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 How I met... my sister [BEENDET]

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Gott
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BeitragThema: How I met... my sister [BEENDET] So Jun 05, 2016 12:30 am


How I met my sister

Name: How I met... my sister
Datum: 01.02.901 n.RS.
Teilnehmer: Sasayakimasu Rei & Sasayakimasu Saishû
Beschreibung: Nach seinem Aufenthalt in Kirigakure wandert der Mann ziellos umher, auf der Suche nach dem was er misst, auch wenn er nicht weiß was es ist, er ist gewillt es zu finden und trifft dabei auf jemanden, von dem er sich bis heute nicht einmal bewusst war, dass sie existert. Sasayakimasu Rei. Nun... der Wille Gottes sagt, dass er sie zu einer Ausnahme macht was seine Sucht angeht, doch wer sagt, dass man sich mit einer vorlauten Göre von Schwester abgeben muss und mit ihr nicht den sandigen Boden wischen darf?

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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jun 05, 2016 1:07 am





Sasayakimasu Saishû
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The serious Fuck?
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Der Mann rannte und rannte. Er war nur ein Schatten, der über den Sand zog, seine Augen starr vor sich her gerichtet. Er suchte etwas, aber was? Das wusste er selber nicht einmal und der selbst sonst so emotionslose Kerl blieb mit einem mies drein schauenden Gesicht langsam im Sand stehen, neben ihm dann auch zwei seiner Kuchiyose, in Form von Menschen. Neben ihm waren Alex und Ysera. Ysera laberte ihn zu, versuchte ihm auszutreiben etwas zu finden, wovon er nicht einmal wusste wer oder was es war. "Klappe.", sagte er zu der Drachenfrau in Menschengestalt, die dann verlegen den Blick abwandte, während ihr langhaariger sie überragender Bruder in die Ferne starrte. "Da ist wer.", sagte er dann. Sai aktivierte sein Kanchi Taipu und fasste die Person in sein Radar. Mit einem Mal sah er ziemlich komisch drein. "Was zur...", begann er, ehe seine Beine sich durchdrückten und er mit den Armen simpel nach hinten gerichtet zielgerade auf diese eine Person losstürmte und dabei allen Speed aufbrachte, den er zusammen raffen konnte, während die anderen beiden versuchten ihm hinterher zu kommen. "Wer bist du zur Hölle?", begann er schon und zog seinen Stab auf dem Ärmel, drückte den Knopf, sodass dieser ausfuhr und die Person praktisch in der Schulter treffen würde, wenn sie nicht bereits im Ausweichmanöver war. Sein Blick war teilweise verwundert, teilweise wütend. Wer war sie? Sein Kanchi Taipu verriet ihm, dass sie Chakra hatte, dass seinem ähnlich war. Das konnte nicht sein. Das wollte er nicht wirklich wahr haben. Immerhin... war er immer der Meinung gewesen er hätte keine Familie. Niemanden. Sein Vater wurde von seinem Sensei ermordet, seine Mutter hatte er nie gekannt, er war im Waisenheim aufgewachsen mit dem Glauben es wäre ihr wie seinem Vater ergangen und da kam dann auch noch eine wesentlich jüngere Präsenz, die seiner zu sehr glich. Das konnte er nicht im Kopf behalten. Das wollte er nicht im Kopf behalten. "Wer... zur Hölle... bist du?", fragte der Mann mit lauter Stimme und in seinen Arm glitt der lange Stab, den er ausfahren konnte, wütend über das was ihm da vor der Nase stand. All die Jahre... niemand... und dann... das konnte nicht sein.
Nur wenige Meter blieb er dann vor der Frau stehen. Seine Augen starr und ungläubig auf sie gerichtet, ehe er die Lippen verzog und sich ruhiger hinstellte, wartend, dass sich Ysera und Alex links und rechts von ihm positionierten. "Wie... heißt du?", fragte er dann während ein Schweißtropfen seine Schläfe hinab rann. Er verstand gerade die Welt nicht mehr. "Wieso hast du Chakra, dass meiner eigenen Signatur ähnelt?", fügte er dann noch hinzu und versetzte sich leicht in Kampfposition. Ysera trat vor, doch Sai legte einen Arm in ihren Weg, während sie vollkommen böse und eifersüchtig auf die Frau starrte. Sie hasste jede Frau dieser Welt und ließ niemanden auch nur im Ansatz nahe von Sai. Sie störte sich auch sehr daran, dass er fast ständig auf der Suche nach Frauen für sich war. Nur diese... diese fiel nicht darunter, denn war sie ihm viel zu ähnlich. Ysera. Zähme dich., sagte er nur. Das reichte um die kleine Menschengestalt, die sie hatte zusammen zucken zu lassen und sie wieder nach hinten rücken zu lassen. Zusammen mit ihrem Bruder Alex kniete sie sich in den Sand. Einen Arm auf den Boden. Einen über das aufgestellte Bein lässig legend, die Frau beobachtend, während Sai mit mächtiger Präsenz zwischen ihnen stand. Seine Haare wirbelten im Zuge des Windes kurz unheilvoll im Wind, während er der Frau die Chance gab sich zu erklären.


