesem Raum. Der Blick der Frau ließ sie bereits skeptisch werden, doch wirklich durchdrehen tat ihre Fantasy erst als die andere so unverfroren diese Frage stellte. Sie wollte sich nicht mehr überrumpeln lassen, hatte genug davon. Doch kaum sagte die Kirnin diese Worte kamen der Frau Bilder von dem Kuss ins Gedächtnis. Plötzlich waren es nicht bloß diese süßen Erinnerungen, ihr fielen so manch andere Dinge ein die die schwarzhaarige mit ihr anstellen könnte, ihre Fantasy ritt sie immer tiefer rein. Sofort passte sich ihr Gesicht der Farbe ihrer Haare an und sie winkte hektisch mit den Armen ab. "W-Was redest du da? D-du bist doch vollkommen verrückt. D-das ist doch nicht dein ernst ... du ... du ... du ..", wow, das war der vermutlich schnellste Systemausfall den die Menschheit je gesehen hatte. Sie hatte nur eine Andeutung gebraucht um Rei komplett aus der Fassung zu bringen, sie wieder die Beherrschung verlieren zu lassen. Es war so offensichtlich wie nervös sie in der Nähe der anderen wurde. Ihr fehlte jegliche gute Antwort auf das ganze, sie hatte keine Ahnung wie sie reagieren sollte und ihr immer mal wieder leicht aufgehende Mund, aus welchem dann doch nichts heraus kam, zeigte das ganz gut. Im Endeffekt stand sie nun einfach knallrot vor dem Kamin und war völlig Orientierungslos, hatte keine Ahnung was sie jetzt machen sollte. Die schwarzhaarige war wirklich der Teufel, zumindest der persönliche Teufel der jungen Frau. Sie konnte doch nicht mit der Frau in einem Bett schlafen, dann wieder war doch ein kleiner, ein ganz ganz kleiner versteckter Teil in ihr doch etwas neugierig was passieren würde wenn. Oh Gott ihre Gedanken waren schon wieder voll mit dieser Frau, wieso konnte sie sie nicht einfach mal in Ruhe lassen?!

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Kiri TJ
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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Do Jun 16, 2016 11:40 pm

Kisa hasste sich selbst ein wenig dafür, dass sie sich der Rothaarigen unbedacht etwas geöffnet hatte. Wie hatte sie nur so dumm sein können, sich zu verplappern und mehr über sich selbst zu offenbaren, als sie es eigentlich wollte? Verdammt, diese dämliche Suna-Nin hatte wirklich etwas Besonderes an sich. Sie hatte etwas an sich, was Kisa gar nicht mehr so handeln lies, wie sie es für gewöhnlich tat. Irgendwas an dieser Rei war wirklich besonders. Kisa beschloss daraufhin, dass es besser wäre zum Schweigen zurückzukehren und tatsächlich hielt die Rothaarige dazu überraschenderweise einfach mal den Mund, ohne weiter nachzubohren. Respekt. Scheinbar hatte sie gelernt, dass zuviel Neugierde eine schlechte Wende für sie nehmen würde. Wenigstens schien die Kunoichi also schon mal lernfähig zu sein und bewies damit, dass sie nicht komplett verblödet und nutzlos wäre. Auch Rei geisterte mehr in den Gedanken der frisch gebackenen Nukenin herum, als gut wäre. Mit diesem unliebsamen Problem war der Satansbraten aus Sunagakure also wenigstens nicht alleine, denn beide schienen die jeweils andere Frau nicht mehr ganz aus den Gedanken verbannen zu können, aus welchem Grund auch immer. Als dann jedoch ein kleines Hotel sichtbar wurde, schwankten die Gedanken der Schwarzhaarigen zu einem ganz anderen Thema. Ein gemütliches Bett, eine warme Dusche, was gab es schon schöneres, nach einer so strapaziösen Reise wie die, die Kisa hinter sich hatte? Kurzzeitig hatte sich die Schönheit von Sai getrennt, denn sie war zur Verräterin ihrer Heimat geworden. Allerdings hatte sie noch diese Mission erledigen wollen. Eine Schriftrolle mit geheimen Informationen und unheimlich starken Jutsu. Die Uchiha hatte einfach wissen müssen, was es damit auf sich hatte, auch wenn sie nicht recht daran geglaubt hatte und tatsächlich stellte sich das alles nun als Zeitverschwendung heraus und Sai wäre wohl nicht sehr begeistert, wenn sie mit leeren Händen zu ihm zurückkam, aber so war es nun eben. Doch immerhin war es eine amüsante Zeitverschwendung aufgrund ihres kleinen Hündchens und Kisa war gespannt, wie sich all das noch entwickeln würde. Sie würde nach dieser Reise zu Saishu nach Amegakure zurückkehren und ihm dabei helfen seine Ziele zu verwirklichen, im Umkehrschluss wollte er ihr dafür helfen. Ein Zweckbündnis also, welches sie dennoch zur Verräterin gemacht hatte und doch musste die Schwarzhaarige ehrlich zugeben, es fühlte sich unvorstellbar gut an. Sie war frei, frei wie noch nie zuvor in ihrem Leben und sie konnte tun und lassen was sie wollte. Gut, nicht ganz, immerhin tyrannisierte sie der Spinner mit dem Gotteskomplex nun ab und an, doch das war dennoch erträglich. Die ganzen Idioten aus ihrem Dorf waren wirklich weitaus schlimmer gewesen, ganz besonders dieser unfähige Kage, der sie ohnehin nur immer für irgend einen Scheiß ermahnt hatte. Nun allerdings war es erstmal wichtig auch eine Unterkunft zu bekommen und glücklicherweise hatten die beiden Damen wirklich Glück. Eine ältere Frau kam verschlafen aus einem der Zimmer, was ja doch verständlich war um diese ungewöhnliche Uhrzeit und stellte sich freundlich vor. Tatsächlich hatten die beiden Kunoichi dann auch noch das Glück, dass sie noch ein Zimmer frei hätte und so folgten sie der älteren Dame zu diesem Appartement. Es war klein und gemütlich, wenn auch nur wenig luxuriös, doch für eine Nacht würde es vollkommen ausreichen. Kisas Miene war inzwischen wieder todesgenervt, denn die ältere Frau plapperte fast so viel wie Rei und sogar noch fast in dem selben nervigen Tonfall. Wieso mussten diese ganzen anstrengend Menschen immer nur um sie herum sein? Konnte sie nicht einmal normale Personen treffen? Ein Geisteskranker, der sich für Gott hielt, eine unterwürfige Suna-Nin, mit außerordentlichen Dickkopf und eine ältere Frau, die neugierig und redseelig war. Ja, das Schicksal meinte es wirklich nicht gut mit der Uchiha und sie fragte sich langsam ernsthaft, was noch kommen wollte. Nun allerdings würden sie endlich erstmal zur Ruhe kommen und Kisa warf sich zufrieden auf das Bett, welches wirklich sehr gemütlich und einladend war. Dann ruhten ihre Augen mit einem bösen Funkeln auf der Kunoichi und natürlich konnte sie es nicht lassen, diese erneut zu provozieren. Interessanterweise sprang diese sogar noch heftiger darauf an, als eigentlich erwartet. Die hübsche Rothaarige lies ihren wohl perversen Gedanken freien Lauf und malte sich allerlei schmutzige Dinge aus, die Kisa mit ihr hier anstellen könnte. Die Uchiha war nicht dumm und erkannte natürlich, was genau der Kunoichi diese extreme Röte ins Gesicht trieb und sie konnte sich ein teuflisches Grinsen nicht verkneifen. Rei war wirklich unterhaltsam und Kisa fand wirklich Gefallen an diesem Spiel. Viel zu großen Gefallen, doch für heute würde sie es einfach geschehen lassen. Schließlich sprang Kisa fast schon katzengleich aus dem Bett und kam der Suna-nin sehr Nahe, während sie der Schönheit intensiv in ihre roten Augen blickte. "Ich, ich, ich was? Ich mag es wenn du stotterst. Das hat was Unschuldiges." bemerkte die Nukenin trocken und würde die Kunoichi leicht an sich ziehen, jedoch nicht ganz so grob wie beim letzten Mal. Sie blickte ihr lange in die Augen und musterte einfach ihr wirklich ausgesprochen anziehendes Gesicht. Die Frau war wirklich auserordentlich schön, das musste man ihr lassen. "Arme Enoko. Du bist nun ganz alleine mit mir hier....das ist mutig, aber auch wirklich dumm. Weißt du, was ich nun alles mit dir machen könnte?" fragte sie die junge Frau mit einem haifischartigen Lächeln und strich ihr mit ihren Fingerspitzen sanft über die Wange, bis hin zu deren Lippen, wessen Konturen sie ebenfalls sanft nachfuhr. Dann schob sie die Tokubetsu Jonin hinüber zu dem Bett und schubste diese leicht, sodass sie in die weiche Matratze fallen würde. Sie selbst war dann auch schon elegant über ihr und stützte sich leicht mit den Armen ab, sodass sie nicht direkt auf ihr liegen würde, ihre Körper sich jedoch berührten. "Was würde dein Dorf wohl nun dazu sagen, kleine Suna-Nin?" sprach sie mit einem samtigen Unterton in der Stimme, der jedoch ihre Bösartigkeit nur unterstrich. Dann kam sie ganz nah an die Lippen der jungen Frau mit den Ihren, sodass Rei ihren Atem wie ein leichtes Kitzeln im Gesicht spüren würde. "Was würde dein Dorf wohl dazu sagen, wenn sie wüssten, dass du dabei bist, dich dem Teufel zu verschreiben? Das du einer Nukenin verfallen bist?" Ihre goldbraunen Augen blitzten dabei bösartig auf, doch zu einer Antwort kam es nicht. Erneut legte Kisa dann ihre Lippen auf die der Rothaarigen und verwickelte sie in einen bestimmenden und groben Kuss. Dabei nahm sie die Wärme der Kunoichi war, welche ihr unheimlich gut tat. Sie war durchgefroren gewesen in der regennassen kalten Nacht ohne Wollmantel und sie begann unbewusst leicht zu zittern, als ihr Körper die Hitze der Suna-Nin verspürte. Sie zitterte jedoch auch aufgrund eines anderen Gefühls. Leidenschaft. Dennoch machte sich die bleierne Müdigkeit intensiv zu bemerken, als sie mit Rei im warmen Bett lag, eng an ihren Körper gekuschelt und es einfach irgendwie wahnsinnig bequem und angenehm war. Kisa musste sich nun richtiggehend zwingen wach zu bleiben. Sie durfte nicht einschlafen, sie wollte der Rothaarigen erst noch beweisen, dass sie dem Teufel bereits verfallen war. Schwer atmend löste sich Kisa dann von dem Kuss und fixierte ihre Sklavin mit ihrem wohlbekannten Lächeln. Die Stimme der Schwarzhaarigen war kaum mehr als ein Flüstern und ihre Augen hielten einen intensiven Blickkontakt zu denen von Rei. "Hundekorb für dich alleine, oder ein Bett mit mir? Was wählst du?"

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Suna TJ
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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jun 17, 2016 12:52 pm

Die alte Frau war wohl von dem Auftauchen der beiden Schönheiten aus dem Schlaf gerissen worden, zumindest sah es bei dem flüchtigen Blick welchen die rothaarige ihr zuwarf danach aus. Trotzdem, sie blieb höflich, freundlich und hatte einfach eine At an sich die Rei wirklich mochte. Ein wenig Großmütterlich und sie fragte sich wann es selbstgebackene Kekse zu den uralten Geschichten gab, die man mit den Augen rollend anhörte - also so lief das zumindest in ihren Büchern immer ab, sie selbst kannte ihre Großeltern ja nicht - und im Endeffekt doch nur alles wieder vergaß aber mit einem Lächeln abtat. Doch diese Art empfand sie gar nicht als so schlimm, fühlte sich dadurch sogar gleich viel willkommener in diesem kleinen Hotel. Es gab dem Laden eine persönliche Note, auch wenn man der schwarzhaarigen schon ansah dass sie eindeutig genervt von der alten Frau war. Allerdings schien sich die junge Frau ausnahmsweise mal zu beherrschen und ließ die Frau einfach ruhig von dannen ziehen, die Tür zu dem lang ersehnten Raum öffnend. Die junge Frau welche immer noch in den warmen Mantel der anderen gehüllt war befeuerte natürlich sofort den Kamin und bemerkte dann den folgen schweren Fehler, nicht einfach unten in der Eingangshalle geschlafen zu haben. Sie war alleine mit der anderen Frau, in einem Raum indem es an richtigen Möbeln kaum etwas gab außer einem einzigen großen Bett.
Das wunderschöne sie förmlich einladende Bett, der angenehme aufleuchten des Kaminfeuers, welches den Raum stimmungsvoll und doch nicht aufdringlich beleuchtete. Und dann nicht zu vergessen dieses Bild einer wunderschönen exotischen Frau, welche sich nun auch noch einen Spaß daraus zu machen schien der jungen Sunanin insgeheim aufregende und doch völlig abwegige Gedanken auf zu drängen. Natürlich errötete die junge Frau bei diesen Gedanken sofort und schien damit die Spiele für die Kirinin erst richtig zu eröffnen. Die andere Frau näherte sich ihr überraschend schnell mit Bewegungen die sie an eine Raubkatze erinnerten. Sofort fühlte sie sich in die Enge gedrängt, was witzig war den Kaum nahm sie einen halben Schritt zurück um etwas Abstand von der schönen Frau zu gewinnen war sie mit ihrem Rücken am Kaminsims. Der Blick der anderen war fast schon hypnotisierend, dabei verwendete sie nicht mal ihr Doujutsu. Es waren bloß diese gold schimmernden Augen welche sie in ihren Ban zogen. Die Worte der anderen halfen ihr allerdings nicht wirklich wieder Anschluss an das zu finden was sie sagen wollte, stattdessen zog die andere Frau sie weg von dem Kamin und leicht an sich. Die Atmung der Sunanin wurde ganz flach als sie der anderen wieder so nah war. Sie bemerkte das leichte mustern der anderen, doch sie konnte sich in diesem Moment wirklich nicht dazu ringen etwas zu sagen. Auch nicht als die schwarzhaarige ihr erneut diese Gedanken in den Kopf trieb, diesmal jedoch nachhaltiger war sie ihr doch dabei so nah. Die Tokubetsu war komplett auf die Berührungen der anderen Frau fixiert, spürte wie der Finger der anderen langsam aber stetig über ihre Wange zu ihren Lippen kam und man merkte dass sie langsam begann sich mehr an zu spannen und leicht zu schlucken. Mehr brachte sie als Antwort wirklich nicht hervor. Die andere spielte mit ihr Katz und Maus und was tat sie? Sie fiel darauf herein, ließ es mit sich machen und war schon wieder völlig von der anderen überrumpelt worden. Soviel also zu dem Thema selbst Dominanz auf zu bauen, der Plan hatte sich in den goldbraunen Augen der anderen verlaufen. Sie war so konzentriert auf die Hand der anderen Frau das sie gar nicht realisierte wie Kisa sie durch den Raum bewegte und hielt unabsichtlich kurz den Atem an als diese sie auf das Bett stieß.
Sie bemerkte gerade noch die weiche Landung als sie auch schon deutlich den wohlgeformten Körper der anderen Frau über sich gebeugt spüren konnte. Sie lag nicht völlig auf, doch sie konnte genau den Körper der anderen spüren, welche nun erneut eine unangenehme Frage stellte. Natürlich würde Rei in ihrem Bericht zu diesem ganzen Auftrag hier diese kleine, doch völlig unbedeutende Geschichte lieber auslassen. Die Uchiha würde sie im Bericht erwähnen, doch von dem was zwischen ihnen passiert war und vermutlich gleich passieren würde, erwähnte sie aus gutem Grund lieber nichts. Diese Frau sprach nicht bloß gerne davon, sie war wirklich der persönliche Teufel der rothaarigen, doch leider spielte die Sunanin schon von klein auf viel zu gerne mit Feuer und dieses mal hatte sie das Gefühl sich mit Sicherheit zu verbrennen. Sie konnte deutlich den Atem der anderen auf ihrem Gesicht spüren und war kurz davor diese letzten Millimeter selbst zu schließen als die Frau etwas sagte, dass die Pupillen der Frau zum weiten brachte, ihren Atmen kurz stocken ließ und mit Sicherheit ihr Herz auch einen Schlag aussetzen ließ. Hatte sie gerade Nukenin gesagt?! Kisa war keine Kirinin? Aber wieso hatte sie sie nicht im Bingo Book gefunden?! Viele Fragen kamen ihr auf, Fragen die sie stellen wollte, doch es war schwer zu sprechen wenn die andere ihren Mund durch das auflegen ihrer eigenen Lippen versiegelte. Rei war zu beginn dieses wie gewohnt überwältigenden und aggressiven Kusses natürlich erst einmal steif wie ein Brett. Doch wie sich schon einmal bewiesen hatte brauchte es nur eine Zunge zu viel in ihrem Mund und ihr Gehirn hatte Sendepause. Unweigerlich ließ sie sich wieder von der Leidenschaft der anderen Frau übermannen, spürte das leichte Zittern der anderen und spürte ihren kalten Körper als eine ihrer Hände sich plötzlich an die Hüfte der anderen verirrte. Die Sasayakimasu begann sich zu entspannen, es einfach geschehen zu lassen und dieses unglaubliche Gefühl wieder in sich aufkommen zu lassen. Ihr Herz raste, etwas dass die andere Frau bestimmt mitbekam, ihr Blut war in Wallung gebracht, sie konnte nicht mehr klar denken. Diese andere Frau war wie eine Droge, die Sunanin war süchtig danach, war süchtig nach mehr, musste einfach mehr bekommen. Es war dieser Augenblick als sich ihre Lippen lösten und beide Frauen erst einmal versuchten wieder zu Luft zu kommen, als die schwarzhaarige ihr die Wahl gab. Würde sie sich jetzt von ihr los sagen, würde sie enorm Boden gut machen. Sie würde etwas von dem zurück bekommen dass Kisa ihr gestohlen hatte. Doch so kam es nicht, im Gegenteil, die rothaarige gab der anderen auch noch das letzte bisschen an Kontrolle dass sie hatte. "Das Bett ... bitte.", ihre Stimme war zu einem Hauchen verkommen und ihre Antwort klang mehr nach einem kläglichen Wimmern als einer gefällten Entscheidung. Sie hatte sich aufgegeben, hatte sich von dieser Frau einmal mehr überrumpeln lassen und war nun wohl wirklich nicht mehr als das Spielzeug der anderen. Was würde die Uchiha nun mit der Halb-Uzumaki anstellen? Rei wusste es nicht, doch sie bemerkte dass ihr in diesem Wollmantel langsam zu warm wurde, und sie zweifelte daran dass das am Kamin lag.