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Suna TJ
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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jun 05, 2016 9:34 am

Na das war ja eine Nummer gewesen. Ihre Mission war lächerlich einfach gewesen verglichen mit dem ganzen Zeug das sie mit Deji zu machen hatte. Sie hatte nichts tun müssen, dass hätten selbst Genin problemlos über die Bühne gebracht. Da wurden einem Gefahr und Aktion versprochen und was man bekam war ein stundenlanger Weg ohne dass man dazu kam wirklich selbst etwas zu tun. Sie bekam diesen Mist zwar bezahlt, aber die Zeit die sie hier damit verbrachte sinnlos durch die Wüste zu stapfen hätte sie auch gut irgendwelche Abtrünnigen jagen können. Das wäre mal eine sinnvolle Beschäftigung gewesen, stattdessen lief sie durch die Wüste. Sie mochte die Wüste ja, aber es war doch nicht gerade der atemberaubendste Ausblick wenn man stundenlang dadurch lief. Aber viel schlimmer als die Langeweile und das Gefühl die eigene Zeit verschwendet zu haben, war die Tatsache das es sie bei jedem kleinen Wind schüttelte. Tatsächlich, sie fror. Sie fror während sie durch die verdammte Wüste stapfte. Das konnte auch nur Rei passieren. Sie trug ihr typisches Outfit, dass sie immer für Missionen verwendete und ihre wilden roten Haare waren wie immer zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
Die junge Frau ließ die Arme ein wenig baumeln und überlegte sich bereits wie es in dem Buch dass sie gerade lass wohl weiter gehen könnte. Momentan war sie mal wieder bei einem Phantasie-Roman und sie hoffte wirklich dass der alte Zauberer überlebt hatte, er durfte einfach nicht gestorben sein. Wie sie sich sie freute endlich dazu zu kommen mal wieder zu lesen, sie hatte ja keine Vorstellung was sich ihr in wenigen Augenblicken an einem Schauspiel bieten würde. Aus dem Nichts heraus hörte sie plötzlich von der Seite kommend eine Stimme die irgendetwas zu rufen schien und direkt auf sie zu hielt. Sie drehte sich der Stimme hin und zog sofort eine Augenbraue hoch. Was zur Hölle? Normale Leute würden sofort fliehen wenn sie drei Menschen auf sich zusteuern sehen würden, besonders wenn der große Typ in der Mitte aussah wie der Kerl. Seine Haare waren orange, er schien unfassbar viele Piercings zu haben und vor allem, der Kerl war ein verdammter Riese! Das musste der größte Mensch sein denn die rothaarige je gesehen hatte und dieser rannte schreiend auf sie zu. Flucht wäre eine normale Reaktion, Arroganz und Selbstüberschätzung waren allerdings nicht gerade Eigenschaft die kluge, normale Reaktionen zuließen. Sie blieb einfach stehen, stemmte eine Hand in die Hüfte und legte die andere auf einem ihrer Schwertgriffe ab.
Gut für sie, er blieb etwas entfernt von ihr stehen und griff nicht sofort an. Sie konnte sich nicht vorstellen dass er Hilfe brauchte, andernfalls hätte er sie wohl durchaus anders adressiert als ein schlichtes, Wer bist du? Ihr geübter Blick erkannte außerdem sofort die Waffe in seiner Hand. War das eine Eisenstange? Wollte er wirklich jemanden der zwei Schwerter bei sich trug mit einer Eisenstange angehen? Der Griff um ihr Schwert festigte sich, sie war jederzeit bereit ihr Schwert zu ziehen um sich zu verteidigen. Doch er griff wirklich nicht an, er stellte Fragen was fast schon unangenehmer war. Durch Deji hatte sie verstehen gelernt wie wichtig eine Information wie ihr eigener Name doch war, weshalb sie eigentlich nicht wirklich weiter was dazu sagen wollte, aber dann fing er an irgendwelchen Mist von wegen Chakrasignaturen zu schwafeln. Es passierte, er ging in Kampfposition über doch gleichzeitig stoppte er einen der anderen beiden davon auf sie zu zu gehen. Davon überzeugt unantastbar zu sein blieb sie in ihrer zwar kampfbereiten Haltung, doch gab ihm nur noch einmal direkt eine hoch gezogene Augenbraue. "Huuh. Soll das ne Anmache werden? ", schon klar, von wegen ähnlichen Chakrasignaturen, zugegeben eine nicht gerade unkreative Variante. Sie seufzte kurz, "Also wirklich. So funktioniert dass aber nicht Freundchen. Erstens rennt man nicht wie eine wild gewordenen Herde auf eine Einzelperson zu. Zweitens schreit man nicht einfach 'Wer bist du' durch die Gegend und drittens stellt man sich zuerst vor bevor man nach dem Namen des Gegenübers fragt. Hat deine Mutter dir den gar keine Manieren beigebracht?", hm, wenn sie wüsste. Sie hatte ja keine Vorstellung davon wer da gerade vor ihr stand, arme Ahnungslose Rei. Dieses Jahr war wirklich ein merkwürdiges für die rothaarige, welche bei dem aufkommenden Wind wieder begann sich kurz zu schütteln. Es war wirklich ein komisches Jahr und dabei hatte es doch gerade erst begonnen.

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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jun 05, 2016 4:05 pm





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Sicher, wer wäre nicht verwirrt, wenn jemand von vorne angerannt kommt und einen anschreit. Nun, Sai wäre sicherlich nicht anders drauf, so konnte er aber gerade in seiner aufgewühlten Art nichts damit anfange, dass sie sich selber aufregt. Nun, kein Wunder. Zumindest seiner Meinung nach. Immer stand hier nun eine Person, die ein sehr gleiches Chakra wie er selber hatte und das zerstörte seine Welt. Der Hüne verzog die Miene zu einem sehr seltsamen Gesicht, während er dann der schimpfenden Frau gegenüber stand.
"Eh... nein.", sagte er dann und schüttelte den Kopf, die Arme vor der breiten Brust verschränkend. Anmache. Sah er so aus als würde er sich mit der eigenen Familie vergnügen? Bestimmt nicht. Man konnte ihm vieles vorwerfen, aber nicht das. "Sasayakimasu Saishû. Der Name ist inzwischen zu bekannt, als das man ihn nicht kennen könnte, doch wieder zu meiner Frage. Wer. Bist. Du?", begann er dann wieder mit seiner unheilvollen Stimme und zog die Augenbrauen eng zusammen. "Das war keine Anmache, sondern ein Hinweis darauf, dass du vertraut, bekannt bist. Chakrasignaturen geben Informationen preis, mitunter auch... Verwandtschaft. Deswegen will ich deinen Namen wissen.", begann er dann wieder und die beiden Drachen lauerten unheilvoll in ihrer Menschengestalt hinter ihm, "Meine Mutter kenne ich nicht. Ich dachte eher sie wäre so tot wie mein Vater, aber das kann wohl nicht sein, wenn hier eine jüngere Ausgabe meiner Selbst vor mir zu stehen scheint.", raunte er ziemlich missmutig und Ysera hob ihren Kopf. Verwandte?
"Antworte ihm Weib!", sagte sie dann mit zorniger Stimme und bekam sofort eins auf den Deckel, dass sich eine Beule auf ihrem Kopf bildete, schwieg dann aber. "Also... was hab ich dir eigentlich gesagt Ysera? Hör auf dich in meine Sachen einzumischen, das kann ich nicht leiden.", fauchte er dann und schüttelte den Kopf, während er dann wieder seine grauen Augen zu der Frau wandte. Was war daran bitte so schwer zu verstehen nach einem Namen zu fragen, aber sicherlich würde die Erwähnung seines Namens noch genug bringen, wenn seine Vermutung stimmte. Und sie musste stimmen. Immerhin hatte er keine Halluzinationen, war nicht betrunken oder auf Drogen, sodass man ihm das zumindest nicht anhängen konnte. Der Mann seufzte.
"Wenn du es mir nicht sagen willst, dann prügel ich es eben aus dir heraus. Ich wollte höflich sein, doch scheinbar ist das ja nicht erwünscht.", sagte er und schlug seine Faust in die Hand, ehe er sie widerlich Knacken ließ. Er hatte Stärke, viel davon. Und würde deutlich klar machen, dass er keine Rücksicht nehmen würde und Spaß hatte er ohnehin keinen an dieser ganzen Situation, weshalb er seinen Stab erst recht fest griff und dann nur einen Schritt nach vorne machte und auf die Frau zu raste, um sie mit einem Schlag von der Seite mit dem Stab der sich nun in volle Länge zog zur Seite zu schlagen. "Rede besser, bevor es zu spät ist!", fauchte er noch, denn er hatte wirklich keine Lust auf dies hier. Er wollte Antworten. Sofort.



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Suna TJ
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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jun 05, 2016 6:29 pm