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Kiri TJ
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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jun 17, 2016 7:25 pm

Das erste was Rei tat, nachdem die beiden Schönheiten das kleine Zimmer betreten hatten, war natürlich den kleinen Kamin anzuheizen, welcher das Zimmer gemütlich wirken lies und natürlich auch zur Erwärumg der Räumlichkeiten gedacht war. Kisa musste sich ein Lächeln verkneifen und fragte sich, wie ein einziger Mensch nur so verfroren sein konnte. Ohne den geliehenen Wollmantel wäre die Suna-Nin inzwischen wohl den Kältetod gestorben. Ob es daran lag, dass die junge Frau in der Wüste beheimattet war, oder ob sie nur einfach sehr empfindlich war, vermochte die Uchiha nicht zu sagen. Sie selbst kannte schlechtes Wetter aus Kirigakure nur zur genüge, weswegen sie es zwar genervt wahrnahm, doch sich kaum körperlich daran störte. Es würde auch nicht wirklich besser werden, denn wenn sie erst in Amegakure mit Sai leben würde, wäre der gleiche Mist am Start. Regen, Regen und nochmal Regen und wahrscheinlch nur selten Temperaturen über 15 Grad. Warum konnte der Spinner mit dem Götterkomplex nicht irgendwohin gehen, wo es schön war? Musste es denn immer alles klischeehaft düster und kalt sein? Dennoch war das nun ein Fakt, den Kisa zu akzeptieren hatte, genau so wie Rei wohl akzeptieren müsste, dass sie der Nukenin nun kompett ausgeliefert war. Sie war wirklich etwas naiv. Bereitwillig ging die Rothaarige mit einer ihr noch recht unbekannten Frau mit und teilte sich sogar mit ihr ein Zimmer für die Nacht. Sie hatte die Macht der Uchiha am eigenen Leib erfahren, mit nur einem Blick würde Kisa sie ausschalten können, dann wäre die Frau bewussstlos und damit absolut wehrlos. Für die ANBU in ihr wäre das ein gefundenes Fressen, denn ein Körper war wirklich eine interessante Informationsquelle. Die Suna-Nin hatte jedoch wirklich Glück, dass die Fuchsdame kein Interesse an ihrem Tod hegte. Nein, sie hatte sie zu ihrem Besitz auserkoren und um diesen war sie sich auch sogar bereit zu kümmmern. Noch nie hatte Kisa ein Haustier besessen, weswegen sie sich um so mehr freute, nun endlich eines zu haben. Rei war wirklich wie ein etwas zu tollpatschiger, aber dafür unglaublich süßer kleiner Welpe. Natürlich hatte Kisa nicht vor sofort friedlich schlafen zu gehen, auch wenn ihr Körper unglaublich danach verlangte. Sie war so übermüdet und nun am Ende ihrer Kräfte angekommen, dass es wohl wirklich an ein Wunder grenzte, dass sie sich überhaupt noch auf den Beinen halten konnte. Allerdings würde sie es sich nicht nehmen lassen ihr Eigentum noch etwas in Bedrängnis zu bringen, bevor sie sich endlich dem wohligen Schlaf hingab. Gedacht, getan, lautete bei der Uchiha die Devise aktuell und schon war sie aufgesprungen, um die Rothaarige fast schon zärtlich zu berühren. Dabei fragte sie die verunsicherte Schönheit, ob sie denn wüsste, wie dumm es war hier zu sein und was sie alles mit ihr nun anstellen könnte. Wer wollte Kisa denn auch bitte daran hindern? Rei etwa? Nie im Leben. Dann stieß sie die Frau mit sanfter Gewalt auf das Bett und kam selbst über ihr zum Liegen. Ihre Körper berührten sich, doch Kisa lag nicht fest auf, da sie sich mit den Ellbogen abstützte. Nun war es an der Zeit das Spielchen auf ein neues Level zu heben und Kisa beschloss ihrer Sklavin zu offenbaren, mit wem sie es eigentlich zu tun hatte. Sie war noch nicht lange eine Abtrünnige, doch sie war nun seit genau 3 Tagen offiziell eine Nukenin, weswegen sie jedoch auch noch nicht im Bingo Book zu finden war. Zu kurzfristig hatten sich die Ereignisse bislang überschlagen und nun hatte sie Lust diese kleine Lüge endlich zu enthüllen. Sie hatte die Rothaarige in Sicherheit wiegen wollen, ihr das Gefühl geben wollen, alles wäre in Ordnung. Um so mehr Spaß machte es nun natürlich Rei zu offenbaren, dass sie arglos in eine ihrer Fallen getappt war. Wie leicht die Menschen doch zu täuschen waren. Natürlich zeigte die Rothaarige auch genau die Reaktion, welche sich die Uchiha insgeheim erhofft hatte. Sie war erschrocken und ihre Augen weiteten sich entsetzt, während die Farbe ein wenig aus ihrem hübschen Gesicht wich. Kisa fand diesen Ausdruck fast schon erregend und so blickte sie die Rothaarige kurz noch genüsslich an, ehe sie ihr verlangend die Lippen auf die ihren legte. Der Kuss war nun weit entfernt von zärtlich, sondern grob und leidenschaftlich, ja, fast schon aggressiv, wie der erste Kuss es auch schon gewesen war. Kisa spürte wie ein seltsames Kribbeln durch ihren Körper fuhr, welches sie sonst nicht kannte. Sie genoss diese ganze Situation gerade viel zu sehr und Kisa zwang sich zum Durchatmen. Sie durfte es nicht zulassen, sie durfte sich nicht wohlfühlen. Es sollte bleiben was es war. Ein einfaches, unbedeutendes Spiel. Ein Zeitvertreib gegen die Langeweile. Sie durfte sich nicht fallen lassen. Niemals. Der Körper von Rei war jedoch so unglaublich warm und weich unter ihrem eigenen, dass es ihr kurzzeitig den Verstand zu rauben schien. Diese Frau war wirklich etwas ganz Besonderes und doch hasste Kisa sie genau aus diesem Grund. Denn sie wollte sie nicht besonders finden. Sie hatte es nichtmal verdient, sie war nichtmal eine starke Kunoichi, sondern nur ein Hündchen. Kisa beschloss die Stimmung vorallem für sich selbst wieder auf die etwas düstere Schiene zu ziehen und legte eine Hand an die Hüfte der Kunoichi, ehe diese zum Po wanderte und diesen etwas fester anpackte, sodass der Körper von Rei auch noch gleichzeitig an den ihren gepresst wurde. "Na, tut es noch weh?" fragte Kisa schließlich keuchend, als sie den Kuss kurzzeitig beendete und sich von der Rothaarigen löste. Ein teuflisches Glitzern lag wieder in ihren schönen, goldbraunen Augen und sie kniff der Suna-Nin prüfend in den Po, jedoch in die unverletzte Seite, auf welcher sich kein Branding befand. Zumindest noch nicht. Der Körper der Sasayakimasu hatte sich gerade angefangen zu entspannen und das obwohl es doch gar nicht sein dürfte, immerhin war sie eine Nukenin und sie eine Dorfkunoichi. Es war verboten und gefährlich. Gehörte die Suna-Nin etwa auch zu den Menschen die gerne mit dem Feuer spielten? Kisa spürte durch diese extreme Nähe auch den Herzschlag von Rei und sie spürte wie sich ihr eigener ebenso verschnellerte. Die Uchiha war es dann auch schließlich, die der Sasayakimasu die Wahl lies. Wollte sie zu ihr ins Bett oder in ein Hundekörbchen? Natürlich hatte die Fuchsdame ohnehin gleich festgesetzt, dass sie im Bett liegen würde und Rei konnte sich jetzt einfach anpassen, oder es eben sein lassen. Provokant und lauernd, definitiv nicht ganz ohne Hintergedanken, sprach die Schwarzhaarige ihre Worte aus und beobachtete dabei genau die Gesichtszüge von Rei. Wie würde sie sich nun entscheiden? Würde sie den Hundekorb wählen und damit ein Stückchen Freiheit, oder würde sie einwilligen sich vollkommen hinzugeben? Als die Entscheidung gefallen war, blitzten die raubtierartigen Zähne der Schönheit auf, und ein begehrender Schimmer legte sich über ihre goldenen Augen. "Brav. Sogar mit einem zuckersüßen Bitte. Du lernst schnell wie man sich gegenüber seines Herrchens verhält, das muss man dir lassen. Du solltest aber doch eigentlich lieber flüchten kleine Rei, stattdessen aber hast du nun deine Seele einer Nukenin verschrieben. Aber ich finde es schön, dass du dich so entschieden hast. Wirklich." Kisa stützte sich etwas mehr von ihr ab und lies ihre Blicke anzüglich über den noch viel zu verhüllten Körper von Rei gleiten, was jedoch nicht mehr lange so bleiben sollte. Mit geschickten Fingern öffnete Kisa ihren Mantel und packte die Suna-Nin so ein wenig aus, doch diese hatte ja unglaublich viele Lagen übergeworfen, um dem Wetter zu trotzen. Himmel, man könnte gerade meinen die Eiszeit war angebrochen. Doch dies war kein all zu großes Hindernis. Kisa schnappte sich ein Kunai aus ihrer Tasche und öffnete damit kalt grinsend die störenden Kleidungsschichten. Der Stoff zerriss unter der Klinge der Uchiha und schließlich lag Rei nur noch in einer letzten Kleidungsschicht vor ihr, abgesehen von ihrer Unterwäsche natürlich. "Das wird unser Geheimnis bleiben. Versprochen." flüsterte die Uchiha dann leise und begann den Hals von Rei zu küssen. Sanft biss sie dann in diesen auch schließlich hinein und spürte wie ein warmes Gefühl in ihrem Inneren aufstieg. Was zur Hölle war das? Bei Sai war es anders gewesen, da war es nur Leidenschaft gewesen, aber dieses Gefühl war anders. Ganz anders. Intensiver und aufrichtiger. Kisa war es nun diesesmal, die überraschenderweie etwas zurückschreckte. Sie konnte mit solchen Gefühlen nichts anfangen und sie mochte sie auch nicht. Was löste diese verdammte Kunoichi nur in ihr aus? Kisa hielt kurz inne und blickte sie einfach nur an, mit einem unergründlichen, langen Blick. "Sag mir, was du im Augenblick willst. Was du fühlst." flüsterte sie der unter ihr liegenden Kunoichi dann leise zu und fuhr mit ihrem Zeigefinger sanft über die Haut vom Hals der Kunoichi, bis hin zu ihrem Schlüsselbein, wo eben noch ihre Lippen eine unsichtbare Spur hinterlassen hatten. "Du gehörst mir. Vergiss das besser nie mehr."

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jun 17, 2016 9:54 pm

Natürlich war die junge Frau komplett durchgefroren, wie sollte dass den auch anders sein? Sie wurde in der verfluchten Wüste geboren. 40 Grad im Schatten waren für sie ne kühle Frühlingsbrise und selbst dort fror sie noch ohne mehrere Schichten Kleidung. Hier waren maximal Einstellige Temperaturen, wenn nicht sogar leicht negative. Wie sollte man hier den bitte nicht sofort erfrieren? Vor allem dann noch im Regen? Wie die schwarzhaarige nicht vor ihren Augen zu einem Klumpen Eis erstart war, war für die rothaarige immer noch ein Rätsel wie kein zweites, aber im Moment hatte sie wirklich ganz andere Sorgen. Wobei Sorgen nicht das richtige Wort dafür zu sein schien. Sorgen waren etwas für Leute die über das was sie da gerade taten und dessen Konsequenzen wirklich nachdachten und das musste man der jungen Frau in diesem Moment vollends absprechen. Sie reagierte in diesem Moment einfach instinktiv auf die Handlungen der anderen und genau darin lag ihr Fehler. Sonst vertraute man ja seinem Bauchgefühl gerne doch ihr Körper spielte ihr hier einem Streich, ließ sie in diesem Teufel etwas erahnen dass vielleicht gar nicht da war. Ja, Kisa hatte die junge Frau sehr verunsichert, sie förmlich aus der Bahn geworfen und genau diesen Umstand machte sie sich zu nutze, um die verwirrte Sunanin endgültig zu ihrem Eigentum zu machen. Es war offensichtlich dass Rei sich nicht gegen die Kirnin wehren konnte. Sie könnte tun und lassen was sie wollte ohne jede wirkliche Gegenwehr. Sie schien ihr Spielzeug genau an dem Punkt zu haben an dem sie es haben wollte, nicht mehr ganz bei sich aber noch nicht so kaputt dass es gar nichts mehr sagen oder tun konnte. Als sie sie auf das Bett stieß bemerkte die Tokubetsu die Verbrennung an ihrem Po gar nicht, war von viel zu vielen anderen Sinneseindrücken übermannt als dass sie ihren Fokus auf dieses unbedeutende ziehen richten konnte. Der sanft über ihrem ruhende Körper der anderen war schlichtweg mehr als die rothaarige wirklich ertragen konnte. Sie hatte sich in ihrem Köpfchen irgendwo, ganz ganz weit versteckt, ja irgendwie schon ausgemahlt wie es wohl wäre wenn ... doch allein schon diese einfachen Berührungen der anderen sprengten ihre Erwartungen bei weitem. Es war am Ende die schwarzhaarige die dieses unglaubliche Gefühl sogar noch weiter zu steigern wusste, wenngleich es erst gar nicht danach aussah. Als sie ihr offenbarte dass sie eine Nukenin war, hatte sie die Sunanin natürlich vollkommen kalt erwischt und bekam eben auch den entsprechenden Ausdruck entgegen gebracht. Jedoch dazu zu sprechen kam sie gar nicht, ihr Mund war mit der einen Sache beschäftigt, welche die Gefühlswelt der jungen Frau schon einmal komplett über den Haufen geworfen hatte. Ehrlich gesagt empfand sie diesen Kuss sogar als intensiver wie den zuvor, musste ihren Körper zwangsweise entspannen und doch, bei jeder kleinsten Bewegung der anderen über ihr reagierte ihr Körper unweigerlich mit einem kleinen Zucken. Bei jeder Bewegung ihrer Zunge wand sich die junge Frau etwas anders, konnte diese Wellen an Erregung einfach nicht anders verarbeiten. Sie konnte nicht aufhören und hatte so auch eher unfreiwillig die andere Frau den Kuss lösen lassen. Erneut leckte sie sich unterbewusst über die Lippen, wo kam dass den her? Die andere Frau brachte die ungewöhnlichsten Reaktionen bei der rothaarigen hervor, Reaktionen die sie sich selbst nicht so recht erklären konnte. Die andere Frau provozierte allerdings durchaus eine Reaktion der jungen Frau im den sie genau um die Verbrennung wissend dennoch ihren Hintern umfasste und die junge Frau an sich heran presste. Der Mund der Sunanin öffnete sich kurz und ließ einen stummen Schrei entkommen. Ja es schmerzte wenn sie die Stelle berührte, doch wenn Rei ehrlich war, empfand sie diesen Schmerz gar nicht als so schlimm. Die keuchende Frage der anderen Frau konnte sie nicht wirklich mit viel mehr Stimme beantworten, sie war wirklich nach Luft am ächzen und doch wollte sie am liebsten sofort da weiter machen wo die schwarzhaarige aufgehört hatte. "E-es ist in Ordnung."
Doch die andere schien sie ärgern zu wollen, schien doch an ihrem Herzschlag klar merkbar selbst gefallen daran gefunden zu haben, und doch unterbrach sie dieses wundervolle Spiel mit einer unglaublich gemeinen Frage. Es war eine Frage die eine klare Antwort hatte, die Freiheit einer Person ging über alles und war um Nichts in der Welt zu tauschen, leider war die rothaarige im Moment zu vielem fähig aber nicht dazu klar zu denken. Ihr war es egal wie die Frage gelautet hatte, sie würde der anderen alles sagen wenn es nur dazu führte dass sie mehr bekam. Es stimmte, Kisa war wie eine Droge, es kümmerte sie nicht mehr was sie dafür tun musste, sie brauchte einfach mehr. Es fühlte sich so anders an wie sonst, das Verbotene, die Gefahr, die Dominanz der anderen, es brachte bei der Sasayakimasu Gefühle hervor die sie noch nicht gekannt hatte. Das Aufblitzen in den Augen der anderen deutete sie als gutes Zeichen, und tatsächlich, sie hatte sie richtig eingeschätzt. Die Nukenin wollte ein unterwürfiges Spielzeug, kein zu rebellisches. Fein, wenn es dass war was sie wollte würde die junge Frau ihr genau das geben, solange sie nur mehr bekam. Im ersten Moment verwirrend dass sie sich nicht einfach nahm was sie wollte, doch dann musste man nun einmal die Dynamik hier sehen. Es stand ihr nicht zu sich von der Uchiha etwas zu nehmen. Sie musste geduldig seien bis sie entschloss ihr das was sie so sehr begehrte zu geben. Die Blicke der anderen Frau fuhren über ihren Körper und sie genoss diese Aufmerksamkeit ehrlich gesagt. Konnte die Spannung kaum ertragen als diese ihr geschwind den Mantel öffnete. Daher es hier leidenschaftlich zuging war auch keine zeit dafür die Klamotten einfach normal aus zu ziehen, die schwarzhaarige schnitt mir einem Kunai alles, außer ein eng anliegendes schwarzes Top auf, und konnte nun zum ersten mal einen wirklich unverfälschten Blick auf den Körper werfen der nun nur ihr allein gehörte. Ein Geheimnis. Etwas zwischen nur den beiden. Ja, so und nicht anders hätte es die rothaarige auch nur gewollt. Sie wollte diese Momente mit der exotischen Frau mit niemand anderem teilen, diese Momente gehörten nur ihnen beiden. Die Arme der Sunanin legten sich um den Körper der anderen Frau während diese ihren Hals liebkoste. Ein Arm lag ihr um die Hüfte, die andere Hand ruhte sanft in ihrem Nacken, während der junge Frau ein leises aber intensives Stöhnen über die Lippen kam. Ohne die viele Kleidung waren diese Berührung so viel intensiver, so viel erregender und auch der Biss, welcher sie ein wenig in sich zusammenfahren ließ, brachte ihr puren Genuss. Doch schon wieder brach die junge Frau ab, schien Rei ihr Glück einfach nicht zu gönnen, es ihr nicht geben zu wollen. Was? Was war es denn dass sie dafür wollte? Sie würde es ihr geben verdammt! Und dann die Überraschung, sie wollte tatsächlich hören was es war das die rothaarige wollte, während sie gleichzeitig mit ihrem Finger sanft die Linie des Kusses nachfuhr. Sie hatte immer noch eine sehr intensive Atmung, kein Wunder bei dem was diese Frau mit ihr anstellte. "Ich will dich. Mit jeder Berührung will ich dich mehr. Ich verstehe diese Gefühle nicht so richtig, aber ich verstehe dass ich mehr davon will.", sie war vollkommen ehrlich zu ihrer Herrscherin, in der Hoffnung auch das zu kriegen was sie sich so sehr ersehnte, dass sie selbst dazu bereit war ihre Freiheit auf zu geben. Sie blickte der anderen Frau in die Augen und das in ihren Augen auflodernde Verlangen nahm immer mehr Form an. "Niemals.", sie bestätigte die andere in ihren Worten, in dieser ganzen Sache. Ja, sie unterwarf sich ihr, gab sich ihr vollkommen hin und würde es zu lassen dass sie sich nahm was sie brauchte, was sie wollte. Doch dafür wollte sie eben auch etwas haben, mehr davon und dieses Verlangen kribbelte in ihrem ganzen Körper. Sie ertrug das einfach nicht mehr viel länger, sie musste einfach mehr haben.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Mo Jun 20, 2016 6:27 pm

Kisa hatte sich vorgenommen Rei eine neue Welt zu offenbaren. Eine Welt der Abhängigkeit und Unterwerfung. Saishu Sasayakimasu war es, der die junge Nukenin vor wenigen Tagen erst in diese Welt eingeführt hatte und er war es auch gewesen, der ihr gezeigt hatte wieviel Spaß so etwas machen konnte. Allerdings gab es in dieser Konstellation nur ein Problem. Die Uchiha war die Unterworfene gewesen und erfuhr am eigenen Leib, wieviel Spaß Sai damit hatte. Sie hasste den Orangehaarigen dafür jedoch nicht, nein, im Gegenteil, sie war ihm dankbar, denn durch diese Prozedur wurde sie nur stärker und sie hatte diese neue Leidenschaft für sich nun entdeckt. Allerdings war es auch durchaus seltsam, denn nicht nur das Spiel mit Rei reizte die Fuchsdame, sondern auch irgendetwas an der Frau selbst. Sie war besonders, denn Kisa konnte sie nicht töten und bislang hatte die Schwarzhaarige damit noch keine Probleme gehabt. Im Gegenteil war sie bekannt dafür, dass sie ihre Gegner kurz und schmerzlos das Leben aushauchte und dabei sogar noch so etwas wie ein Machtgefühl verspürte, welches ihr ganz gut gefiel. Nun allerdings lag die nervtötende und redseelige Rothaarige unter ihr, eng an ihren eigenen Körper gepresst und in einem leidenschaftlichen Kuss verwickelt und das, obwohl eigentlich schon der Fakt, eine Suna-Nin zu sein, ausgereicht hätte um ihr Leben zu beenden. Kisa verstand ihre Handlungen selbst nicht, doch im Augenblick erlaubte sie sich diesen Moment einfach und genoss ihn in vollen Zügen. Bei jeder ihrer Bewegungen spannte sich der Körper von Rei anders an und bei jeder Berührung ging ein Zucken durch den Körper der rothaarigen Schönheit. Als ihre Zunge mit der der Sasayakimasu spielte, bäumten sich jedoch auch seltsame Gefühle im Körper der Uchiha auf. Gefühle die so nicht da gewesen waren bislang. Bei Sai war es anders gewesen, da hatte nackte Leidenschaft und Lust ihren Körper gepackt. Nun jedoch war auch noch etwas anderes spürbar. Es kribbelte und war ein Gefühl der Wärme, wovor sich Kisa fast ein wenig fürchtete. Sie mochte Gefühle nicht, konnte mit ihnen nicht umgehen und sie hatte Angst, was das bedeuten würde. Sie wollte gefühlskalt sein und sie wollte sich distanzieren. Sie wollte dieses Herz aus Stein haben, denn so schützte sie sich seit Jahren erfolgreich vor Verletzungen. Kisa hatte sich an diese Gefühlskälte gewöhnt und nun durfte sie nicht zulassen, dass diese Schutzhülle aufbrach. Sie musste diese Begegnung einfach als das Ansehen was es war, ein Spiel. Ein unbedeutender, kleiner Spaß mit einer noch weniger bedeutenden Suna-Nin. Irgendwann würde Kisa ihr Dorf ohnehin vernichten. Rei würde sie spätestens dann hassen lernen. Doch all diese Gedanken schob die Schwarzhaarige ganz weit von sich und konzentrierte sich wieder nur auf den Moment, als Rei nun endlich normal bekleidet vor ihr lag, ohne unzählige Kleidungsschichten zusätzlich. Der Po der Suna-Nin war inzwischen gezeichnet durch ein ganz besonderes Mal, denn der Teufel Kisa hatte Rei ihren Handabdruck eingebrannt, auf das sie dadurch immer wissen würde, wem sie gehörte. Niemand anders würde ihren Hintern mehr so berühren können wie Kisa es getan hatte. Die Suna-Nin war nun auf ewig gezeichnet von ihr und doch fragte sich Kisa, warum es ihr überhaupt so wichtig war. Eigentlich könnte Rei doch tun und lassen was sie wollte. Der süße Schmerz schien auch der Rothaarigen nicht gerade zu missfallen und Kisa lächelte leicht bei dieser Erkenntnis. Rei schien ihr in dieser Hinsicht nicht unähnlich zu sein. Das würde also doch ein ganz besonderer Spaß werden. Die Suna-Nin gab sich der Fuchsdame völlig hin und diese spürte das mit jeder Faser ihres teuflischen Körpers. Die Rothaarige war dabei sich zu verlieren, denn eine Kunoichi, die sich einer gesuchten Verbrecherin so hingab, war eigentlich eine Schande für ihr Dorf. Nun war es also an Kisa zu testen, wie weit Rei gehen würde. Wäre sie wirklich bereit zum Äußersten zu gehen? War sie wirklich schon jetzt so süchtig nach Kisa, um alle Sorgen über Bord zu werfen und sich ihr einfach voll und ganz hinzugeben? Wenn ja, dann würden sich der Schwarzhaarigen ungeahnte Möglichkeiten damit auftun und doch...irgendetwas gab ihr einen seltsamen Stich ins Herz bei diesem Gedanke. Irgendwie wünschte sie sich fast schon, dass Rei sich ihr dermaßen hingeben würde. Sie wollte sehen wie verrückt die Suna-Nin nach ihr war, sie wollte es spüren. Kisa war nahezu süchtig wiederum nach der Bewunderung und der Hingabe dieser Frau. Es war wirklich eine seltsame Beziehung die sich zwischen den beiden Frauen auftat. Der Körper von Rei war wirklich sehr anziehend und Kisa lies anzüglich ihre Blicke darüber gleiten. Sie war schlank und doch an den richtigen Stellen perfekt gerundet. Ihr Körper fühlte sich weich und warm an und dennoch irgendwie sportlich, was sie als Kunoichi auch sein musste. Kisa genoss den Duft der Rothaarigen und blickte ihr einige Atemzüge lang intensiv in die wundervollen Augen, die von einem natürlichen rot waren, welches dem Rot des Sharingan nicht ganz unähnlich war. Natürlich hätte Kisa sich die Mühe machen können, die Kleidungsschichten anständig zu öffnen, doch mit einem Kunai ging es sehr viel schneller und Kisa war nicht gerade ein Mensch dem Selbstbeherrschung lag. Die Uchiha beschloss nun einen Schritt weiterzugehen und begann Rei vom Hals abwärts bis hin zum Schlüsselbein zu küssen. Sanft hatte sie ihr auch in den Hals gebissen und die Rothaarige zeigte genau die Reaktion, die Kisa sich gewünscht hatte. Erregung und Leidenschaft. Man spürte förmlich das sie mehr wollte. Die Suna-Nin legte dabei ihre Arme um den schwarzhaarigen Teufel und ermutigte sie damit förmlich zum Weitermachen. Auch ihr Stöhnen war ein klares Anzeichen dafür, dass ihr dieses Spiel gefiel und sie eigentlich mehr wollte, doch Kisa wollte es hören. Sie wollte das Rei es aussprach. Auch die Atmung der Nukenin ging inzwischen schneller und schwerer und aufmerksam fixierte sie ihre Enoko bei der Antwort. "Ich habe gehofft, dass du das sagst. Ich will dich auch Rei, sehr sogar. Ich will dir zeigen was Lust bedeutet und ich will sie in deinen Augen sehen können. Ich will deinen Körper erbeben spüren und ich will das du meinen Namen stöhnst. Ich werde dir zeigen, wie schön es sein kann meine Sklavin zu sein und du wirst nur noch mich wollen, für immer. Nur...da gibt es ein Problem." sprach sie langsam, während ihr Gesichtsausdruck wieder etwas beherrschter und ja, fast schon wieder verschlossener wurde. Das Verlangen in den Augen der Rothaarigen loderte auf wie ein Feuer und Kisa musste kurz tief durchatmen um sich zu beherrschen, denn auch ihr eigener Körper war von Verlangen gepackt. Noch nie war sie mit einer Frau so intim gewesen, sie hätte auch nie gedacht, dass sie sich jemals zu einer Person ihres Geschlechts hingezogen fühlen würde. Allgemein aber war sie fast noch nie intim gewesen, außer eben vor kurzem mit Saishu. Kisa interessierte sich selbst brennend dafür, wie es nun wäre mit Rei zu schlafen, doch sie konnte nicht. Noch immer schwebten die Bilder von Sai durch ihre Gedanken und Kisa wollte sich voll und ganz auf Rei konzentrieren können, ohne die Demütigung von Saishu vor Augen zu haben. Ihr Körper fühlte sich noch immer beschmutzt an und Kisa wollte mit Rei unter perfekten Bedingungen schlafen. Dies jedoch würde sie der Rothaarigen niemals offenbaren, weswegen sie beschloss einen Vorwand auszupacken, der gesessen haben sollte. Rei unterwarf sich schließlich komplett, als sie meinte, sie würde nie vergessen wem sie gehörte. Das sie freiwillig zustimmte, das Kisa ihre Herrin war. Damit verlor sie ihre Seele für immer an den schwarzhaarigen Teufel. Nie mehr würde Kisa sie gehen lassen. Es war also besiegelt. Kisa lächelte diabolisch und fixierte die Kunoichi düster. Nun würde sie ihr also gleich eine unangenehme Wahrheit offenbaren. Kisa beschloss sich dabei allerdings noch etwas Zeit zu lassen, um den Moment für sich total auszukosten. Die Uchiha wandte sich langsam den üppigen Brüsten der Sasayakimasu zu und küsste die Haut, die das schwarze Top freigab. Ihre linke Hand wanderte unter das Top der Suna-Nin und die Nukenin berührte den BH dort spielerisch, fuhr aber nicht unter dieses Stück Stoff, das würde sie sich noch aufheben, für den Moment, an dem es ernst werden würde. "Das Problem welches ich meinte ist, dass du noch lernen musst, wo dein Platz ist. Ich schlafe mit dir wann ich es will und ich muss sagen, es gefällt mir aktuell einfach besser dich zappeln zu sehen. Deine Leidenschaft zu sehen und dir die Erfüllung noch zu verwehren." Gegen Ende hin flüsterte Kisa schon fast, ehe ihr Lächeln noch eine Spur bösartiger wurde. Dann zog sie auch ihre Hand zurück und hauchte der Rothaarigen einen letzten Kuss auf den Ansatz ihrer Brüste. "Jetzt will ich dein Feuer weiter schüren, in dem du wartest. Schmerzlich wartest, bis ich dir gebe wonach du verlangst, meine kleine süße Sklavin. Ein Spielzeug muss lernen, dass nur der Master entscheidet wann damit gespielt wird." Mit diesen fast schon eisig gehauchten Worten drehte sich die Uchiha um und schob sich neben Rei. Dort begann sich die Schwarzhaarige erstmal bis auf die Unterwäsche zu entkleiden, sodass die Suna-Nin noch einige Blicke auf den makellosen Körper der Uchiha werfen könnte, welcher ihr aber erstmal verweigert werden würde. Dann legte sie sich selbst neben die Sasayakimasu und wandte ihr den Rücken zu. Die Müdigkeit war unbeschreiblich. Bleiern und schwer dämmerte die Uchiha langsam weg und erfreute sich noch ein wenig an der Verwirrung der Rothaarigen, ehe ihre Augen restlos zufallen würden. //Hätte dieser Bastard meinen Körper nicht beschmutzt, hätte ich nun zu gern gewusst, wie es mit Rei wäre. Zu wissen, wie sie sich anfühlt...aber nicht nach den Geschehnissen der letzten Tage. Ich kann das so einfach nicht. Verdammter Sai.// waren ihre letzten, bewussten Gedanken, ehe sie der Schlaf einholte und sie endgültig ihrer Erschöpfung nachgab. Es war kuschelig warm neben Rei im Bett und Kisa schlief schon bald wie ein Stein, was auch seltsam war, denn normalerweise misstraute sie anderen Menschen so sehr, dass sie sich nicht neben ihnen entspannen konnte. Seit Kisa eine Nukenin war, schlief sie ohnehin meistens mit einem offenen Auge. Nun allerdings nicht. Neben Rei schien sie einen seltsamen inneren Frieden gefunden zu haben.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Mo Jun 20, 2016 8:14 pm

Kisa hatte wirklich den falschen Blickwinkel auf die ganze Nummer. Es war wahr, eine Kunoichi die sich einer abtrünnigen Nukenin hingab war eine Schande für das Dorf, aber doch nur wenn man erwischt wurde. Klar Konsequenzen waren das eine, wenn man allerdings nicht erwischt wurde, oder aber wie in dem Fall der rothaarigen einfach alle Konsequenzen im Rausch vergaß, dann war es leicht für einen sich einfach fallen zu lassen. Sie war dem Teufel verfallen, jeder einzelne Ader ihres Körpers war der schwarzhaarigen verfallen, jede noch so kleine Bewegung der anderen brachte Reaktionen hervor. Der Griff auf die Verletzung, das zerschneiden ihrer Kleidung, der sanfte Biss, es brachte die rothaarige in ungeahnte Höhen. Anders als die Uchiha hatte Rei schon körperliche Beziehungen mit Frauen, auch damals hatte sie es genossen, doch sie konnte sich nicht erklären wieso, aber es war bei dieser Frau so viel intensiver. Sie verstand das einfach nicht. War es die Gefahr die von der anderen ausging? Diese Gefahr die zu jedem Zeitpunkt in der Luft lag? Wie sie auch zum Kamin geschritten war, gefiel es der Sasayakimasu so sehr gejagt zu sein? Oder war es vielleicht der bloße Reiz denn das Verbotene auslöste? Die Tokubetsu zweifelte, dass es solch einfache Dinge waren die diese Gefühle in ihr hochkommen ließen, dieses unglaubliche, unvergleichbare Gefühl. Sie hatte noch nie etwas vergleichbares wahrgenommen. Sie hatte ihren eigenen Körper nicht mehr im Griff, er reagierte ganz eigenwillig. Sie hatte die Kontrolle verloren, aber verdammt noch mal sie genoss es. Ihr Puls konnte nicht sinken, auch nicht in der unfreiwilligen Pause die die Uchiha plötzlich anbrachte, in der sie wissen wollte was die Sunanin wollte. Also gut, sie erzählte es ihr, sie sagte ihr offen was sie in diesem Moment wollte und die Schönheit reagierte darauf auch sehr erfreulich. Sie wollte es auch. Das Feuer in den Augen der jungen Frau kam in neue Höhen. In diesem Moment zweifelte sie nicht daran nur noch die schwarzhaarige zu wollen, es war alles an das sie in diesem Moment denken konnte. Sie wollte hören, dass sie es annahm? Hören, dass sie es akzeptierte? Hören, dass sie sie als Meisterin ansah? Ja verdammt! Sie sprach es auch aus, würde in diesem Moment alles aussprechen. Sie gab sich ihr hin, wenn sie sie besitzen wollte na gut, solange sie doch nur mehr von diesem Gefühl spüren konnte. Es war tatsächlich wie eine Droge, sie konnte nicht einfach davon los kommen. Und dann der Moment, die Lippen der anderen Frau gingen tiefer und ihre Hand für unter das Zop der jungen Frau. Sie schloss die Augen, versuchte ruhig zu bleiben und mit allen Sinnen zu genießen was nun passierte.
Doch es passierte nichts. Die Frau sprach Worte die das Feuer in den Augen der Sunanin sofort abkühlen ließ und stattdessen Verwunderung und Verwirrung hervor brachte. Was hatte sie da gesagt? Plötzlich war ihre Hand weg und sie spürte diesen sanften Kuss auf ihren Oberkörper noch, doch dann war sie plötzlich weg mit noch mehr dieser verwirrenden Worte. Hatte sie es ihr nicht schon gesagt? Hatte sie es ihr nicht schon gezeigt? Sie hatte es doch getan! Sie hatte ihr doch gesagt dass sie ihr gehörte, sie hatte sich ihr untergeordnet, also wieso zog sie zurück? Komplett fassungslos rührte sich die Sunanin keinen Millimeter als die andere Frau sich neben ihr auszog. Sie blickte zwar hinüber, doch dass machte es nur noch schlimmer was hier gerade abging. Was um alles in der Welt war hier gerade passiert? Sie blickte nur auf den Rücken der anderen Frau, immer noch vollkommen perplex und dabei ihren eigenen Atem zu beruhigen. Ihr Körper beruhigte sich, langsam aber sicher, was man sehr leicht an dem wieder aufkommenden Zittern merkte. Was hatte sie nur gemacht? Was hatte sie nur falsch gemacht? Wieso war es plötzlich vorbei? Rei konnte in ihrem geistigen Zustand gar nicht anders als so zu denken, sie suchte einen Fehler bei sich um das Verhalten der Uchiha zu erklären. Sie brauchte Zeit, viel Zeit. Die schwarzhaarige war bereits eingeschlafen als sie die Hände erst einmal durch ihr eigenes Gesicht strich. Sie sah es einfach nicht, sie sah nicht was sie falsch gemacht haben sollte und nun da sie sich wieder etwas beruhigt hatte, wurde auch ihr Körper von der Müdigkeit langsam übermannt. Sie zog sich ebenfalls bis auf die Unterwäsche aus, sie fror egal wie viel sie trug und so würden die Sachen am nächsten Tag weniger müffeln. Wie gerne hätte sie doch Kisa ... nein. Schluss jetzt! Die ehemalige Kirinin hatte die Sache beendet, es war vorbei! Ruhig begab sie sich unter die Decke, doch statt sich wie die andere Frau ab zu wenden war sie zu ihr gedreht und berührte mit ihrer Stirn sanft die Schulterblätter der anderen. Die rothaarige war einmal mehr wortlos geblieben, hatte weder Worte noch die passenden Emotionen für diesen Moment gefunden. Sie war einfach komplett überrumpelt worden von dieser Frau, einmal mehr. Sie schlief ruhig ein, fand schnell festen Schlaf neben dieser Frau. Sie würde Morgen ihre Kraft noch brauchen. Ganz sicher.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Mi Jun 22, 2016 12:20 am