Ok, mal ne Sortierung, denn langsam verlor die rothaarige hier wirklich den Überblick. Sie lief nichtsahnend durch die Wüste, natürlich mit diesem ständig aufkommenden kalten - in Realität keines Wegs kalten - Wind und dann kam ein über 2 Meter hoher Pavian mit Piercings und einer Eisenstange in seiner Hand schreiend auf sie zugestürmt. An seiner Seite zwei andere Typen, einer der nur schwieg und die andere die offensichtlich ein Problem mit dem hatte was hier abging. Naja, war sie garantiert nicht die einzige. Also gut, erstmal von Anfang an und ruhig verstehen um was es hier ging, und mit ruhig verstehen um was es hier ging meinte sie natürlich diesen riesigen Pavian solange zu nerven bis er noch emotionaler wurde. Er reagierte ein wenig wie ein Kind, die Arme verschränkt um eine Art Barriere auf zu bauen und den Kopf als Zeichen der Ablehnung schüttelnd. Ok, schon einmal keine Anmache, trotzdem kein Grund ihre Deckung fallen zu lassen, oder eher noch ein Grund mehr sie oben zu behalten. Sie hörte ihm beruhigt zu, doch als er seinen Namen aussprach entglitten ihr alle Gesichtszüge. Den Rest des gesagten hörte sie gar nicht mehr, sie war wie in ihren eigenen Gedanken eingesperrt. Was hatte er da gerade gesagt? Er .. er hießt wie? Aber ... Ihr kamen Bilder in den Kopf, Bilder wie sie versuchte mit ihrer Mutter über ihre Zeit vor Suna zu sprechen. Über die Zeit bevor sie Reis Vater getroffen hatte, in der Zeit als sie ... genau da lag das Problem. Ihre Mutter hatte ihr nie auch nur ein Wort darüber gesagt. Sie wusste nichts über ihre Familie außerhalb ihrer Mutter und hatte damit auch nie ein Problem doch, hier stand er plötzlich, dieser Kerl der behauptete ebenfalls zu ihrer Familie zu gehören. Sie hörte das ganze gesagte nicht, war in ihren eigenen Gedanken gefangen, blendete die Welt um sich herum aus. Selbst der Streit zwischen dem Mann und der Frau ignorierte sie komplett, als wäre es gar nicht passiert. Sie war gerade komplett geistlos.
Was sie am Ende tatsächlich zurück in die Situation holte war das plötzliche verschwinden dieses Riesen direkt vor ihr. Instinktiv zog sie eines ihrer Schwerter teilweise und stemmte ihren ganzen Körper gegen den von der Seite eingehenden Schlag, doch der Unterschied in Kraft war immens. Obwohl sie ihren gesamten Körper gegen diesen Angriff stemmte wurde sie von dem Druck des Angriffes zur Seite geschleudert überschlug sich etwas und blieb ein paar Meter entfernt am Boden liegen. Ihr Schwert landete ein paar Meter entfernt im Sand und als sie sich wieder aufrichten wollte bemerkte sie wie ihr am krampfhaft zitterte. Es war keine Furcht, es war die pure Wucht hinter diesem Schlag gewesen der jetzt noch seinen Spuren zeigte. Doch nicht nur der Schlag war beeindrucken, als er los gesprintet war, die gesamte Distanz hin bis er vor ihr stoppte, sie hatte diesen riesen Kerl komplett aus den Augen verloren. Es war offensichtlich dass es eine enorme Differenz in körperlichen Attributen gab, doch selbst dann wäre sie doch im Normalfall nicht nicht so einfach an zu greifen gewesen. Es .. es waren immer noch diese Worte, sein Name, er. Das alles war zu viel für sie, doch als sie angegriffen wurde konnte man förmlich sehen wie eine Flamme in ihren Augen zu lodern begann. Dem würde sie es zeigen. Ihr scheiß egal wer der Typ war, dem würde sie es zeigen. Wankend rappelte sie sich auf, dieser eine eigentlich sogar abgewehrte Schlag und trotzdem hatte sie so viel Schaden davongetragen? Sie musste den Nahkampf mit diesem Kerl vermeiden und dass hieß aus der Ferne zu Asche verwandeln! Ihr Blick war auf ihn gefestigt, wanderte kurz zu den zwei Kuchiyose welche nicht danach aussahen und sofort wieder zurück zu ihm. 1 gegen 3, ein Typ der sie rum geschossen hatte wie einen Gummiball und trotzdem, sie sah keinen Grund warum sie das hier verlieren sollte. Schnell schloss sie die Fingerzeichen, "Wer ich bin? Rei! Und du gleich ein verschisener Haufen Asche!" Sie zog einer Hand hervor und pustete eine gewaltige Kugel aus Feuer aus, direkt in Richtung des Blinden. Wenn sie in etwas vertrauen hatte dann in ihre Feuerjutsus. Damit würde sie den Chef brutzeln und sich dann um die anderen beiden kümmern. Kein Problem, nicht für sie. Zumindest glaubte sie dass das ganze so einfach laufen würde...


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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Do Jun 09, 2016 8:56 pm





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Das Mädchen schien ihm gar nicht richtig zu zuhören, als er sie dann einmal durch den Sand jagte und sie von sich schlug. Er hasste es, dass sie ihm nicht antwortete und mit einem bösen Blick sah er sie durch den Sand fliegen. Er hatte seinen Soll erfüllt. Das Temperament als Uzumaki kam bei ihnen beiden nun durch und mit einem wütenden Fauchen sah er die Frau dann an, als sie sich wieder aufrappelte und ihm ihren Namen entgegen pfefferte. Rei. Und nur das. "Wie... Rei? Ich will deinen verdammten Nachnamen!", fuhr er sie an, während der Drache ein paar Fingerzeichen formte. "Gyaku Kuchiyose no Jutsu.", sagte er nur, ehe er dann seine Hand auf den Boden legte, wo sich die Zeichen dann abbildeten, ehe der Mann kurz vor dem Treffen vom Feuerball schließlich in der Rauchwolke neben dem Drachen auftauchte, aus der er sich dann erhob, ehe er wieder nach vorne sprintete. War schon cool, wenn man so einen Drachen hatte, der einen selber beschwören konnte.
"Fräulein, das ist kein Spiel!", sagte er dann und biss die Zähne zusammen, während er dann wieder einen Satz zu der Frau machte, diesmal aber mit der Absicht sie richtig zu treffen. Und diesmal nicht mit Stab, sondern mit der verdammten Hand, nur um dann das Bein in ihre Seite zu rammen. Der Mann blieb stehen und sah sie vollkommen kalt an, während sich etwas in seiner Brust zusammen zog, dass sich einst einmal sein Herz nannte und nun so vollkommen leer war. "Mein ganzes Leben lang war ich allein. Und dann kommst du. Dann kommst du und fühlst dich an wie ich. Dann kommst du und wirkst so vertraut, als ob man dich kennen MUSS. Wie heißt deine Mutter? Lebt sie noch? Wo ist sie?", platzte alles aus ihm heraus, während sein Ausdruck immer leerer erschien. Immer... ferner der Realität. Gab es wirklich Menschen, die er Familie nennen konnten? Wenn ja, wieso waren sie nie gekommen, um nach ihn zu sehen? Wieso musste er unter Nuke und nicht unter der Hand einer liebevollen Mutter aufwachsen? Wie war sie überhaupt? Wer war sie? Der Mann stand vor so vielen Fragen und hatte doch keine Antwort. Emotionen, die er so lange unterdrückt hatte, kehrten wieder nach oben. Sein Blick wurde nun beinahe traurig. "Verzeih... ich... bin verwirrt. Ich... hatte... keine Ahnung...", begann er abwesend zu stammeln, während die Drachen beide in sicherer Entfernung standen und sich das ganze fragend besahen.
"Lautet dein voller Name... Sasayakimasu Rei?", fragte er dann und sah sie mit leeren blinden Augen an. Wenn ja, dann würde er ihr vielleicht nicht einmal etwas machen, "Wenn ja, dann entschuldige ich mich. Da geht der Uzumaki wohl etwas in mir durch...", sagte er und hob langsam die Hand, um sie nach der Frau aus zu strecken. Aufhelfend, wenn auch zögerlich.