Alles war so unwirklich gewesen, wie in einer Geschichte fast schon. Zwei wunderschöne, junge Frauen, die sich eigentlich feindselig gegenüber stehen sollten und dies auch anfangs taten, bis ein Kuss aus der Provokation heraus alles verändern sollte. Von diesem Moment an sollte sich ein seltsames Spiel zwischen den beiden Damen ergeben. Ein Spiel voller Dominanz und Unterwürfigkeit. Ein Spiel mit dem Feuer, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann entbrannte ein Kampf, bei welchem die eine Frau der anderen das Leben rettete, ehe sie sich beide in einer Pension einfanden, wo es entgegen der klammen Temperaturen wirklich heiß werden sollte. Kisa hatte ein Feuer in Rei entfacht, welches wohl kaum noch zu stillen war und auch die Schwarzhaarige selbst verspürte eine enorme Leidenschaft, die sie so nie zuvor in sich bemerkt hatte. Das alles, was wie eine romantische Geschichte klang, war jedoch Realität geworden. Rei hatte Gefühle in der Uchiha geweckt, welche ihr bislang völlig unbekannt waren. Doch dann, als ihr extrem anziehender Körper unter der Fuchsdame lag und sie nur noch wenige Kleidungsschichten voneinander trennten, machte Kisa einen entscheidenden Schritt zurück. Sie wollte das erste Mal mit dieser Frau nicht durch irgendetwas beflecken, vorallem nicht durch das Andenken an Saishu. Nur wenige Tage zuvor hatte sich der Nukenin ihren Körper zu eigen gemacht und sie erniedrigt. Noch immer war ihr so, als würde sie seine Berührungen auf ihrem Körper spüren und sie wollte diese Bilder erst komplett aus ihrem Gedächtnis streichen, ehe sie sich Rei zuwenden würde. Alles andere wäre ihr nicht würdig irgendwie. Warum diese seltsamen Gedanken im Kopf der Uchiha herumgeisterten, wusste die Fuchsdame selbst nicht so recht. Im Prinzip war Rei ja nur ihre Sklavin und ohne jegliche Würde. Was scherte es sie also, ob man sie mit irgendwas beflecken könnte? Es war einfach ein Spiel und das sollte es auch bleiben und dennoch konnte Kisa es nicht richtig genießen. Es war ein extrem erregender Augenblick und doch war er eben nicht perfekt. Natürlich erklärte die Nukenin ihr nicht den genauen Grund, wieso sie sich zurückzog und so hatte Kisa es einfach als weitere Boshaftigkeit getarnt, natürlich um ein weiteres mal ihre Überlegenheit zu demonstrieren und Rei hatte es zugelassen. Die Uchiha hatte sich dann ohne ein weiteres Wort an die Rothaarige zu verschwenden herumgedreht und war schon bald eingeschlafen. Die Müdigkeit lag ihr bleiern in den Gliedern und so schlief sie bald schon wie ein Stein, was jedoch ziemlich seltsam war, denn eigentlich konnte die misstrauische Uchiha nie neben irgendjemand einschlafen. Bei Rei war das allerdings anders. Irgendwie fühlte sich Kisa bei ihr wohl. Fast schon geborgen irgendwie. Die Schwarzhaarige kümmerte sich nicht darum, dass sie Rei nun wahrscheinlich völlig verwirrt und fertig mit der Welt zurücklies. Es kümmerte sie eigentlich nie wie es jemand anders ging und wie sagte man so schön, wenn man ungewöhnliche Wege ging, blieb man wenigstens im Gedächtnis. Kisa selbst wäre wohl unheimlich wütend und zornig geworden, wenn man so mit ihr umgegangen wäre, doch die Rothaarige akzeptierte es einfach, wie sie alles irgendwie zu akzeptieren können schien, was die Uchiha mit ihr tat. Es war eine seltsame Gabe, die die Sasayakimasu der Fuchsdame damit offenbarte, denn wahre Akzeptanz gab es unter Menschen nur selten. Kisa schlief ungewöhnlich gut und unterbewusst spürte ihr Körper, wie sich der von Rei ankuschelte und sie wärmte. Irgendwann jedoch drehte sich die Fuchsdame im Schlaf um und zog die Rothaarige in ihre Arme. Sie hielt die Sasayakimasu so fest wie sie nur konnte, als hätte die Uchiha Angst, dass die andere Frau heimlich abhauen oder gestohlen werden könnte. Unruhig wurde Kisas Schlaf erst, als es gegen Abend zuging und ihre nackte Haut, die nur noch von Unterwäsche bedeckt wurde, von Schweißperlen überzogen war. In Kisas Körper breitete sich ein Fieber aus, welches von der Verletzung herrührte. Die Klinge war vergiftet gewesen und nun brachen die Symptome aus. Kisa hatte nur Glück, das es kein tödliches oder starkes Gift war, sondern nur eines, welches das Immunsystem schwächte. Das Fieber lies die Uchiha dann einen Alptraum erleiden und sie sah vor sich, wie alles um sie herum wieder aufs Neue zerbrach. Ihre Mutter und ihr Vater waren ermordet, ihr Onkel brachte sie wieder in diesen schrecklichen Raum, wo man diese widerwärtigen Experimente an ihr durchführte. Kisa wimmerte im Schlaf und hielt sich förmlich zitternd an Rei fest. Ihre Fuchsschwänze zuckten unruhig und umgaben die Rothaarige plüschig weich und fast schon schützend, obwohl Kisa es nun war, die eigentlich den Schutz brauchte, den ihr der Alptraum entsagte. "Rei..." kam es über ihre Lippen, mehr ein flehender Hauch, als ein gesprochenes Wort.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Mi Jun 22, 2016 7:08 pm

Die andere Frau war gerade dabei ihre Worte war zu machen, begann langsam die rothaarige wirklich Leidenschaft neu entdecken zu lassen und Rei stieg natürlich voll drauf ein, wer würde da auch schon ablehnen? Doch gerade als sie sich ihr vollends hingegeben hatte, als sie ihre Seele an sie verkauft hatte und dafür ihre ausgiebige Belohnung erwartete brach die andere Plötzlich ab. Einmal mehr warf sie die Tokubetsu komplett aus der Bahn mit ihrem Verhalten. Die junge Frau realisierte nicht mal richtig was hier eigentlich passierte bis die schwarzhaarige schlief und selbst dann war sie noch immer in Gedanken dabei an die Szene von gerade zu denken. Sie kriegte das einfach nicht aus dem Kopf, machte sich selbst Vorwürfe, grundlose Vorwürfe. Ändern konnte sie die Situation allerdings nicht also nahm sie das beste was sie in dieser Situation kriegen konnte. Sie legte sich zu der anderen, etwas an diese heran gekuschelt, um zumindest etwas körperliche Nähe auf zu bauen. Doch zu ihrer Überraschung schien die andere darauf zu reagieren, drehte sich plötzlich um und drückte die rothaarige an sich. Daher die Uchiha nicht so fiel Kraft hatte, fühlte sich die Sunain in diesem Griff durchaus wohl. Sie fand schnell einen sanften Schlaf, mit einem Lächeln auf den Lippen und etwas Röte auf den Wangen.
Sie schlief ein paar Stunden in den Armen der anderen Frau, vollkommen ruhig als sie plötzlich Geräusche hörte, welche sie in eine Art Halbschlaf zurück brachten. Sie verstand noch nicht dass es sich bei diesen Geräuschen um ein Wimmern Kisas handelte. Doch plötzlich bemerkte die rothaarige dieses Zittern. War Der schwarzhaarigen kalt? Nein, sie war doch so unglaublich warm. Es dauerte in ihrem Zustand eine Weile bis sie es kapierte und peinlicher Weise setzte sich dieser Gedanke auch erst durch als die andere Frau ihren Namen aussprach und sich die Fuchsschwänze langsam um sie legten. Es war so flauschig und warm, doch als sie dieses flehende in der Stimme der anderen hörte öffnete sie die Augen und erkannte die Schweißperlen. Sofort war sie wieder hellwach, strich erst einmal überrascht über die weichen Schwänze bevor sie der anderen ins Gesicht blickte. Schlief sie? War sie wach? Erst jetzt verstand sie was los war, die Nukenin war warm weil sie Krank war. Doch nicht etwa eine Entzündung ihrer Wunde? Oder die Kälte weil sie der Sunanin ihren Mantel gegeben hatte? Die Tokubetsu war komplett mit der Situation überfordert, sie hatte keine Ahnung was zu machen war oder der gleichen. Aber sie wusste was sie auf jeden Fall als erstes tun musste, die junge Frau neben ihr beruhigen. Ruhig legte Rei ihre Hand auf die Wange der anderen Frau und streichelte diese vorsichtig, ihre Stimme wählte sie extra sanft und beruhigend. "Ich bin hier Kisa. Ich bin bei dir. Alles ist gut. Beruhige dich.", sie musste erst einmal beruhigend auf sie einwirken während sie innerlich stark überlegte was genau man jetzt noch einmal tun musste. Ihre Mutter hatte sich nie um sie gekümmert wenn sie krank war, diese war ja selbst ständig im Krankenhaus und mehr wie Hühnersuppe essen hatte sie selbst auch nie getan. Oh man, bei einer schlimmeren Krankenschwester hätte die Uchiha nicht landen können.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Do Jun 23, 2016 4:36 pm

Der Schlaf war wirklich erholsam gewesen, bis die Vergangenheit wieder anfing Kisa einzuholen. Als die Uchiha noch ein kleines Mädchen war, hatte sie oft Angst gehabt abends einzuschlafen, weil sie fürchtete wieder die Bilder ihrer ermordeten Eltern vor Augen zu sehen. Selbst in ihren Träumen war ihr manchmal fast so, als würde sie noch das Blut riechen können. Es war eine grausame Szenerie gewesen, welche sich dem erst 6-jährigen Mädchen geboten hatte. Ohne Vorwarnung waren fremde Attentäter in ihr Haus gekommen und hatten ihre Eltern bestialisch abgeschlachtet. Kisa hatte in dieser Nacht komische Geräusche gehört und war in das Schlafzimmer ihrer Eltern geschlichen, als sie dadurch Zeuge dieser furchtbaren Tat wurde und sich unterm Bett versteckt hielt. Als die Attentäter verschwunden waren kam sie zitternd und leichenblass hervor und sah überall nur Blut. Die Leichen ihrer Eltern waren geradezu hingerichtet worden. Dies war der Moment, als sich das Sharingan bei dem jungen Mädchen zeigte und sie begann zu verstehen, was Schmerz bedeutete. Sie lernte in diesem Augenblick den Hass auf die Welt kennen und fortan wurde sie getrieben von Rache und Einsamkeit. Diese Bilder mischten sich zusammen mit denen aus dem Labor, in welchem sie gefangen gehalten wurde wie ein wildes Tier. Immer wieder jagten diese Alpträume sie unbarmherzig und fraßen sie auf. Je älter sie wurde, desto weniger wurden diese Träume zwar, doch deswegen waren sie nicht weniger brutal und erschreckend, wenn sie kamen. Wieder befand sich Kisa in dem Forschungslabor und wieder wurden an ihr unglaublich schmerzhafte Experimente durchgeführt. Sie hing erneut an den Schläuchen und wurde mit Spritzen malträtiert, die noch unerforschte Stoffe an ihr testen sollten, um zu sehen, ob man einen Mensch mit einem Kuchiyosegeist kreuzen könnte. Man wollte quasi menschliche Tierdämonen erschaffen, die für ihre Schöpfer morden sollten. Diese Experimente hatten sie einige Male unter grauenvollen Schmerzen fast getötet und nur selten nahm man ihr die Augenbinde ab, aus Angst vor dem Sharingan, weswegen sie tagelang teilweise völliger Dunkelheit ausgesetzt war. Nur wenn ihr Onkel Yasu Uchiha dabei war, wurde sie abgenommen, denn sein Sharingan war gleich mächtig wie ihres und so war sie keine Bedrohung für ihn. Vor das Gesicht ihres Onkels schob sich dann aber nun ein anderes Bild und alles begann zu verschwimmen. Rei stand plötzlich vor der Uchiha und diese inmitten von Trümmern. Sunagakure brannte und Kisa hatte alle Menschen getötet, die der Suna-Nin lieb waren. Sie war ein Monster. Ein gefühlloses, eiskaltes Monster und Rei sollte besser flüchten. So schnell sie konnte. Sie musste sich von der Schwarzhaarigen fern halten, denn eines Tages würde die Uchiha dieses Dorf vernichten, welches ihr die Eltern genommen hatte. Es würde so kommen, denn Kisa lebte für ihre Rache und doch...sie konnte diesen Anblick nicht ertragen. Sie wollte die Sasayakimasu so nicht sehen. Noch immer hatte die Uchiha ihre Enoko fest im Arm. Die puscheligen Fuchsschwänze schmiegten sich förmlich sanft um die Rothaarige, während ihr Körper fest an den der anderen gekuschelt war. Kisa glühte förmlich, denn ihr ganzer Körper war stark erhitzt und von Schweißperlen überzogen, obwohl sie nur noch Unterwäsche trug. Ein Wimmern war über ihre Lippen gekommen und der Griff um Rei wurde stärker, während sie dann auch leise den Namen der jungen Frau fast schon flüsterte. Nie zuvor hatte jemand Kisa so verletzlich und schwach gesehen, wie nun Rei. Nie zuvor hatte Kisa sich neben jemand so eng schlafen gelegt und nie zuvor war jemand da gewesen, der ihre Alpträume beruhigend versuchte zu verjagen. Kisa nahm unterbewusst durch eine bleierne Schwärze war, wie jemand ihren Namen sagte und beruhigende Worte sprach. Es war seltsam tröstlich und dennoch...sie erkannte die Stimme der Frau die da sprach. Es war Rei. Realität und Traum vermischten sich und Kisa öffnete die Augen, sah jedoch noch immer die Szenerie aus ihrem Traum vor sich, statt der Realität. "Nichts ist gut und nichts wird jemals gut. Lauf weg Rei. Lauf weg, so schnell du kannst und kehre nie zu mir zurück. Du musst mich töten. Hör zu, das ist wichtig. Wenn du die Möglichkeit hast, musst du es tun, ohne zu zögern." Kisa fixierte die roten Augen der Suna-Nin mit ihren eigenen und ein fiebriger Glanz lag in ihnen. "Du musst. Ich...ich bin ein Monster und ich werde dir sonst weh tun. Es wäre sogar noch besser, du tötest mich jetzt. Dann finde ich endlich Frieden und kann diesen Schmerz hinter mir lassen. Diese Erinnerungen...müssen ein Ende finden." keuchte sie und in einem wachen Zustand, hätte sie diese Worte wohl nie an die Suna-Nin gesprochen, doch das Fieber machte sie weicher und gesprächiger als sonst. Sie wusste sie war eine Bedrohung für Rei und für jeden Menschen, der ihren Zielen im Weg stand, doch sie wollte es ihr nicht antun. Nein. Irgendwie war ein seltsames Gefühl in ihrem Herzen. Sie wollte die Suna-Nin schützen. Der Teufel wollte die reine Seele vor der eigenen Hölle bewahren. Es war paradox und dennoch ehrlich. Um die Schulter von Kisa breitete sich dabei langsam ein lilafarbenes Mal aus. Das Gift wirkte in ihrem Körper ungewöhnlich stark, obwohl es nur sehr schwach gewesen war, doch durch die Giftanfälligkeit breitete sich das Gift ungewöhnlich schnell und heftig in ihrem Körper aus. Ihre Sicht war noch immer verschwommen und nur langsam kam sie in der Realität an. Dann jedoch realisierte die Uchiha was sie Rei gerade offenbart hatte und welche Seite die Suna-Nin nun von ihr gesehen hatte und sie errötete. "Verschwinde einfach. Hau ab, los!" zischte sie ihr dann zu und rappelte sich auf. Schwer atmend kam sie zum Stehen, doch konnte sie sich nicht lange aufrecht halten und sie knickte ein.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Do Jun 23, 2016 7:45 pm

Sie fühlte sich so dumm. Wie konnte der rothaarigen es nicht schon klar geworden sein, als sie bemerkte dass sich die andere für sie warm anfühlte? Es war so offensichtlich gewesen und doch hatte sie es nicht geschnallt. Die andere zog sie stärker an sich und begann plötzlich zu Wimmern, doch erst als sie den Namen der Sunanin sagte, wurde dieser schlagartig klar was hier eigentlich los war. Sofort machte sie sich natürlich unglaublich viele Gedanken. Wie konnte das passiert sein? Was konnte sie tun? Was brauchte die andere jetzt? Sie bereute es einmal mehr unnütz zu sein, sie wusste einfach nicht was sie machen sollte, also tat sie einfach was sie konnte. Was sie zu tun können hoffte, Kisa beruhigen. Sanft ruhte ihre Hand auf der Wange der anderen während sie beruhigende Worte an die andere richtete, Worte von denen sie nur hoffen konnte, dass sie sie erreichten und auch wirklich beruhigten. Leider war das Ergebnis absolut daneben, wiedermal etwas verhauen, klasse. Statt dass sie ruhiger wurde begann sie plötzlich Rei Dinge zu sagen die sie, ja die sie förmlich erstarren ließen. Was sagte sie denn da? Weglaufen? Kisa töten? Der Blick der anderen war anders als noch ein paar Stunden zuvor, man konnte den fiebrigen Glanz in diesem Blick deutlich sehen. Dann noch mehr Worte, sie sprach Sachen die die rothaarige nicht ein zu ordnen wusste, die sie nicht verstehen konnte. Monster? Frieden im Tod? Schmerz? Es war zu viel, Rei konnte es nicht richtig ein ordnen. Sie brauchte einen Moment um ihre Gedanken zu ordnen, um die Gedanken der Uchiha für sich selbst zusammen zu führen.
Ja, als sie Kisa getroffen hatte war ihr Plan klar gewesen. Sie wollte sie benutzen, um an die Schriftrolle zu kommen und sie danach zu töten. Wer hätte ihr das übel nehmen können? Nicht bloß dass sie eine komplett Fremde gewesen war, eine gefährliche Kirinin gewesen war. Nein, sie hatte sie auch noch in ein Genjutsu gesperrt, sie ihren schlimmsten Albtraum erleben lassen und sich daran amüsiert. Es regelrecht benutzt, um sie zu ihrem Spielzeug zu machen, mehr hatte sie nicht gewollt. Wer würde es ihr übel nehmen wenn sie die schwarzhaarige hier und jetzt töten würde? War das nicht sogar ihre Pflicht? Sie war eine Oinin in Ausbildung, die andere war eine Nukenin. Wieso tat sie es nicht? Wieso hatte sie es nicht getan und wieso fühlte es sich in diesem Moment falsch an es zu tun? Plötzlich dachte sie an den ersten Kuss, an den Moment wo Kisa durch die Flammen gesprungen war, um die Klinge für sie zu stoppen, an den Moment an welchem sie ihr den Mantel gab, an den Moment kaum waren sie in dieses Zimmer gekommen. Die Tokubetsu hatte es nicht geschafft irgendetwas zu sagen, war nicht so weit gekommen, als die andere Frau auch schon errötete, sie anschrie und sich auf zu rappeln versuchte. Was war es? Was war es was sie nun tun sollte? Die junge Frau war Ahnungslos, doch kaum sah sie den Rücken der anderen, dieses Mal und wie sie ein zu knicken drohte, ihr Körper reagierte einfach. Sie dachte nicht darüber nach. Rei stütze die andere Frau, einen ihrer Arme über ihre Schulter gezogen, sie mit dem anderen an der Seite haltend. Sie wirkte nachdenklich, blickte Kisa auch nicht direkt an. "Ich habe nie etwas wichtiges verloren, also verstehe ich nicht wirklich was für ein Schmerz das seien muss, der dich dazu bringt so etwas zu sagen. Fakt ist, du bist eine Nukenin und ich eine Dorfshinobi, deshalb hätte ich dich töten sollen, hatte ich vor gehabt dich zu töten.", sie sollte wirklich bei einer Selbstmordhotline arbeiten, sie hatte einmal mehr etwas gefunden für dass sie kein Talent besaß. "Das du mich von dir stoßen willst bevor du mir weh tust ... warum sollte ein Monster das tun?", sie blickte zu der anderen, mit einem Lächeln auf den Lippen. "Tut mir wirklich Leid, aber so einfach wirst du mich nicht los. Wir haben noch was zu erledigen schon vergessen? Aber dafür musst du fit sein. Tut mir wirklich Leid, aber ich nehme keine Befehle von Leuten entgegen die nicht mal stehen können, also ab ins Bett mit dir. Ich lass dich nicht allein." Vorsichtig brachte sie die andere Frau wieder zurück in das Bett und deckte sie zu, ihr einen sanften Kuss auf die Stirn gebend. Fühlte sich merkwürdig an Kisa gegenüber mal nicht unterwürfig zu sein. Die rothaarige machte sich in das kleine Badezimmer nebenan auf und füllte einen Eimer mit Wasser, fand sogar einen Lappen und brachte beides zu der Uchiha. Sie stellte den Eimer neben dem Bett ab und tauchte den Lappen ein, wrang ihn aus und legte ihn der anderen Frau auf die Stirn. Sie ließ eine Hand auf der Schulter der anderen ruhen, sie selbst fror natürlich im Moment, doch Rücksicht darauf konnte sie nicht nehmen. "Ich bin genau hier. Ich gehe nirgendwo hin.", sie wusste nicht was man bei einer Vergiftung machte, sie hatte keine Ahnung was man insgesamt bei einer Krankheit machte. Sie tat einfach nur grob das, was sie mal in einem Roman gelesen hatte. Sie bereute es wirklich nicht mehr tun zu können und noch mehr bereute sie es nicht zu verstehen, wieso sie dass alles tat. Da war ihre Chance gewesen, die Chance frei zu sein und die andere für immer aus zu löschen, ihrem Dorf ihre Augen zu bringen und doch saß sie nun hier und pflegte ihre Feindin. Was machte sie hier nur?