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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Do Jun 09, 2016 10:16 pm

Es war kaum zu fassen was für einen Schaden dieser Schlag hinterlassen hatte obwohl sie ihn eigentlich sogar abgewehrt hatte. Sie spürte immer noch das Zittern in ihren Knien, sie konnte genau spüren wie ihre Beine noch immer verkrampft waren und wie ihr Körper immer noch versuchte sich davon zu erholen. Ein einziger Schlag. Damit war klar, es durfte keinen zweiten geben. Einer der wirklich unzähligen Vorteile ihrer Fertigkeit auf allen Distanzen zu kämpfen, sie konnte in diesem Moment schlicht auf einen Fernkampfstil wechseln. Schnell waren die Zeichen geschlossen und die Halb-Uzumaki schleuderte ihrem Gegner eines der Signaturjutsus der Uchiha entgegen. Sie hatte keine Furcht bloß weil es eins gegen drei war, sie konnte sie einfach alle nacheinander in Aschehaufen verwandeln, völlig unproblematisch. Das er mit ihrer Antwort nicht zufrieden war? Unwichtiges Detail, in ihren Augen war der Kerl ohnehin Toast, oder wäre es wenn sie nicht plötzlich Augenwinkel sehen musste wie er aus einer Rauchwolke heraus plötzlich wieder bei seinen Freunden stand. Was war das? Ein Teleportationsjutsu? Gewirkt von einem anderen? Er ließ ihr gar nicht die Zeit zu überlegen um was es sich handelte, von einen Augenblick auf den anderen war er wieder verschwunden. Ihre Hänge gingen natürlich sofort in Richtung ihres verbliebenen Schwertes als sie plötzlich seine Faust im Magen spürte. Ohne sich dagegen wehren zu können lehnte sie sich etwas nach vorne und gab ein Stöhnen von sich dass gut davon zeugte dass ihr in diesem Moment die Luft weg geblieben war. Zeit sich zu erholen gab es aber keine denn sofort folgte sein Bein welches ihr schmerzvoll in die Seite gerammt wurde, sie verlor das Gleichgewicht und ging zu Boden. Das konnte doch nicht wahr sein. War sie wirklich so viel schwächer als dieser Kerl? Sie konnte ihm nichts tun und auf anderer Seite war sie vollkommen Schutzlos gegen seine harten Treffer. Ihr Gesicht lag teilweise im Sand und ihre Hände lagen über der getroffenen Stelle an der Seite, ihr Blick war dennoch ungebrochen wie je zuvor. Er hatte sie vielleicht erneut zu Boden gerungen, doch besiegt war sie noch lange nicht. Wieder einmal sprach er davon dass sie sich vertraut anfühlte, dass er wohl eine Verbindung zwischen ihnen sah und so unrecht hatte er damit ja auch nicht. Sie trugen den selben Namen. Doch in dem Moment indem er ihre Mutter ins Spiel brachte war eine Sicherung bei ihr durchgebrannt, kaum zu glauben dass sie solche je hatte. "Ich bringe dich um. Sprich noch einmal von meiner Mutter und ich schwöre bei meinem Leben, ich werde dich töten.", er sah es vielleicht nicht doch würde er die Präsenz der jungen Frau garantiert nicht ignorieren können. Selbst am Boden liegenden war sie wie eine Auflodernde flamme die davor war alles in ihrem Weg zu vernichten. Nichts war ihr wichtiger als ihre Mutter und eher würde sie sterben als diesem Bastard von ihr zu erzählen. Wenn sie ihm von ihr erzählte würde das Gefahr bedeuten. Kein Wort würde er von ihr erfahren, der glaubte doch wohl nicht dass sie ihm jetzt hier nen Familienstammbaum mahlte bloß weil sie den selben Nachnamen hatten.
Plötzlich änderte sich seine Art jedoch, er schien ruhiger, beinahe schon melancholisch. Doch nachdem er irgendeine Entschuldigung vor sich hin stammelte, welche sie gewiss nicht akzeptieren würde, kam er ihr gleich wieder mit diesem beschissenen Namen. Diese Augen wirkten leer, vollkommen leer, als ob gar kein Leben in ihnen steckte. Sie waren das gegenteil von den förmlich auflodernden Flammen die man in den roten Iriden der anderen Frau erblicken konnte, nicht dass er das sehen könnte.  Plötzlich brabbelte er auch noch sentimental von den Uzumaki, was hatten die den jetzt mit der ganzen Scheiße zu tun? Doch der größte Fehler war es ihr eine Hand an zu bieten. Sofort schlug sie diese entschlossenen Weg und rappelte sich irgendwie wieder auf, ihr Stand war alles andere als gut und sie hielt sich immer noch die getroffenen Stellen. Bei ihrer gebeugten Haltung war sie einen halben meter kleiner als der Typ und dennoch ging ihr wutentbrannter Blick direkt zu ihm herauf. "Und was wenn das mein Name ist, hm? Glaubst du wirklich das würde irgendetwas ändern? Ich bring dich hier und jetzt um, dann hab ich meine Ruhe und muss mir nicht weiter das Gefasel von irgendeinem Verrückten anhören.", die kleine war echt lustig. Nach gerade einmal 3 Treffern von dem Mann konnte sie kaum alleine aufstehen und doch sagte sie hier ohne zu zögern was sie in diesem Moment dachte. Ihr war diese Nummer mit dem Nachnamen scheiß egal. Ihre Mutter war ihre Familie und damit Basta! Dieser Typ war einfach nur ein verrückter der in seine Schranken zurecht gewiesen werden musste, nichts lieber als das. Sie erhob langsam wieder ihre Arme um Fingerzeichen zu formen, sie würde mit dem Kanetsu Te ihre Fäuste und Füße zum brennen bringen und ihn dann direkt in den Oberkörper attackieren so gut sie es in ihrem Zustand eben konnte. War ja genug Zielfläche, war nur die Frage ob der Hüne sie wirklich so einfach mit der Nummer durchkommen ließ. Ihm sollte auf jeden Fall klar werden dass er kein Vernünftiges Gespräch zu erwarten hatte solange diese Frau sich noch wehren konnte.