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jun 24, 2016 9:23 pm

Kisa sollte es nach dem Kampf doch nicht all zu gut gehen. Getroffen wurde sie zwar nur, als sie versuchte Rei vor dem sicheren Tod zu bewahren, doch eben dieser dumme Fehler ihrerseits garantierte ihr nun diesen wahrhaftigen Alptraum. Die Klinge des Nukenin war vergiftet gewesen und über Nacht hatte dieses Gift seine volle Wirkung entfaltet im Körper der schwarzhaarigen Schönheit. Rei war schon vor der Uchiha aufgewacht und hatte sich in ihrer puscheligen Umarmung befunden, denn ihre Fuchsschwänze hatten sich fast schon schützend um die Rothaarige gelegt. Kisa schlummerte jedoch nicht ruhig, sondern sie begann sich hin und her zu werfen und schwitzte extrem. Alpträume suchten sie durch die Vergiftung heim und sie wurde von schrecklichen Bildern ihrer Vergangenheit geplagt. Sie wollte aber nicht aufwachen und erst als die Rothaarige ihre Hand an die Wange der Uchiha legte, kam sie etwas zu sich. Doch durch das Fieber war sie wie benebelt und sprach warnende Worte an die Sasayakimasu aus. Wieder handelte sie völlig wider ihrer Natur und wieder konnte sie nicht erklären, warum sie das tat. Eigentlich konnte ihr doch die Sklavin egal sein, doch stattdessen bat sie Rei darum sie besser zu töten, damit sie ihr das Leben nicht zur Hölle machen würde. Kisa würde durch den Tod Erlösung finden und ihre düstere Existenz hätte dann endlich ein Ende. Ihre Seele würde Frieden finden und ihre Erinnerungen wären dem schrecklichen Schmerz beraubt. Sie war ein Monster und ein Teufel und sie würde nur Tod und Zerstörung bringen, wenn Rei sie nun am leben lies. Aktuell war sie schwach und verletzlich, zu schwach sogar um sich zu wehren. Wenn sie die Uchiha nun töten würde, würde sie ihr Dorf wohl vor großem Schaden bewahren, denn die Uchiha hasste Sunagakure und sie würde alles daran setzen, dieses Dorf zu vernichten. Aber paradoxerweise wollte sie es Rei nicht antun, warum auch immer dieses blöde Weib sie überhaupt einen Dreck scherte. Kisa hoffte für einen Augenblick inständig, dass die Suna-Nin sie töten würde, doch natürlich tat sie es nicht. Die Dorfkunoichi verschonte das Leben einer Nukenin, während die Nukenin sich um das Wohl dieser schwachen Frau sorgte. Es war wirklich fast schon lustig. Kisa hatte dann jedoch bemerkt, was sie da eigentlich für einen Mist vom Stapel lies und schob das auf ihr hohes Fieber. Sie fantasierte. Ja, das war die Erklärung. Sie besaß kein Herz und sie wollte auch keines besitzen. Alle Menschen waren ihr egal, sie würde ohnehin nur Tod und Zerstörung bringen, so lange bis sie ihre Rache erhalten hatte, würde sie ohnehin nicht ruhen. Fast schon fluchtartig war die Schwarzhaarige dann aufgesprungen und wollte am liebsten einfach den Raum verlassen. Sie hatte schon viel zu viel geredet, sie machte sich lächerlich hier. Doch ihre Beine hatten andere Pläne, denn ihr Körper gehorchte der Fuchsdame nicht und ihre Beine knickten ein. Rei war dann aber schneller und half Kisa auf die Beine und stützte sie, was die Uchiha leicht erröten lies. Verstand diese Kunoichi denn nicht, was sie hier tat? Sie half einer Verbrecherin. Sie half genau genommen der Frau, die ihr Dorf zerstören würde eines Tages und dies auch noch offen zugab. War sie damit nicht auch irgendwie eine Verbrecherin geworden? "Fass mich nicht an und hau endlich ab." zischte Kisa erneut befehlsgewohnt, schaffte es jedoch auch nicht sich loszureißen, da Rei ihren Arm um sie gelegt hatte und sie aktuell zu schwach war, ihr etwas entgegenzusetzen. Dem war jedoch nicht genug und die Rothaarige beschloss wieder drauflos zu plappern. Sie wollte die Schwarzhaarige also töten zu Beginn? Hatte ja gut geklappt dieser Vorsatz, Rei war ein richtiger Gewinner, denn nun war sie versklavt. Kisa erwiderte erstmal nichts, dann jedoch wandte sie den Blick ab, als Rei meinte, ein Monster würde niemand vor sich selbst beschützen und ja, wahrscheinlich hatte die Kunoichi wohl recht, doch Kisa wollte davon nichts hören. "Schweig, du hast keine Ahnung Rei." zischte sie erneut, doch ihre Stimme klang nicht so kaltherzig und böse wie sonst, sondern eher fast schon flehend. Dann sprach Rei jedoch Worte, die Kisa wirklich einen Schlag versetzten fast schon. Trotz allem wollte die Rothaarige bei der Uchiha bleiben und sie wollte mit ihr das nachholen, was Kisa ihr angekündigt hatte. Was war nur mit dem Weib falsch? Sehnte sie sich danach, gedemütigt zu werden? Brauchte sie die Dunkelheit in ihrem Leben etwa? War sie vielleicht einfach nur der größte Masochist unter der Erde, oder eher ein Narr, der glaubte Kisa beschützen zu können, vor ihren eigenen Taten und vor ihr selbst? Was auch immer es war, es beeindruckte Kisa in ihrem inneren dennoch. Wie konnte man nur so hartnäckig und überzeugt sein? "Du bist der erste Mensch, der mich nicht alleine lassen würde. Wenn das wirklich deine Wahl ist, dann weißt du hoffentlich was das bedeutet. Du wirst an meiner Seite irgendwann in die Hölle fahren und mit mir verdammt sein." sprach die Uchiha ernst aus. Es war ein Fakt. Rei versündigte sich im Augenblick und sie würde schlimme Schmerzen erleiden, durch die Schwarzhaarige. War das wirklich ihr Wille? War sie wirklcih bereit diesen Preis zu zahlen? Kisa konnte es nicht glauben. Die Frau musste verrückt sein. Vorsichtig brachte Rei Kisa dann wieder zum Bett und die Nukenin wehrte sich nichtmal. Rei war schwach und nutzlos und denoch verblüffend, auf ihre ganz eigene Art. Sie war wirklich besonders und Kisa fragte sich, was das alles hier nur werden sollte. Warum nur hatte sie dieses verdammte Weib getroffen? Die Schwarzhaarige lag nun wieder stark schwitzend im Bett und beoabchtete Rei, die einen Lappen und kühlendes Wasser holte, um Kisa Linderung zu verschaffen. Kisa spürte die kühle Milde auf ihrem glühenden kopf und sie entspannte sich etwas. Dann jedoch musste sie dieser Verrückten noch einmal einschärfen, was sie da tat. Kisa zog Rei bestimmt an sich, mit dem letzten bisschen Kraft in ihrem Körper und blickte ihr eindringlich in die Augen. "Ich warne dich ein letztes Mal. Lauf weg Rei. Ich bin nicht gut für dich. ich bin ein...Monster und ich werde dir weh tun. Vergiss das niemals." Ihre Stimme war gegen Ende hin nur noch ein bitteres Flüstern, doch plötzlich wurde es jedoch zu einem Lachen. "Wenn du jedoch wirklich gegen alle Vernunft hier bleiben willst...dann mach dich darauf gefasst, mich niemals mehr los zu werden." Ein fiebriger Glanz lag noch immer in ihren wunderschönen, goldgelben Augen, während sie Rei diese Frage stellte. Sie beobachtete genau die Gesichtszüge der Schönheit, bei ihren Worten und würde sie in einen Kuss verwickeln, egal wie ihre Antwort ausfallen würde. Dann jedoch vernahm sie ein Klopfen an der Türe und schreckte etwas von ihr zurück. Sie hörte eine Stimme von draußen, die der alten Frau gehörte, welche die Besitzerin dieser Pension war. "Hallo Mädchen, darf ich kurz hereinkommen? Ich habe Abendessen." sprach sie freundlich und wartete geduldig vor der Türe, bis man sie hereinbitten würde.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jun 24, 2016 10:47 pm

Sie konnte nichts dagegen tun, es war kein überlegter Zug, als sie die schwarzhaarige zu Boden sinken sah reagierte sie einfach instinktiv. Sie verstand selber nicht was sie hier machte, doch gerade weil sie es machte, konnte diese fiebrige Fuchsfrau es gleich vergessen hier ein Mitspracherecht zu haben. Vor noch ein paar Stunden wäre undenkbar gewesen, dass die rothaarige einmal einen direkten Befehl der anderen ignorierte. Dann jedoch war sie auch Heute Morgen garantiert nicht davon ausgegangen von einer Fuchs-Mensch-Hybrid Uchiha versklavt worden zu sein. Alles passierte in Kisas Nähe einfach so schnell, vielleicht machte es das ja zum Teil auch so aufregend. Reis Entschluss stand fest, sie würde bei Kisa bleiben, so war es nun einmal wie sie fühlte und wenn man es so genau bedachte ... in Suna wurde die Uchiha ja nicht gesucht ...  das ... das machte es doch in Ordnung nicht wahr? Es musste doch in Ordnung sein, diese Gefühle konnten doch nicht falsch seien. Sie wusste selbst nicht wieso sie sich dieser Frau, welche sie doch nur quälte und ihr nun sogar sagte dass es nur schlimmer werden wurde, so sehr verschreib, doch es fühlte sich richtig an. Die Sasayakimasu war sich nun sicher, sie würde ihren Gefühlen folgen. Ganz egal was die Schönheit oder sonst jemand sagte, es fühlte sich einfach richtig an so zu handeln. Sie brachte die andere Frau vorsichtig wieder zu dem Bett wo sie sie niederlegte und alles bereit machte um die Leiden der anderen zumindest ein wenig zu lindern. Sie selbst konnte nicht wirklich viel mehr tun als das, und sie mochte dieses Gefühl wirklich nicht. Wie gerne würde sie das leiden der anderen auf sich nehmen, es tat einfach weh die dominante Uchiha plötzlich so schwach und angreifbar zu sehen. Alles was sie tun konnte war bei ihr zu bleiben und ihr dies auch mit zu teilen.
Dann aber geschah etwas überraschendes. Plötzlich zog die Nukenin sie an sich heran und blickte ihr direkt in ihre roten Augen, wobei der fiebrige Glanz in den Augen der anderen einfach nicht ab zu klingen schien. Ihr Blick und ihre Mimik zeigten in diesem Moment rein gar nicht mehr was sie dachte. Bisher hatte sie es bei der schwarzhaarigen nicht geschafft, doch in diesem Moment hatte sie sich voll im Griff, weshalb sie es schaffte ihre traurigen Gedanken nicht nach außen treten zu lassen. Warum musste die Uchiha sich selbst immer als Monster beschreiben? Wieso sprach sie immer davon Rei weh zu tun? Wieso war es ihr so wichtig, dass sich die rothaarige vor ihr schützte? Doch stat all dies in ihrer Mimik aus zu drücken, blickte sie fast schon wie ein Kücken in die Augen der anderen. "Weißt du wenn du dich nicht ausruhst wird das nie besser.", als ob sie ihr gar nicht zugehört hätte, doch nur einen Augenblick darauf ein aufkommendes Lächeln. "Danke, dass du dir solche Sorgen um mich machst. Doch mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich dich nicht so einfach aufgeben darf. Ich bleibe bei dir und werde mir selbst ansehen wohin dieser Pfad mich führt.", ob diese Antwort die Uchiha überzeugen würde? Naja zumindest schien es die andere nicht mehr zu verärgern, immerhin waren plötzlich wieder ihre Lippen auf denen der Sunanin. Da war es wieder, dieses unvergleichliche Gefühl. Was war das bloß? Leider wurde dieser wundervolle Moment ruiniert, als es an der Tür klopfte und die alte Frau wieder auftauchte. Oh Gott, die hatte sie komplett vergessen. Kein Wunder, dass die schwarzhaarige so zurück geschreckt war, doch sanft führte sie die junge Frau wieder zu ihrer vorherigen Liegeposition und näherte sich langsam der Tür. "Ganz ruhig." Die rothaarige ging zur Tür und öffnete diese nur einen Spalt, durch welchen sie die alte Frau mit einem Tablett erkennen konnte. Die Tokubetsu öffnete daraufhin die Tür, dabei natürlich darauf achtend, dass sie selbst nicht im Flur gesehen werden würde. Der Blick der alten Frau fiel natürlich sofort auf die kranke Frau und schnell stellte sie das Tablett ab. "Oh du meine Güte. Was ist denn hier los?" Rei ging an der alten Frau vorbei und legte der Uchiha eine Hand auf die Schulter, jetzt musste sie wirklich mal ruhig bleiben und sie hoffte ihr dabei helfen zu können. "Sie hat hohes Fieber. Es trat plötzlich auf und hat uns ziemlich überrascht. Die alte Frau kam natürlich sofort zu Kisa und sah sich die junge Frau genau an, vielleicht konnte sie ihr ja besser helfen als Rei es konnte.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Di Jun 28, 2016 7:47 pm

Kisa fühlte sich schwach und hilflos und genau das machte sie erneut so wütend. Sie war eine Uchiha und nun lag sie im Bett wie ein kleines Mädchen und sie versuchte eine Sklavin zu beschützen, die ihr eigentlich egal sein konnte. Dennoch genoss sie es in den Armen der schwachen, kleinen Dorfkunoichi zu liegen und von ihr gepflegt zu werden. Irgendwie empfand sie es als schön, dass die Rothaarige alle ihre Warnungen in den Wind schoss und bei ihr bleiben wollte, auch zu einem enorm hohen Preis. Kisa verstand das alles jedoch nicht. Warum tat Rei das überhaupt? Wäre es nicht einfacher sie zu töten? Als ehemalige Dorfkunoichi und Anbu wusste die Schwarzhaarige nur zu gut, wie viel Ruhm es einbringen konnte, wenn man Abschaum, wie sie es nun in den Augen der Dörfler war, erledigte. Aber selbst dafür war die Sasayakimasu wahrscheinlich ein zu guter Mensch. Oder war sie das vielleicht gar nicht? War vielleicht einfach nur eine ganz spezielle Bindung zwischen ihr und der Uchiha? War es vielleicht Schicksal? Kisa wusste es nicht, doch im Augenblick war sie auch nicht in der Lage dazu nachzudenken. Vielleicht war die junge Frau auch einfach zu gut für diese hässliche Welt. Kisa schwitzte inzwischen unglaublich stark und immer wieder begann ihre Sicht zu verschwimmen. Sie brauchte Ruhe und am besten viel Schlaf, sie durfte sich nun nicht aufregen und sie durfte nun auch nicht versuchen mit Rei weiter zu diskutieren. Die Andere war viel zu dickköpfig, daher machte es ohnehin keinen Sinn. Dennoch schaffte die Rothaarige es eben genau mit dieser Eigenschaft das Herz der Uchiha zu berühren. Sie wollte bei ihr bleiben und sie wollte sie nicht alleine lassen. Ein bitteres Lachen war aus Kisa's Kehle gekommen. Sie wäre der erste Mensch, der dieses Versprechen halten würde. Bislang war sie immer alleine gewesen und wenn sie ehrlich war, hatte sie sich bereits an diese Einsamkeit gewöhnt. Sie mochte es nicht und dennoch hatte sich die Schwarzhaarige schon vor langer Zeit mit diesem Fluch abgefunden. Aber Rei war durchaus etwas Besonderes. Vielleicht würde sie es ja schaffen. Ungewöhnliche Menschen vollbrachten ungewöhnliche Taten. Kisa hatte die Sasayakimasu eindringlich vor ihr gewarnt und vor ihren Taten. Sie wusste, was sie für ein Monster war und sie wusste, was sie Rei antun würde. Sie sollte sie besser jetzt töten und weglaufen, doch nein, Enoko kümmerte sich um die Schwarzhaarige und diese genoss es, obwohl es falsch war. Das Lächeln der Rothaarigen war wirklich schön und dennoch rollte Kisa genervt mit den Augen. Die Suna-Nin war wirklich unverbesserlich und unvernünftig. Kisa lies Rei ein letztes Mal die Wahl und erneut entschied sie sich bei vollem Bewusstsein für die Gefahr der Nukenin. Sie wollte es versuchen und bei ihr sein. Diese Dummheit und doch dieser Mut liesen die Schwarzhaarige ungewollt ihrerseits Lächeln. Hinter der Frau steckte mehr, als man ahnen konnte. "Beschwer dich aber niemals. Du hast diesen Weg nun gewählt und damit ein Leben an meiner Seite. Wie auch immer sich alles entwickeln wird, wie groß der Schmerz auch sein wird, ich werde mich auch nicht mehr töten lassen von dir. Du hattest deine Chance dazu gehabt." Die Uchiha keuchte leicht bei ihren Worten, denn das Gift wütete nach wie vor in ihrem Körper und auch der Kuss hatte sie zusätzlich außer Atem gebracht. Erneut war dieses Gefühl wieder in ihr aufgestiegen und auch wenn Kisa noch nicht genau einzuschätzen vermochte, woher es kam, sie wusste sie wollte es wieder. Rei hatte es seit langer Zeit geschafft, das eiskalte Herz der Uchiha zu berühren, wie noch nie jemand zuvor. Aber genau das machte der sonst so kaltherzigen Frau auch Angst. Was, wenn ihr genau das eines Tages zum Verhängnis würde? Kisa konnte nicht gut mit sowas umgehen und deswegen schob sie all diese Gedanken weit weg. Plötzlich klopfte es an der Türe und Kisa vernahm die Stimme der älteren Frau, welcher diese Pension gehörte. Die Sasayakimasu versicherte der Nukenin, das alles in Ordnung wäre, und sie ruhig bleiben sollte, jedoch gestaltete sich das durchaus als schwer, denn die Uchiha war ein misstrauischer Mensch und nur durch ihre Vorsicht hatte sie bislang alles überlebt und sie gedachte nicht daran es zu ändern, immerhin hatte sie noch einiges vor. "Ich hoffe sie stört uns dann nicht ewig." knurrte Kisa hervor und trotz ihrer körperlichen Schwäche konnte man noch gut ihren Stolz und ihren Dickkopf erkennen. So war sie eben, auch wenn sie kurz vor dem Verrecken wäre. Rei lies die alte Dame gewähren und Kisa brummte nur einige unverständliche laute, während sie versuchte nicht das Bewusstsein zu verlieren. Die alte Frau kam näher und beugte sich scheinbar besorgt über Kisa und schien ihr helfen zu wollen. Rei hatte dabei beruhigend eine Hand auf die Schulter der Nukenin gelegt. Gerade wollte die Uchiha die Hand der Rothaarigen bestimmend wegwischen, als sie aus dem Augenwinkel etwas wahrnahm. Es war ein Hinterhalt. In der Türe nahm die Fuchsdame eine weitere Begegnung war und tatsächlich, ein Mantel flatterte auf und Kisa sprang auf. Schnell wirkte sie Fingerzeichen und schaffte es gerade noch das Raiton: Hogo Bogyo Butsu anzuwenden, womit sie einen Schild erschuf. Klirrend krachten 5 Kunai gegen diesen Schild und Kisa duckte sich darunter hinweg, der erste Angriff war damit geblockt. "Rei! Weg von der Alten." zischte Kisa atemlos und ihre Sicht verschwamm erneut. Sie hatte große Mühe nicht umzukippen. Ihr Körper würde diese Prozedur nicht mehr lange überstehen. Kisa hatte kein Zeit mehr, um hinter sich zu sehen und so hoffte sie nur, das Rei die Alte überwältigen und fesseln können würde, wenn sie etwas Falsches tat. Aus dem Schatten des Zimmers heraus trat dann jedoch plötzlich ein wirklich gutaussehender Mann hervor, der wirkte, als wäre er unterwegs zu einem Ball. Mit einem bösartigen Lächeln im Gesicht verneigte er sich vor Rei und Kisa. "Die Damen. Yakul mein Name. Ich habe gehört was bedauerliches in der Höhle geschehen ist. Alle waren sie tot." sprach er kopfschüttelnd und wirkte wirklich fast schon traurig, ehe sein Gesicht kalt wurde. "Netterweise haben euch meine Spione hier hereinkommen sehen. Die alte Frau könnt ihr ruhig haben. Sie hat nur getan, was ich gesagt habe, um nicht zu sterben, so wie ihr bald." Er grinste gegen Ende seines Satzes hin gehässig, ehe er erneut einige Shuriken zog, welche an der Klinge vergiftet waren. "Lady Kisa, ich sehe euch bekommt wohl das Gift nicht besonders, mit welchem ich die Waffen meiner Söldner einschmiere....Wie schlecht wird euch dann wohl das bekommen, was ich für mich verwende? Das ist nämlich noch um einiges besser. Vergebt mir, aber ich bin schon lange Zeit am Sharingan der berüchtigten Uchiha interessiert. Ich denke, ich werde es bald besitzen. Was für ein Freudentag." Er grinste höhnisch und blickte dann zu Rei. "Oh wie nett. Die Suna-Nin ist mir auch ins Netz gegangen. Sagt bloß, was habt ihr nur hier getrieben so alleine zu zweit? Ich hoffe doch nichts Verbotenes, immerhin seid ihr doch eigentlich Feinde. Eine Suna-Nin und eine Kiri-Nin. Beeindruckend." sprach er amüsiert aus und kicherte leicht. Kisa blickte keuchend zu Rei für eine Sekunde, dann wieder dem Mann entgegen. Wenn kein Wunder geschehen würde, würde sie wohl diesen Kampf nicht überleben. Es sei denn Rei konnte ihr irgendwie eine günstige Gelegenheit verschaffen. Die Uchiha kämpfte noch immer mit dem Schwindel und versuchte sich auf den Beinen zu halten, während das Fieber sie innerlich aufzufressen schien. Nur ihrem enormen Willen war zu verdanken, dass sie noch immer stand, allerdings konnte sie nur noch schemenhaft sehen. "Ich bin keine Kiri-Nin mehr. Ich bin eine Nukenin inzwischen. Du solltest dich besser informieren. Aber töten werde ich dich dennoch, Bastard. Mein Sharingan bekommst du niemals. Du bist ein wertloses Stück Dreck und du wirst erfahren was es bedeutet, sich einer Uchiha entgegenzustellen. Das Sharingan ist viel, viel zu wertvoll für dich oder irgendjemand sonst, der nicht unseren Namen trägt. Allein für diesen dummen Versuch, werde ich dich leiden lassen." Ein mordlustiges Funkeln durchzuckte die erschöpften Augen der Fuchsdame und ihr kaltherziges Grinsen wirkte durch ihren mitgenommenen Zustand schon fast etwas irre, genau so wie ihre gewagten Worte in Anbetracht der Lage. "Wenn er nicht in 2 Minuten tot am Boden liegt, läufst du weg Rei. Das ist ein Befehl und wir werden diesesmal nicht diskutieren." keuchte Kisa dann zu der Sasayakimasu und blickte sie mit einem Ausdruck an, der wirklich absolut keine Widerrede duldete. Wenn sie es nicht schaffte, sollte wenigstens Rei leben. Kisa würde es dem Mann nicht gönnen, beide erwischt zu haben und sie wollte irgendwie auch selbst nicht, dass der Rothaarigen etwas geschah. "Pff wie peinlich. Du kannst nicht mal stehen kleiner Fuchs und willst mich bedrohen? Das ist toll, wirklich. Ausgezeichnete Unterhaltung. Aber kleine Lady, sieh den Tatsachen ins Auge. Du bist am Ende und kannst kaum noch stehen. Ich werde dich töten und deinen Uchiha-Stolz brechen." Gegen Ende hin wurden seine Augen ebenfalls eiskalt und sein Lachen böse. Wenigstens mussten sie nun nicht mehr nach diesem Mistkerl suchen. Der Nukenin war zu den beiden Frauen gekommen, doch nun würde es wohl hässlich werden.


Angewandte Jutsu:
 

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Do Jun 30, 2016 10:34 am

Schwach und hilflos. SOo hatte sich Rei die ganze Zeit in der Nähe der Uchiha gefühlt, weshalb dieser kleine Wechsel in der Dynamik vielleicht einmal gar nicht so schlecht war. Es gab der rothaarigen mal Zeit zu durch zu atmen, ruhig zu werden und die Situation selbst verstehen zu lernen. Wobei von verstehen hier keine Rede sein konnte, sie verstand ja wirklich gar nicht was sie hier tat und vor allem wieso. Sie zu töten wäre die einzig logische und kluge Entscheidung. Sie könnte den Bann dieser Frau brechen, ihre Augen und ihren Körper ihrem Dorf zur Verfügung stellen und vielleicht mal etwas Anerkennung seitens ihres Ausbilders bekommen. Wieso machte sie es dann nicht? Es war doch eindeutig die Richtige Entscheidung. Aber wenn es doch die Richtige Entscheidung war, warum fühlte es sich dann so unglaublich falsch an? War der Einfluss der anderen Frau auf sie so groß? Wieso fühlte es sich bloß falsch an sie zu töten? Warum pflegte sie sie stattdessen? Wieso war es ihr wichtig, dass die Uchiha wusste, das die Sasayakimasu bei ihr blieb? Wieso wollte sie nur bei ihr sein? Jämmerlich. So gut wie die rothaarige darin war, andere Menschen zu verstehen, umso schlechter war sie auch dabei ihre eigene Gefühlswelt richtig zu verstehen. Gott war das scheiße. Doch gerade weil das alles so verwirrend war, war es wohl das beste einfach ihrem Bauchgefühl zu vertrauen. Ein Lachen, es klang seltsam. War die schwarzhaarige amüsiert über den Leichtsinn der jungen Sunanin? Das Lächeln der rothaarigen war ehrlich, und wurde noch etwas strahlender als auch Kisa sich ein Lächeln abrang. Sie war wirklich eine Schönheit, doch wenn sie lächelte empfand Rei sie einfach als noch viel schöner. "Du klingst langsam wie eine kaputte Schallplatte. Leg dich endlich schlafen", dieses unvergleichbare Gefühl, dass die Uchiha bei ihr auslöste, sie wünschte sich einfach gar nichts mehr. Es war wundervoll, weshalb die Störung seitens der alten Frau um so mehr unerwünscht war. Aber man konnte nichts an dem ändern, was bereits passiert war. Kurz die junge Frau beruhigen und dann die alte Frau eintreten lassen. Hoffentlich ließ sie sich nicht zu viel Zeit mit dem allem, doch kaum sah sie die kranke Kisa war natürlich klar das sie bleiben würde. Sie sah sich die verschwitzte Frau an und dann überschlugen sich die Ereignisse. Die schwarzhaarige sprang plötzlich auf und blockte ein paar Kunai, die alte Frau zog plötzlich ebenfalls ein Messer und griff Rei an. Langsam fragte sie sich was Leute eigentlich von ihr dachten, eine alte schwache Frau sie angreifen zu lassen. Sie griff die Frau am Handgelenk, nahm ihr in einer Bewegung das Messer ab und schleuderte sie in einer Drehung gegen die Wand. Danach fixierte sie sie mit einem gezielten Wurf des Messers an eben jener Wand.
Der Ausdruck in den Augen der Sunanin sagte alles, sie war entnervt. Jetzt reichte es ihr. Statt sich sofort dem reinkommenden Mann zu zu drehen, formte sie noch schnell ein paar Fingerzeichen, zu schnell als das die alte diese als solche erkennen konnte. Der Kerl war eindeutig der von den beiden Frauen gesuchte und die Kommentare Kisas brachten das Fass dann zum überlaufen. Hatte die Sasayakimasu sich nicht deutlich genug ausgedrückt? Ok, dann eben noch einmal zum mitschreiben. Sie ging langsam an dem Bett vorbei, griff ohne zu ihr zu blicken die Decke und warf sie über die Uchiha drüber. "Liegen bleiben.", ihre Stimme war rau, hart und man konnte deutlich heraus hören, dass sie in diesem Moment garantiert nicht diskutieren würde. Mit strammen Schritten ging sie auf diesen Yakul zu und begann dann langsam ihr Chakra in ihren Fäusten zu sammeln. "Um ehrlich zu sein waren wir gerade dabei zu dem wirklich guten Part zu kommen, bis so ein Arschloch meinte mir meinen Tag zu versauen.", sie sagte nichts weiter dazu, donnerte ihm nur plötzlich ihre brennende Faust in die Magengrube. Sein Shirt fing natürlich sofort Feuer, auch wenn die Kraft in dem Schlag ihn wohl wenig beeindruckte. Sofort taumelte er zurück, streifte seine Jacke ab und schleuderte das Shirt raus in den Gang. Jetzt hatte sich Rei bestimmt schon einen neuen Freund gemacht, doch statt sich damit zu beschäftigen hatte sie seine kleine Entkleidung dafür genutzt, um noch mal Fingerzeichen zu formen und ihn samt der Wand mit ihrer Flammenden Feuerkugel aus diesem beschissenen Gebäude zu donnern. Sie war selten so wütend wie in diesem Moment, doch ihr war auch klar, dass der Kerl mit Sicherheit nicht nur davon besiegt sein würde. Sie hob seine Jacke auf und warf diese zu der Uchiha, "Giftnutzer haben immer Gegengift dabei." Was sie von der Nukenin wollte war wohl klar, sie selbst warf sich den Mantel der Uchiha über und formte weitere Fingerzeichen um zwei flammende Schwerter aus Katonchakra zu bilden und dem Kerl durch das noch immer brennende Loch im Gebäude nach draußen zu folgen. "Den leih ich mir mal, bis gleich.", so, wo war der Kerl jetzt? Wehe der versuchte ab zu hauen, sie hatte noch einen Haufen ab zu reagierender Wut in ihrem Magen am kochen.


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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jul 01, 2016 5:15 pm

Rei war wirklich unglaublich, denn sie schaffte es tatsächlich zumindest ein wenig zu ihrem alten Selbstbewusstsein zurückzufinden und Kisa mit sanfter Gewalt zur Ruhe zu zwingen. Die Uchiha hielt nicht viel davon sich befehligen, oder gar bemuttern zu lassen, doch aktuell war sie wirklich in sehr schlechter Verfassung, weswegen sie es dieses eine Mal durchgehen lassen würde. Rei würde das allerdings schon noch zurück bekommen und sie würde es bereuen. Oh und wie sie es bereuen würde! Dafür würde der Schwarzhaarige Teufel schon sorgen. Später würde sie sich bestimmt noch wünschen, die Frau einfach vernichtet zu haben, doch dann wäre es zu spät und Rei war unweigerlich jetzt schon verloren. Die Wahnsinnige schien es nur noch nicht zu bemerken. Allerdings musste die Uchiha sich auch eingestehen, dass es wirklich nicht ganz so schlecht war jemand zu haben, der sich kümmerte. Der einfach da war und versuchte das Leid erträglicher zu machen. Natürlich würden diese Worte nie die Lippen der Uchiha verlassen und sie gestand sich das auch nicht selbst gerne ein, sie war immerhin unabhängig und frei. Kisa konnte sich gut um sich selbst kümmern und überhaupt, eigentlich war es ohnehin Rei's Schuld, dass sie überhaupt in dieser Lage war. Wäre sie nicht zu unfähig für den Kampf gewesen, wäre all das nicht passiert. Rei freute sich über das ehrliche Lächeln der Fuchsdame und tatsächlich hatte sie auch allen Grund dazu, denn nicht gerade viele Menschen konnten behaupten dieses an ihr gesehen zu haben. Eigentlich waren es bislang nur 3 Personen gewesen. Zwei davon waren verstorben und eine davon, zu ihrem schlimmsten Alptraum geworden. Es lief bei ihr einfach eben schon immer richtig gut. Dies war auch der Grund, warum ihr Lächeln irgendwann verstorben war. Sie hatte einfach keinen Grund mehr gehabt um zu Lächeln und so verlernte es die kalte Schönheit irgendwann. "Das bekommst du alles zurück. Verlass dich drauf du Göre. Kaputte Schallplatte. Tz." gab die Uchiha zurück und hustete leicht. Sie versuchte streng zu wirken und dennoch lag noch das leichte Lächeln auf ihren Lippen. Rei war eine komplette Idiotin und dennoch...sie war ein wundervoller Mensch und Kisa begann langsam sich zu öffnen, auch wenn sie sich dagegen innerlich sträubte. Wie schaffte es diese Frau nur? Allerdings steckte auch etwas Wahres in ihren Worten. Wenn sie sich immer wach halten würde, würde sie wohl nie mehr zu Kräften kommen. Ihr Gesichtsausdruck wurde mürrisch als ihr klar wurde, dass sie im Moment wirklich auf die Frau hören musste. Ihr Körper würde nicht mehr lange durchhalten und das war offensichtlich. Inzwischen zitterten ihre Muskeln unkontrollierbar und Kisa keuchte immer wieder schmerzerfüllt. Dann jedoch passierte etwas, was die Ruhe der Uchiha erneut massiv stören sollte und sie musste erneut ihren Körper an ihr Limit bringen. Sie wehrte eine hinterlistige Attacke ab, die aus dem Nichts zu kommen schien. Tatsächlich hatte Yakul seinen Weg in die kleine Pension gefunden und die alte Pensionsbesitzerin vorgeschickt, um seinen feigen Plan durchzuziehen. Schwer atmend kam Kisa vor dem Nukenin zum Stehen und konnte sich kaum auf den beinen halten. Sie war echt am Limit, der Bastard hatte recht. Sie war am Ende, doch sie wäre nicht Kisa Uchiha, wenn sie nicht über dieses Limit hinausginge. Ihr Wille war unglaublich stark und so schaffte sie es irgendwie auf den Beinen zu bleiben. Sie war stark und sie wollte Rei beschützen. Verdammt, wie dieses rothaarige Biest immer mehr ihre Handlungen bestimmte war echt zum Kotzen, doch darüber konnte sie sich auch noch später ärgern. Rei hatte in der Zwischenzeit die alte Frau ausgeschalten und Kisa hoffte nur, dass sie jetzt nichts dummes oder unvernünftiges tat. Doch halt. Es war Rei. Natürlich tat sie es. Die Uchiha hatte sich einen verbalen Schlagabtausch mit dem Gesuchten geliefert, doch sie ahnte schon auch selbst, dass sie es nicht mehr lange machen konnte. Ihre Beine zitterten, ihre Sicht verschwamm immer wieder und doch war Aufgeben keine Alternative. Das war es nie. Dann jedoch wurde ihre Sicht nicht mehr nur verschwommen, sondern auch regelrecht schwarz und für den Bruchteil einer Sekunde hatte sie gedacht, dass sie umgekippt wäre, doch nein, sie hörte die Stimme der Rothaarigen wie durch Watte und sie klang ziemlich sauer. Überrascht zog Kisa sich die Decke vom Kopf und blinzelte kurz einige Male. Okay, entweder sie hatte nun eine fiebrige Halluzination, oder Rei war gerade wirklich am Durchdrehen. Zielstrebig lief der rothaarige Dummkpf auf Yakul zu und Kisa seufzte genervt. Hatte sie ihr nicht gesagt, sie solle warten? Kisa wollte gerade aufbegehren, als sie jedoch einknickte und zu Husten anfing. Sie konnte nicht mehr, sie musste also echt auf Rei vertrauen. "Blöde Scheiße." fluchte die Nukenin wütend und kämpfte gegen die Bewusstlosigkeit an, während sie sich am Bett abstützen musste. Rei stellte sich dem Nukenin entgegen und war wild entschlossen ihn zu vernichten, was auch zu Kisas Verwunderung echt gut klappte. Man spürte nur zu deutlich, wie sauer die Rothaarige war und was für ein Frust sich in ihr angestaut haben musste und Kisa schmuzelte leicht. Sollte sich die Rothaarige ruhig ein wenig austoben, wenn sie es eben unbedingt wollte. Wenn die Uchiha ganz ehrlich war, gefiel ihr was sie da sah. Rei war echt hübsch, wenn sie wütend war. Vielleicht sollte die Nukenin diesen Zustand öfters an der Suna-Nin provozieren in Zukunft. Allerdings störte es die stolze Fuchsfrau, dass die freche Göre dann meinte, ihr Befehle geben zu können. Niemals würde sie auf das Wort der Jüngeren hören. Sie war ihr eigener Herr und das immer. Eine Sklavin hatte nichts zu befehligen und das würde sie ihr Eigentum später auch noch spüren lassen. Auch wenn ihr die Show gerade gefiel, war die Uchiha dennoch wachsam, bereit, die letzten Kräfte zu mobilisieren, um die verrückte Tokubetsu Jonin aus der Schussbahn zu ziehen, wenn es brenzlig wurde, doch scheinbar war das zum Glück nicht ntöig und die Sasayakimasu heizte dem überheblichen Nukenin erstmal ordentlich ein. So schwach war die Gute wohl also doch nicht. Kisas Lächeln verzog sich zu einem bösen Grinsen, denn das widerrum war echt interessant. Die Uchiha mochte nützliche Werkzeuge. Dann überzeugte Rei mit einem weiteren guten Schachzug, indem sie der Schwarzhaarigen die Jacke des Mannes zuwarf und Kisa verstand sofort, noch bevor Rei ihre Worte ausgesprochen hatte. Gegengift. Irgendwo hatte er bestimmt was dabei. Tatsächlich wurde die Uchiha auch schnell fündig und sie nahm auf gut Glück die Kapseln ein. Entweder hatte sie sich jetzt gerade selbst den Rest gegeben, oder es war das erhoffte Gegengift. Eine andere Möglichkeit gab es nicht und Kisa wollte ihre Chance nicht verstreichen lassen. Allerdings machte sie sich auch keine Hoffnungen, so schnell würde es nicht wirken. Bestimmt in ein paar Stunden, doch es würde nicht ausreichen, um Rei nun beizustehen. Der rothaarige Wirbelwind schien dies jedoch auch nicht zu benötigen, ausnahmsweise Mal. Rei hatte zwei flammende Schwerter in ihren Händen und verfolgte nun den Bastard nach draußen. "Lass dich nicht umbringen, Enoko, sonst kann ich dich nicht mehr verderben und das wäre schade." rief Kisa ihr noch mit einem hämischen Grinsen hinterher und doch schwang auch Sorge in ihrer Stimme mit. Was, wenn es schief ging? Kisa schlug mit ihrer Faust auf den Boden und keuchte. Verdammt, warum nur musste sie ausgerechnet jetzt so am Arsch sein? Kisa lachte bitter auf und schüttelte unbwusst den Kopf. Wie traurig sie aussehen musste im Augenblick. Eine starke Uchiha am Ende ihrer Kräfte durch Gift. Die Schwarzhaarige hörte Kampfeslärm von draußen und rappelte sich unter großen Anstrengungen und Schmerzen schwer atmend auf. Sie konnte hier nicht sitzen bleiben. Sie würde noch einmal alles mobilisieren und der Rothaarigen beistehen. "Ich bin eine Uchiha....Ich gebe nie auf." zischte sie leise zu sich selbst und schaffte es noch einige Meter zu laufen, ehe sie kurz vor dem Loch in der Wand endgültig zusammenbrach. Polternd fiel sie zu Boden und blieb schwer atmend liegen. Zentimeter für Zentimeter robbte sich die Fuchsfrau mit letzter Kraft noch nach vorne, doch sie schaffte es nicht mehr sich nach draußen fallen zu lassen. Sie war nun wirklich am Ende. Schwer atmend rollte sich die Schwarzhaarige auf den Rücken und hustete einige Male. "Sie schafft es. Sie muss." flüsterte die Uciha und spürte wie ihr Schwindel sie zu übermannen drohte, doch langsam aber sicher senkte sich wenigstens bereits das Fieber und sie schwitzte weniger. Sie hatte wohl doch das Gegengift erwischt. Einmal Glück gehabt, vielleicht war dies ja der Anfang eines regelrechten Laufs.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jul 01, 2016 9:32 pm