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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Do Jun 16, 2016 2:25 pm

Dass der Mann Kraft hatte, merkte man deutlich, denn nicht umsonst hatte er einen vollkommen muskulösen Körper. Hartes Training und viel Mühen steckten dahinter, diesen Körper so zu formen, wie er heute war und obwohl es viel Metall war, dass seinen Körper durchzog, war er nicht unbedingt schlecht anzusehen. Seine Züge waren hart, dennoch hatten sie etwas spezielles an sich. Es war wahrlich nur das Metall was die meisten störte, während seine langen Haare seidig weich schimmerten und vom lauen Wind der Wüste umher gewirbelt wurden. Seine Züge waren aber nicht mehr leer oder emotionslos, sondern voller Verwirrung und teilweise Zorn, woher auch immer dieser rührte. Der Mann hatte keine Lust, dass er hier veralbert wurde, aber das konnte nicht sein. Dem ersten Jutsu war er durch kunstvolle Nachhilfe seines Vertragspartners ausgewichen, auch wenn diese als Menschen hier standen, sollte es nicht unbedingt heraus kommen, was sie wirklich waren. Zudem mochten sie ihre menschliche Form. Weiter ließ er die andere aber erst einmal nicht kommen, sondern begann sich wieder auf sie zu zu bewegen und rammte ihr mit einer Wucht die Faust in den Magen, sodass sie ächzte und sich krümmte, während die Luft aus ihrem Körper wich. Doch schien auch das sie nicht zu beeindrucken. Der Mann sah sie dann mit zuckendem Augenlid an, während er mit einem Schnauben ihre Worte registrierte. „Da versucht man einmal nett zu sein, weil man glaubt, dass 'Familie' so toll wäre und vielleicht einiges wieder wett machen könnte und dann trifft man so ein Rotzbalg wie dich.“, fauchte er dann vollkommen säuerlich und bemerkte ihre flammende Präsenz, die ihr inne wohnte. Diese Frau war wahrlich heiß, aber es widerte ihn allein schon an daran zu denken, dass sie wirklich auch nur in irgendeinem Sinne verwandt waren. Da konnte er sich ja nicht einmal mit ihr Vergnügen... nein... das wäre... selbst für ihn eine ziemlich hoch angesetzte Sache, die er eindeutig nicht auf seiner Liste haben wollte. Seine melancholische Art war so schnell wieder weg, wie sie aufgetreten war, jegliche Hoffnung an ein bisschen menschliche Zuneigung, zumindest unter Familie war wieder wie fortgeblasen. Dass sie damit hätte einen Nuke bekehren können, simpel indem sie ihm etwas nahe legte, was er sein Leben lang nicht hatte, schien die Frau gar nicht zu realisieren. Stattdessen wollte sie ihn gleich umbringen. Wenn sie denn je soweit kommen würde, denn zulassen würde er das gewiss nicht und ließ die eben noch freundlich ausgestreckte und fort geschlagene Hand sinken. Der Mann registrierte, dass sie sich aufrichtete, machte aber nichts, stattdessen blieb er gelassen stehen, auch wenn sich seine Mundwinkel immer weiter nach unten zogen. „Ich erinnere mich.“, sagte er dann schließlich, „Warum ich Menschen so sehr hasse.“, sagte er dann und begann mit flinken Bewegungen hin und her zu taumeln, während er den Bewegungen der Frau auswich, die in ihrem angeschlagenen Zustand wesentlich plumper wirkte und daher dem Nuke auch ein leichtes Spiel bot, ehe er seine Hand hob und die brennende Faust der anderen abfing. Auch wenn der Geruch verbrannter Haut in seine Nase stieg, griff er anschließend schnell nach ihrem Arm, um sie mit einem schnellen, sowie kraftvollen Zug einmal komplett über sich zu schwingen und dann mit aller Kraft diesmal in den Boden zu rammen, ehe er versuchen würde ihre Hände zu greifen und den Stab durch diese in den Sand zu bohren, damit sie zumindest jetzt einmal ruhig blieb. „Du bist ein temperamentvolles Biest, wie von einer halben Uzumaki zu erwarten, aber könntest du einen kleinen Tick runter kommen?“, wandte er dann in vollkommener Gefasstheit an die andere, ob er sie nun hatte oder nicht, das war ihm relativ. Seine Augen und Miene waren nun ausdruckslos und er hatte keinerlei Absicht sich jetzt schon wieder in der Fassung zu verlieren, sonst endete er ja noch wie sie und ließ sich von ihr überrumpeln, dabei war er eindeutig zu hoch für sie und nicht umgekehrt. Dennoch war er nun eher optimistisch eher das zu hören, was er hören wollte, statt ihren Flausen. „Hat Mama dir nicht beigebracht, dass Familie sehr wichtig ist? Oh warte... ich vergaß... sie ließ ja ihren eigenen Sohn zurück, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht besuchen wir sie zusammen? Dann kann sie mir diese Frage gerne selber beantworten! Ach nein... ich vergaß... Ich darf ja nicht nach Suna, aber da du ja ohnehin schon hier draußen herum schwänzelst kannst du ja Mutter liebe Grüße ausrichten... 'Schwesterherz'... ob sie sich noch an Sasayakimasu Saishû erinnert. Wenn du es nicht kannst... sie auf jeden Fall.“, zischte er ihr dann entgegen und seine Brauen zogen sich eng zusammen, sodass sich die sonst so ruhige und ausgeglichene Miene in eine eher abschätzende und säuerliche. Wie dem auch war, jetzt hatte er auch keine Lust mehr diese Frau kennen zu lernen, zumal sie sich ohnehin nicht nützlich machen würde. Daher musste er zusehen wie das ganze nun von statten lief, auch wenn er nun wesentlich erleichtert war, dass er etwas gefunden hatte. Etwas, wenngleich auch noch der andere Part fehlte, den er unbedingt bei sich haben wollte, auch wenn er nicht wusste welcher es war, wo er ihn fand und wie viel es ihm wirklich bedeutete. Er hatte ein kleines weiteres Ziel und dies war nicht minder bösartig.