Ein ehrliches Lächeln. Man musste wirklich kein Professor sein um zu bemerken, dass man dieses Lächeln nicht mit vielen Menschen vorher geteilt hatte. Es sah bei der jungen Frau ungewohnt aus, ungewohnt und dennoch ehrlich, ob es die rothaarige deshalb so glücklich machte? Sie wusste es nicht, aber ihre Laune war gut genug gehoben um selbst die bissigen Kommentare der schwarzhaarigen gekonnt zu überhören. Hinterher konnte man ihr das bestimmt als Fiebertraum verkaufen, dass würde sie bestimmt selber glauben. Immerhin lächelte sie, und nicht dämonisch! Da musste sie doch später glauben, dass sie sich das eingebildet hatte ... hoffentlich. Die rothaarige hatte leider nicht einmal die Zeit sich aus zu mahlen wie die Strafe seitens der exotischen Schönheit ausfallen würde, wurden sie doch auf unhöflichste Weise bei ihrem gemütlichen zusammen sein unterbrochen. Sie wurden Angegriffen, Kisa blockte die Messer von dem männlichen Angreifer und Rei nagelte die alte Frau mit dem Messer welches ihr gegeben wurde an die nächst liegende Wand. Es reichte. Die junge Sunanin hatte endgültig genug. Es war ihre Schuld, dass die Uchiha verletzt und vergiftet wurde. Dann hatte dieser Bastard auch noch die Dreistigkeit eine wehrlose alte Frau zu bedrohen, in das hier mit rein zu ziehen, und die wegen ihr geschwächte Frau direkt vor ihr an zu greifen. Dann behandelte er sie auch noch als wäre sie gar nicht da, als wäre es die Zeit sie zu ignorieren und um das Fass zum Überlaufen zu bringen brachte die Frau, welche kurz davor war in die Bewusstlosigkeit ab zu driften, die größte Beleidigung gegenüber Rei raus. Was glaubten die beiden eigentlich? Was bildeten die sich ein? Was bildete sich Ryuu ein? Was bildeten die sich alle ein? Sie hatte genug, sie hielt es nicht mehr aus, sie musste ihrer Wut freien lauf lassen und dort in der Tür stand auch gleich ein Sandsack. Die schwarzhaarige kurz und knapp wieder ins Bett geschickt ging sie auf den Mann zu und donnerte ihm eine mit einer flammenden Faust, nur um ihn dann samt einer Wand per Feuerkugel aus dem Gebäude zu schleudern und der im Bett gebliebenen die Jacke des Kerls zu zu werfen, in welcher sich hoffentlich ein Gegengift befand. Leider reichte das nicht, die rothaarige war immer noch nicht wieder ruhiger, die einzige Antwort darauf war offensichtlich, sie schnappte sich Kisas Mantel, formte zwei Schwerter aus Feuer und sprang aus dem Gebäude heraus zu dem Mann. Der sollte doch noch ganz genug sein, um mehr zu vertragen. Auf den Kommentar der Fuchsfrau reagierte sie nicht weiter, eher ging ihr es noch mehr auf die Nerven, dass sofort davon ausgegangen wurde das sie verlor.
Unten angekommen war der Kurs klar, sie hatte nur eine Sache im Kopf und die würde sie durchziehen. Dieser Yakul schaltete allerdings schnell, statt nach der Landung liegen zu bleiben hatte er sich wieder in Richtung des Gebäudes bewegt, die Verfolgung wohl vermutet und griff die rothaarige von hinten an. Er hatte eine Klinge die mit Gift versehen war und er schien sich selbst wohl schon etwas zu sehr zu freuen. Er hatte leider keinen leisen Schritt, weshalb die Sunanin mit ihrem linken Schwert seinen Dolchangriff von hinten einfach abblockte ohne sich herum zu drehen, lediglich ihren Kopf drehte sie etwas, um ihn mit einem sehr ernsten Blick an zu sehen. "Tut mir Leid. Was hier gleich passieren wird, bin ich wie ich etwas Dampf ablasse.", natürlich, er nahm sie nicht ernst, machte nur einen Halbschritt zurück, zog die Klinge zurück und wollte zustechen, leider war die rothaarige in dieser Zeit herumgewirbelt und schlug ihm mit einer geschickten Bewegung einfach seine Klinge aus der Hand. Die andere Klinge nutzte sie um seinen Torso von unten links nach oben rechts auf zu schlitzen, die Ränder der Wunde ausgebrannt. Natürlich zog er sich zusammen, hielt seine Hände an den Torso und brachte den Kopf runter, welcher gleich Reis Knie mit saftigen Schwung zu spüren bekam. Direkt folgen sollte ein Schwerthieb von oben, doch er schaffte es den Schmerz zu überstehen und Schlug stattdessen in Richtung der rothaarigen, diese aber reagierte schnell, ließ die Schwerter fallen, griff nach seinem Arm und warf ihn über ihre Schulter. Auf dem Boden Aufgeschlagen, ließ er dann wieder eine dreckige Lache los, schien ihr tatsächlich immer noch Vorträge zu halten, dass sie dies bereuen würde, sie allerdings hatte keine Lust auf die Diskussion und gab ihm einfach nur einen kräftigen Tritt direkt auf die Wunde entgegen. Er rollte sich etwas von ihr weg, versuchte langsam sich auf zu bauen und so langsam hatte sie genug davon. Sie war einfach nicht der Typ andere Menschen unnötig zu quälen, weshalb sie es mit ihren letzten Zeichen schnell beenden wollte. Sie spuckte plötzlich Rauch aus, eine riesige Menge Rauch, welche das Gebiet einschloss. Er selbst hustete, verlor in dem Rauch die Orientierung während er sich aufraffte und versuchte wieder irgendwelche Sprüche los zu lassen, leider hörte sie ihn nicht mehr, denn in dem Moment wo sie genug Rauch hatte biss sie fest zusammen. Was das sollte? Nunja der Rauchwolke wurde ein etwas größerer Funke hin zu gegeben, wenn man es so nicht verstand war die Erklärung einfach, der Albtraum aller Feuerwehrmänner, eine Staubexplosion. Diese riesige Rauchwolke verwandelte sich von einer auf die andere Sekunde in einem gigantischen Feuerball, die Menge an Energie ließ es förmlich explodieren, was man durch die Druckwelle bemerkte die von der Explosion ausging. Sämtliche Fenster waren sofort zerstört, Bäume wurden von der Druckwelle zur Seite gedrückt und der Horizont wurde in das Licht der Flammen getaucht. Es brauchte eine ganze Weile, bis der Rauch sich verzogen hatte, doch Rei wartete gar nicht erst, sie lief mit einem aufgehobenen Flammenschwert auf den völlig verbrannten Mann zu, welcher nach Luft zu ringen schien, den Schmerz kaum ertrug und wohl gerade dabei war in die Bewusstlosigkeit zu entfliehen. Mit einem sauberen Schnitt viel sein komplett verkohlte Kopf zu Boden und sie blickte noch einmal prüfend auf ihn. Ihre Schultern hoben sich kurz, als die junge Frau tief durchatmete. "Du kleiner Bastard hast so ein Glück, dass Kisa das nicht machen konnte. Sie hätte dich vermutlich nicht so leicht wegkommen lassen.", die Szene war vorbei und mit einer einzigen Bewegung ließ sie sowohl das Flammenschwert verschwinden, als das sie auch ihre Haare zurückwarf.
Sie hatte sich wieder beruhigt. Es hatte wirklich gut getan mal etwas Frust an diesem Idioten ab zu bauen. Ruhigen Schrittes machte sie sich wieder zu dem Gebäude auf und kletterte einfach in das Zimmer von Kisa zurück, eine Hand bereits gehoben um mit einem lässigen 'Yo' wieder oben an zu kommen, musste sie leider feststellen dass die andere Frau nicht mehr im Bett lag. Sofort war sie wieder genervt. Gott konnte die Uchiha anstrengend sein wenn sie krank war. "Hatte ich mich nicht klar genug ausgedrückt?! Was machst du wieder nicht im Bett?!", sie schrie tatsächlich die Uchiha an, lag vielleicht auch etwas an dem Pfeifen in ihren Ohren aufgrund der Explosion, aber entschuldigen würde eine fitte Kisa das ganz sicher nicht. Statt lange zu diskutieren, nahm sie eine Hand hinter der Frau entlang an deren Schulter, eine Hand an die Beine und hob sie wie ein Bräutigam die Braut wieder zum Bett, in welches sie sie hinein legte. Die Decke gegriffen und sie wieder über sie drüber gelegt, blickte sie sie wieder mit ihrem freundlichen, warmen Lächeln an. "Ich weiß, dass Gebäude hier ist wirklich demoliert, aber bis du wieder fit bist bleibst du liegen und das ist mein letztes Wort.", sie war gerade durchaus bestimmend aber das brauchte die schwarzhaarige wohl. Sie führte sich wirklich wie ein Kind auf wenn sie krank war, also wirklich.


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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] So Jul 03, 2016 10:05 pm

Kisa war am Ende ihrer Kräfte angekommen und das war nicht gerade etwas, was oft geschah. Genau genommen war das letzte Mal sehr lange her. Nicht mal Saishu hatte sie so zugerichtet, wie es das Gift nun tat. Sie hatte eine enorme Schwäche für dieses verdammte Zeug und so waren die Auswirkungen bei ihr gesteigert als normal. Allerdings hoffte sie darauf, dass es bald besser werden würde, denn durch die Sasayakimasu war sie an ein Gegengift gekommen. Der Giftmischer hatte dieses vermeidlich sicher in seiner Jacke verwahrt und seine Überheblichkeit war nun Kisa's Rettung. Er hatte wohl gedacht, dass es nun einfach werden würde, doch nein, Rei war ein durchaus harter Gegner, wenn sie wütend war. Sie rettet Kisa sogar in gewisser Weise, denn diese fürchtete einen Augenblick lang wirklich an diesem dämlichen Gift zu krepieren. Immerhin hatte die Schwarzhaarige ja keine Ahnung, was für ein Gift verwendet worden war und in welchem Ausmaß. Dann jedoch sollte eine Wandlung durch das Verhalten der Rothaarigen gehen. Kisa's rabiate Behandlungen schienen zusätzlich zu einigen anderen Dingen, das Fass zum Überlaufen zu bringen und so entwickelte sich die kleine, süße Sklavin zu einem richtigen Drachen im Augenblick. Gut für Kisa, das nun der Nukenin sich mit der aufgebrachten Frau rumschlagen musste, sie selbst hätte im Augenblick dafür nämlich keine Kraft. Sie brauchte ihre kompletten Kräfte, um nicht bewusstlos zu werden, denn diese Genugtuung gönnte sie niemand. Sie würde wach bleiben. Sie war eine Uchiha und dazu noch ehrlich gesagt ziemlich arrogant. Arroganter sogar wie viele, denen man es ohnehin schon nachsagte. Während Kisa also versuchte ihren eigenen Körper zu bekämpfen, bekämpfte Rei den Nukenin und die schwarzhaarige hoffte nur innständig, dass sie es schaffen würde. Nein, sie würde es nicht schaffen, sie musste, denn sonst wäre die Suna-Nin nun wohl tot. Kisa würde es nicht schaffen sie rechtzeitig zu retten in diesem Zustand. Um sich selbst machte sich die Teufelin hingegen keine Sorgen, sie kratzte nicht so leicht ab. Sie war viel zu bösartig um zu sterben, den Gefallen konnte sie der Welt noch nicht tun. Außerdem würde ihr Sharingan sie selbst im schlimmsten Fall noch retten können. Nur ein Blick reichte, um den Mann zu Boden zu bringen. Innerlich hoffte Kisa jedoch, dass es nicht so weit kommen müsste. Sie wollte nicht das Rei etwas geschah. Diese Frau war irgendwie etwas Besonderes, denn Kisa scherte sich für gewöhnlich einen Dreck um ihre Mitmenscnen und vorallem dann nicht, wenn sie nicht dem ehrwürdigen Uchiha-Clan angehörten. Sollte es Yakul jedoch gewagt haben ihr Eigentum zu verletzen, dann würde er dafür einen entsprechenden Preis begleichen müssen. Der Tod wäre dabei noch gnädig. Sie würde ihm alles nehmen, was ihm heilig war und es dann schließlich vor seinen Augen abschlachten wie Vieh. Dann würde sie ihn auf blutigste Weise auseinandernehmen, ehe er schließlich elendig verrecken dürfte. Dann wären sie circa Quitt. Grimmig wurde die Miene der Uchiha, als sie jedoch etwas hörte. Ein Knall. Nein, sogar eine Explosion. Kisa spüre die Pension erzittern und sie hielt ihren Atem an. Verdammt, sie konnte nichts sehen. Was war da los? Rauch stieg ihr in die Nase, der Wind wehte ihn deutlich herüber und Kisa fragte sich, ob das nun ein gutes oder schlechtes Omen wäre. Wie sehr es sie ankotzte, hier so sinnlos herumzuliegen, konnte sie nicht in Worte fassen. Allerdings schien langsam das Gegengift anzuschlagen, denn das Fieber senkte sich und die Schwarzhaarige schwitzte nicht mehr so bestialisch wie zuvor. Sie fühlte auch ihre Atmung wieder etwas ruhiger werden. Alles in allem also ein gutes Zeichen und scheinbar würde sie langsam aber sicher wieder zu Kräften kommen. Einige angespannte Minuten vergingen, ehe die Rothaarige zu Kisa zurückkehrte und sie damit sicher wusste, dass die Sasayakimasu überlebt hätte. Auf den ersten Blick wirkte Enoko sogar unverletzt und Kisa musterte sie unverhohlen von oben bis unten, ehe sie anerkennend nickte, dies aber so ironisch tat, dass es schon wieder einer Beleidigung gleichkam, nach dem Motto: 'Oh, das unfähige kleine Hündchen hat es geschafft, nicht zu sterben.' Dennoch war sie auch irgendwie erleichtert. Mehr als sie es sich eingestehen wollte. Schließlich wagte es Rei dann noch ihr fast schon eine Predigt zu halten, und dass fast schon in einem frechen Tonfall. Kisa zog eine Augenbraue hoch und blickte die Rothaarige provokant an. Ihre Miene war nun wieder düsterer geworden, obwohl sie noch immer positiv darüber verwundert war, Rei unversehrt zu sehen, doch Respektlosigkeiten durfte sie nicht dulden und damit würde sie jetzt auch nicht anfangen, nicht mal in diesem Zustand. Die Uchiha wartete, bis die Sasayakimasu sie fast schon liebevoll zu Bett getragen hatte und ihr bestimmende Worte zugeraunt hatte, ehe sie ihr warmes Lächeln scheinbar kurz erwiderte, doch dann sah man es zu einem teuflischen Grinsen verzerrt werden und ihre Augen blitzten wieder diabolisch auf. Die Schwarzhaarige packte die Frau fest am Hals und drückte sie erneut auf die Matratze runter, ehe sie ihr eine schallende Ohrfeige verpasste. "Sprich nie wieder so mit mir, meine Hübsche." zischte sie dabei mit einem bösartigen Grinsen im Gesicht und strich ihr eine Haarsträhne zur Seite, ehe sie ihr nochmal eine knallte. "Nie wieder. Ich bin deine Herrin, du hast mir nichts vorzuschreiben." Kisa funkelte sie so einige Sekunden einfach nur an, ehe sie ihr verspielt über die Lippen leckte und sie dann in den Hals biss. Während ihre Hand erneut zu ihren Brüsten herunter fuhr. Kisa schwitzte noch immer stark und keuchte erschöpft, doch sie fühlte sich schon etwas besssr. Der Schwindel hatte sich gelegt und das Gegengift schien wirklcih gut in ihrem Körper zu arbeiten. Wahrscheinlich hatte er für sich selbst nur das Beste eingepackt. "Aber ich bin wirklich froh, dass du dich nicht umrbingen lassen hast, wir haben immerhin noch viel vor." flüsterte sie ihr leise zu und rollte sich auf die Sasayakimasu. Sie sah ihr einige Augenblicke lang einfach nur tief in die Augen und war erleichtert Rei lebend vor sich zu haben. Dann wurde ihr Grinsen gehässig und sie zog ihr an den roten Haaren. "Ich steh übrigens drauf, wenn du wütend bist." Kisa's Stimme war knurrend, als sie nun zum zweiten Mal über Rei lag und noch immer war die hübsche Füchsin nur mit ihrer Unterwäsche bekleidet. "Du kannst ja richtig...Kratzbürstig werden." stichelte sie dann weiter und wickelte sich die langen Haare von Rei fester um ihre Hand. "Ich hoffe nur für dich, du hast diesen Bastard auch kalt gemacht." Prüfend blickte die Uchiha ihrer Sklavin dabei in die Augen. Sie hasste nichts mehr als Versagen.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Mo Jul 04, 2016 11:18 pm

Wow. Sie war auf dem Rückweg zur Pension irgendwie von sich selbst in diesem Moment überrascht. Sie war nicht Tod, sie war nicht einmal verletzt. War der Kerl wirklich so schwach gewesen? Jetzt wunderte sie wirklich nicht mehr, dass er auf Gift setzte, wer so schwach war hatte förmlich keine andere Wahl. Wenn das Pfeifen in ihren Ohren endlich abgeklungen wäre, wäre sie wirklich mal durch einen Kampf gekommen ohne ernsthaft verletzt worden zu sein. Etwas nachdenklich, aber noch offen ein freundliches Gesicht zeigend, kletterte sie wieder in das Gebäude herein. Der Plan war einfach, sie würde sie einfach locker grüßen und so tun als wäre es nichts besonderes, doch was bekam sie zu sehen? Eine Uchiha die weder im Bett lag noch darauf verzichten konnte etwas neckisches in ihrem Ausdruck zu zeigen. Sie hatte nicht geglaubt, dass die rothaarige es wirklich schaffen würde, sie war verwundert darüber. Doch was die Tokubetsu dazu brachte ihre Stimme etwas zu laut zu erheben, war eben der Fakt, dass die schwarzhaarige nicht in dem Bett lag! Sofort erhob sie ihre Stimme und machte sich wieder auf um sie ins Bett zurück zu bringen. Was dachte die Nukenin sich eigentlich dabei? Sie war hier nur in Unterwäsche bei fehlender Außenwand und vergiftet an der offenen Luft am liegen. Das war so unglaublich leichtsinnig, ungedacht leichtsinnig von ihr. Sie musste natürlich sofort wieder ins Bett, sich ausruhen damit sie wieder fit werden konnte ... leider bedachte die junge Sunain nicht, dass das Gegengift vielleicht genau so schnell wirkte wie das Gift plötzlich eingesetzt war.
Erst lächelte sie normal, doch plötzlich änderte sich ihr Gesichtsausdruck und die in Ausbildung befindliche ANBU war zu langsam in der Reaktion. Sie spürte plötzlich ihre Hand an der Kehle und ehe sie sich versah lag sie auf dem Rücken und ihr Kopf wurde zur Seite gedruckt. Sie brachte einen Moment um zu verstehen was plötzlich los war. Woher hatte die Uchiha plötzlich wieder so viel Kraft? Und was war überhaupt ihr Problem?! Sie hatte sich doch nur Sorgen um sie gemacht! Als sie ihr die Haare aus dem Gesicht strich wollte Rei ihrem Unmut natürlich Luft machen, "Hey ..." Weiter kam sie gar nicht, dann die Gegenworte schienen der Meisterin gar nicht zu gefallen und sie machte ihrer Sklavin noch einmal ihre Position deutlicher. Dieser kurze Wechsel der Dynamik hatte sie wirklich kurz vergessen lassen was zuvor alles passiert war, sie war so besorgt und dann so wütend gewesen ... sie hatte wirklich nicht daran gedacht wie Kisa eigentlich zu ihr gewesen war. Lange konnte sie aber nicht daran denken denn relativ flott danach zeigte ihr die schwarzhaarige auch, was es an Belohnungen dafür gab dies alles zu ertragen. Es war unglaublich erregend. Es waren nur Kleinigkeiten, nichts das wirklich besonders war, doch sie war so nah dran zu kriegen was sie eigentlich wollte. Die Zunge der anderen lief langsam und spielerisch über ihre Lippen, während die Sasayakimasu natürlich versuchte diese mit ihrer zu erreichen, jedoch enttäuscht wurde. Die andere spielte mit ihr, dass war offensichtlich und doch nahm sie was sie kriegen konnte. Dann wieder, ein leichtes Aufstöhnen der Rothaarigen, welche selbst mit einer Hand vor ihren Mund fuhr, um diese Laute zu unterdrücken. Wieso reagierte sie so intensiv darauf gebissen zu werden? Langsam glaubte sie ein ernsthaftes Problem zu haben. Das Keuchen der anderen vernahm sie, realisierte es aber nicht wirklich, war gedanklich viel zu sehr auf die Hand der anderen fokussiert, welche langsam an ihr herunter ging. Die Sasayakimasu hatte wirklich Glück, denn als die andere sich dann auch noch auf sie rollte, ihren Puls wieder zum rasen gebracht hatte, war es wirklich gut, dass sie immer noch den Mantel der anderen trug. Sie selbst hatte dadrunter auch nicht mehr als ihre Unterwäsche und sie war sich sehr sicher komplett die Beherrschung zu verlieren, wenn dieses letzte bisschen Stoff zwischen ihnen weg wäre. Sie konnte es sich nicht verkneifen auch ihre Hände an die andere zu legen, ihre eine Hand lief langsam an ihrem unteren Rücken, strich sanft über die Fuchsschwänze während ihre andere an der Seite der Frau langsam von der Hüfte hinauf lief. Sie stoppte jedoch auf höhe des oberen Bauches, als die andere ihr plötzlich an den Haaren zog. "Hey!", das Tat weh verdammt! Beißen war ja das eine aber an ihren Haaren ziehen ging gar nicht! Was dachte sich die andere Frau eigentlich? Warte ... sie mochte Rei wütend? Hatte sie sie nicht eben noch dafür bestraft sich so aufgeführt zu haben?! Was wollte diese Frau eigentlich? Scheinbar sich wieder über den Störenfried von eben unterhalten. Jetzt reichte es der rothaarigen. Sie hatte sich jetzt wirklich lange genug von der anderen Frau hinhalten lassen, sie ließ sich doch hier nicht heiß machen und dann wieder ruhig stellen verdammt! Ihre Hand zog nun bestimmend nach oben und sie griff fest und bestimmend die Brust der anderen Frau. Man sollte sich wundern, doch die Wahrheit die Kisa jetzt kennen lernen würde war, dass die rothaarige körperlich stärker war als sie aussah. Sie Schob die andere Frau nicht bloß von sich, sie wirbelte mit ihr herum, tauchte Quasi plätze und war nun diejenige welche Oben lag. Mit ihrer Hand massierte sie die Brust der Frau, die Hand welche vorher an den Schweifen der anderen gewesen war lag nun in ihrem Nacken und sie blickte mit Feuer in den Augen auf die andere herab. "Ich hab meinen Job gemacht, Zeit für meine Belohnung.", die Hand an Kisas Brust war nun dabei langsam ihren Bauch herab zu fahren, mit eindeutigem Ziel während Rei sich herunter beugte um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, ihn zu fordern. Das arme Ding hatte wohl wirklich Probleme mit der Rolle welche die Uchiha ihr da zuteilte, sie sollte unterwürfig und doch rebellisch sein. Jetzt rebellierte sie eben, sie wollte haben wonach sie sich bereits so verzehrt hatte und wenn man es ihr nicht einfach so gab würde sie eben versuchen es sich zu nehmen. Jedem Außenstehenden wäre wohl klar, dass das nicht gut gehen würde. Interessant war wohl auch, dass beide Frauen die alte Dame vergaßen, welche noch immer an der Wand fest hing und sich das ganze Spektakel still schweigend mit ansehen musste.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Do Jul 07, 2016 3:15 pm

Tatsächlich hatte ihr Spielzeug es geschafft sich nicht umbringen zu lassen. Diese Tatsache alleine schon machte die Uchiha in gewisser Weise stolz. Rei war also nicht komplett unnütz, sie hatte es alleine geschafft den Nukenin Yakul auszuschalten. Gut, gewiss war auch er nicht gerade der Stärkste gewesen, was man alleine schon daran bemerkte, dass er mit Gift arbeiten musste, um sich einen Sieg ermöglichen zu können, doch immerhin war Enoko brauchbar und Kisa würde ihr beibringen richtig zu funktionieren. Sie würde die Rothaarige stark machen und sie dann für ihre Zwecke ausnutzen, immerhin hatte die Suna-Nin ja sogar zugestimmt bei Kisa zu bleiben. Rei hatte ihr Leben und ihre Seele verwirkt. Beides befand sich nun unweigerlich auf ewig im Besitz der Teufelin Kisa. Dann machte ihr Eigentum aber einen entscheidenden Fehler, denn die Frau glaubte wirklich ihre Stimme erheben zu können. Sie war sogar dumm genug zu glauben, dass Kisa dies durchgehen liese. Gut, ihr Zustand war gelinde gesagt total beschissen, denn sie war noch immer stark beeinträchtigt durch das Gift und so konnte sie nicht ganz agieren wie sie wollte, doch so schwach war sie bei weitem noch nicht, da hatte Rei sich wohl verschätzt. Kisa bewies ihrer Sklavin auch gleich, dass es ein grober Fehler war und wies sie im Bett scharf in ihre Grenzen, mit zwei kräftigen Ohrfeigen. Auch ihre Wortwahl lies keinen Zweifel daran zu, dass sie noch immer nicht an den Machtverhältnissen rütteln lies. Hund und Herrchen tauschten auch nicht mal einfach so eben ihre Positionen aus, was hatte Rei denn erwartet? Natürlich fand es Kisa jedoch auch anregend, wenn die Sasayakimasu ihre wilde und wütende Seite zeigte, denn es machte sie irgendwie unglaublich sexy und dann machte es doch einfach nur um so mehr Spaß sie wieder zu dominieren. So ging das Spiel erst richtig gut los. Wenn Rei sich nur in die Rolle der Unterwürfigen fügen würde, wäre es einfach nur langweilig. So aber konnte Kisa jedesmal aufs Neue brachiale Gewalt anwenden, um die Frau wieder zu brechen, was das ganze nur süßer und reizvoller für die Sadistin machte. Noch immer schwitzte die Fuchsfrau trotz ihrer sehr spärlichen Bekleidung enorm und das Fieber war noch immer vorhanden, doch der Schwindel war schon fast verschwunden und ihr Körper fühlte sich nicht mehr so bleiern an, sie konnte sich wieder bewegen, was sie ausnutzte um sich über Rei zu legen und ihr an den Haaren zu ziehen. Diese schien empört darüber zu sein und Kisa lächelte nur als sie 'Hey' schrie. Kisa sollte jedoch die Dominanz nicht mehr ausbauen können erstmal, denn Rei beschloss nun ihre Grenzen völlig zu überschreiten. Kisa hatte sie geküsst und sich wieder ihren Brüsten zugewandt, als die Suna-Nin scheinbar ihre eigene Dominanz zu entdecken schien und Kisa unter sich brachte. Zu ihrer Überraschung musste die Uchiha feststellen, dass die Sasayakimasu wirklich stark war körperlich, denn sie wollte sich aus ihrem Griff befreien, doch es ging nicht. "Nicht schlecht kleine Rei, du hast ja wirklich Kraft." sprach Kisa fast schon angetan und erwiderte den feurigen Blick der Rothaarigen mit herausfordernder Leidenschaft. "Belohnung? Was denkst du wird jetzt passieren meine Hübsche?" fragte Kisa und lies Rei kurz ihren halbnackten Körper erkunden. Sie sollte ruhig einige Augenblicke lang das Gefühl haben, dass es ernst werden würde. Sie sollte die Leidenschaft verspüren und sich nach Kisa noch mehr verzehren. Die süßen Früchte kosten und dann doch scheitern. Auch als die Hand der Sasayakimasu am Bauch der Nukenin entlangwanderte, hielt die Schwarzhaarige sie nicht auf, sie würde sie erst einige Momente gewähren lassen und einfach genießen, ehe sie das Spiel grob beenden würde. Kisa erwiederte atemlos den Kuss der Tokubetsu Jonin und vergaß dabei kurzzeitig ihre Giftproblematik. Für einige Augenblicke gab sie sich der anderen einfach hin und genoss dieses unbeschreiblich schöne Gefühl. Rei war wunderschön und dazu weiblich und weich. Ihr Duft war unglaublich erotisch und Kisa fand sie extrem anziehend, vorallem als sie die Nukenin intensiver berührte als zuvor und das auch an einer sehr empfindlichen Stelle. Kisa hatte ihre Hände derweil unter das Shirt der Sasayakimasu geschoben und beschäftigte sich dort mit ihren Brüsten, ehe sie zu ihrem Rücken fuhren und die Rothaarige ein letztes mal genieserisch an sich drückten, sodass ihr Körper gegen den der Uchiha gepresst wurde. "Lass mich ein letztes Mal für heute in deine schönen Augen sehen, wer weiß wann es wieder so weit kommen wird." sprach sie dann fast schon sanft und murmelte diese Worte in das seidige rote Haar, ehe sie die Frau erneut an diesem packte und sie grob damit zwang die Uchiha anzusehen. "Pass auf dich auf. Wir werden uns wiedersehen. Ich werde ein Auge auf dich haben und sollte jemand versuchen dir zu schaden, werde ich ihn töten." sprach Kisa ernst und küsste sie ein letztes Mal, ehe sie ihr Sharingan aktivierte. "Danke Rei, du bist etwas wirklich Besonderes und nun, träum von mir." dies waren die letzten Worte, die die Sasayakimasu hören würde, denn danach wirkte Kisa das Magen: Anbo und würde die Sasayakimasu damit erstmal in die Bewusstlosigkeit schicken. Wenn die Rothaarige schließlich weggetreten wäre, würde Kisa ihr ein letztes Mal einen kuss auf die Lippen geben, ehe sie sich dann erhob und anzog. Sie hasste Abschiede und sie wollte Rei nicht Tschüss sagen. Es war feige, doch dieser Weg war einfach angenehmer. Ihren Wollmantel legte sie jedoch noch über die Suna-Nin und kritzelte hastig einige Worte auf ein Blatt Papier, ehe sie dann mit einem letzten Blick auf ihre Sklavin verschwand. Sie hatte vorerst genug erreicht und nun musste sie los, bevor es zu weit ging. Kisa durfte sich nicht vollkommen verlieren, die Frau war ihr ohnehin schon näher gekommen als es gut war. Kisa musste sich jetzt zurückziehen und sich sammeln, außerdem musste sie ohnehin zurück zu Saishu, sie hatten immerhin viel vor und sie wollten endlich nach Amegakure aufbrechen, in eine ungewisse Zukunft, doch bei einer Sache war sich die Uchiha sicher. Sie würden sich bald schon wiedersehen, diese Frau würde sie nicht mehr ziehen lassen. Ihre Seele gehörte nun der Uchiha und das für immer.

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BeitragThema: Re: Von Fuchs und Phönix [Beendet] Fr Jul 08, 2016 3:04 pm

Da hatte sie die Uchiha wirklich mit gesenkter Abwehr erwischt. Die schwarzhaarige hatte offensichtlich nicht damit gerechnet, dass die Sasayakimasu plötzlich versuchen würde Dominanz auf zu bauen und dann auch noch so viel Kraft dazu aufwenden konnte. Sie hatte sie kalt erwischt, überschritt vielleicht ihre Grenzen damit, doch hatte sie das Gefühl, dass sie mehr gewinnen würde als die Bestrafung ihr abverlangte. Sie hatte diese exotische Schönheit direkt unter sich, gerade mal in Unterwäsche bekleidet und offensichtlich nicht in der Lage, oder mit dem Willen bestückt, etwas gegen das zu unternehmen, was die Sunanin nun vor hatte. Wer konnte sich den bitte bei diesem Angebot zurück halten? Von ihrer Brust wanderte die Hand der rothaarigen direkt zum Intimbereich der anderen Frau herab, wo diese ihr Werk verrichten sollte. Der Uchiha viel es doch auffallen leicht von Rei ab zu lassen, mal sehen ob sie sie nicht in eine Stimmung bekam an der Sie es war die weiter gehen wollte. "Jetzt spielen wir.", ihre Lippen vereinten sich, die Sunanin schien endlich zu bekommen was sie wollte, wonach sie sich so verzehrt hatte. Die andere schien sogar darauf ein zu stiegen, spielte mit Reis Brüsten, was der jungen Frau doch einiges abverlangte, sie durfte nicht bloß genießen sondern musste die andere auch noch bei Laune halten. Plötzlich eine Änderung im Verhalten der anderen, plötzlich ließ sie von ihren Brüsten ab und presste sie stattdessen an sich. Dem Körper der anderen erst mit den Händen zu erkunden, dann so zu spüren, die junge Frau war schon gar nicht mehr wirklich fähig nach zu denken, sie agierte einfach. "Letztes mal? was meinst .. au.", die Frau zog sie schon wieder an den Haaren, ließ sie tief in ihre Augen blicken, sprach ein paar Worte, die die junge Frau gar nicht so recht realisieren konnte. Plötzlich aktivierte sie ihr Sharingan. Rei war wirklich ein Trottel, sie wusste doch genau, dass sie nicht hinein blicken durfte, doch sie tat es, war verzaubert von diesen unglaublichen Augen und sollte den Preis dafür bezahlen. Die Uchiha verschwand plötzlich direkt vor ihr, dann waren dort plötzlich diese ranken aus welchen die Uchiha wieder herauskam. Ein Traum? Nein, denn den Kuss welchen sie dort spürte konnte sie nicht für eine Illusion halten. Das sie in Wahrheit einfach nur Ohnmächtig zusammengesagt war und Kisa ihr Ohnmächtig einen letzten Abschiedskuss gab konnte sie ja nicht ahnen.
Sie erwachte erst Stunden später wieder aus der Bewusstlosigkeit, blickte sich natürlich sofort um, richtete sich auf und sah dabei die Nachricht der anderen Frau zu Boden segeln. Sie zerkneulte das Blatt Papier auf der Stelle und starrte auf diesen Mantel, "Verdammter Feigling." Es ließ sich nicht mehr ändern, ohne groß weiter darüber nach zu denken was passiert war oder was dies hieß, zog sie sich ihre Hose an, legte den Mantel über und verschwand mit ihrer Ausrüstung von diesem Ort. Im Bericht des ganzen würde sie Yakul und dessen Tod genau auflisten, auch Kisa würde sie erwähnen, als eine Uchiha unbekannten Ursprungs, welche Genjutsu einsetzen konnte. Nicht mehr.

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