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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Do Jun 16, 2016 7:44 pm

Versuchen nett zu sein? Ok, an der Nummer musste er definitiv noch feilen. Durch die Wüste zu rennen, Leuten wirr klingendes zeug an den Schädel zu schmeißen und bei nicht sofortiger Reaktion sofort an zu greifen ist nicht gerade die Definition von 'nett seien' welche man im Wörterbuch wiederfindet. Wobei sie nicht groß reden sollte, ein Blick in ihr Bingo Book hätte gereicht und sie wäre diese Nummer komplett anders an gegangen. Ja, hätte ihm vielleicht die freudige Schwester vorgespielt die ihren lange nicht gekannten Bruder zu ihrer Mutter bringen wollte und ihn dann mit mehreren Männern einsperren. Leider hatte sie die Seiten im Bingo Book nicht so verschlungen wie es wohl so manch anderer ANBU getan hatte. Leider brachte der Konjunktiv sie an dieser Stelle aber nicht weiter, sie hatte es nicht getan also musste sie mit der Situation so umgehen wie sie war. Fantasy Stories las sie lieber in ihren Büchern, das brauchte sie im reellen Leben nicht. Hier und jetzt hatte sie diesen Hünen in die Schranken zu weisen, Hauptsächlich um sich sein dummes Gelaber nicht mehr anhören zu müssen. Brennende Fäuste, hatten ihr schon verdammt viele Probleme gelöst und er würde auf diese Liste der gelösten Probleme hin zu kommen. Naja zumindest erhoffte sie sich das. Das Ergebnis war aufgrund der enormen Differenz in Geschwindigkeit leider nicht das was sie sich gewünscht hatte, er konnte ihr fast schon spielerisch entgehen. Jeder Angriff den sie machte ging ins Leere und mit jedem dieser gemissten Angriffe wurde sie wutentbrannter. Ihre Angriffe wurden direkter, fast schon blind und dann kam was natürlich kommen musste, er fing ihren Angriff ab, brannte sich etwas die Hand an, griff sich jedoch die Frau im Gegenzug und schleuderte sie über seine Schulter um sie mit Wucht auf dem Sandboden der Länge nach aufschlagen zu lassen. Sie stöhnte bei dem harten Aufprall auf, dass war jedoch nichts im Vergleich zu dem schmerzerfüllten Schrei der folgte als er ihr die Stäbe durch die Handflächen jagte. Sie zitterte am ganzen Körper, der Schmerz ließ ihren ihren Puls weiter hochgehen, und auch wenn ihr Blick immer noch flammend war ihre Präsenz hatte definitiv an Feuer verloren. Verdammte scheiße. Er hatte sie wirklich übel erwischt. Sie konnte ihre Hände nicht mehr bewegen und war dazu gezwungen genau so auf dem sandigen Boden liegen zu bleiben. Von wegen ihn zum schweigen bringen, jetzt war sie es die hier am Boden lag und ihm völlig ausgeliefert war.
Jetzt würde sie sich den ganzen Mist erst recht anhören müssen, dass war jedoch ihr geringstes Problem mit ihrer momentanen Lage. "Klar kann ich runterkommen, kannst du dir selbst bitte den Schädel einschlagen?", fragen kostete ja nichts und sie zeigte ihm damit auch gleich noch dass ihre Hände vielleicht gestoppt waren aber ihre Zunge noch immer scharf war.  Dennoch hatte sie langsam ein paar Probleme mit dem was er sagte. Ok, sie hatte mitgekriegt dass sie den gleichen Namen hatten, aber was wollte er denn jetzt wieder mit den Uzumaki? Tatsächlich hatte er recht, kaum war sie mal an den Boden genagelt worden fing sie tatsächlich mal an zu zu hören. Ihr so gefasster Blick war bei seinen Worten langsam am verschwinden, das rebellische in ihrem Blick verschwand und so langsam fragte sie sich was hier wirklich abging. Sie hatte es ja anfangs einfach nur als Gelaber eines Verrückten abgetan und gar nicht mehr richtig hingehört doch bei dem was er jetzt sagte. Nein. Ok, sie hatten den selben Namen. Vielleicht war er ein weit, weit entfernter Onkel aber Bruder? Jetzt war sie sich sicher dass er Mist erzählen musste. Ihre Mutter hätte ihr doch gesagt wenn sie einen Sohn gehabt hätte ... oder hätte sie? Ihre Mutter sprach generell nicht von der Zeit bevor Rei geboren worden war. So eine Scheiße, jetzt schaffte er es Zweifel bei ihr hervor zu bringen. Sie knirschte mit den Zähnen, so ein Mist, jetzt musste sie sich wirklich mit dem Kerl abgeben. "Wovon zur Hölle redest du? Und was soll der Scheiß mit den Uzumaki?", ok, er würde sich vielleicht etwas wie ein kaputter Rekorder anhören aber immerhin hatte er die rothaarige nun soweit zu zu hören. War auch schon mal eine Leistung.

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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Sa Jun 18, 2016 11:31 am

Nun, dass der Mann eine andere Definition von Nett hatte war eigentlich nicht sonderlich wunderlich, immerhin war er ein Nuke. Ein Verbrecher seit er sich erinnern konnte und wollte. Wie auch immer, die Frau hatte er nun endlich ruhig gestellt und lehnte sich gelassen auf den Stab, der ihre beide Hände durchbohrte. Vollkommen gelassen sah er auf Rei hinab, die sich nun nicht mehr so lautstark äußerte, wie zuvor. Er hatte sie nun soweit am Boden und genoss, dass sie ihm nun nicht mehr so lästig wurde, wie just schon zuvor. Aber auf seine Bitte war sie dennoch weiterhin pampig, doch begegnete er dem nur mit einem Hochziehen seiner Braue. „Um dich enttäuschen zu müssen, werde ich das nicht tun.“, sagte er dann vollkommen die Ruhe selbst und sich wieder in seiner stoischen Persönlichkeit wieder findend. Seine grauen Augen ruhten auf den Ihren und das recht zielsicher, obwohl er eigentlich nicht einmal sah. Dass sie aber scheinbar weniger wusste, als er über seine Mutter, war ja eigentlich wunderlich. „Hat denn Mutter dir nie erzählt was geschah, bevor sie scheinbar hier in dieses Sandloch gezogen ist? Dass sie eigentlich aus Konohagakure no Sato kommt und einer ihrer Familie ihren Geliebten tötete?“, begann er dann und trat dem Mädchen voller Hass gegen die Stirn. So viel zum Thema Geschwisterliebe. Nicht einmal das konnte er jetzt noch aufbringen. „Jener Mörder hat mich schließlich aufgezogen und mir mitunter von meiner ach so stolzen Mutter erzählt, die sich feige aus dem Staub gemacht hat, als ihr Geliebter ihre Hilfe gebraucht hätte. Wäre vielleicht besser gewesen, wäre sie dageblieben, denn so ein Elend wie dich hätte die Welt echt nicht gebrauchen können. Und so etwas muss auch noch mit mir verwandt sein.“, zischte er, während seine Kuchiyose in Form von Menschen wieder hinter ihn trat und ebenso abfällig wie er auf die Frau hinab sah. Nicht einmal eine von diesen würde sie wirklich standhalten, zumindest vermutete der Mann dies. Dennoch, war es nicht notwendig, dass er sie jetzt hier sterben ließ. Gerade weil sie Familie war, wenngleich er auch ihre Art ihm gegenüber jetzt weder mochte, noch duldete. Ihre Behandlung war immerhin ihr eigenes Verschulden. „Ist aber nicht mein erster Besuch in diesem Dreckskaff namens Kaze no Kuni.“, sagte er dann und spielte mit einem Ring, den er zwischen seinen Fingern umher wandern ließ, „Hab ja schon dein ein oder anderen ANBU geschlachtet.“ Ein abfälliges Lachen folgte, ehe er sich erhob und seinen Fuß auf den Kopf der anderen setzte, um ihr Gesicht in den Sand zu drücken, wenngleich er dann auch direkt wieder abließ und ihr einen heftigen Tritt ins Gesicht schenkte. „Nicht mehr so mutig, oder?“, brummte er nun zufrieden, ehe er wieder in die Knie ging, um das Mädchen wenn sie nicht weiter versuchte sich zu wehren an den Haaren nach oben zu reißen, damit sie ihren Peiniger ansehen konnte. Damit sie die Züge ihrer Mutter auch in den seinen erkennen konnte, vielleicht sogar sich selbst. Was tat er aber nun mit ihr? Das war eine Frage, die er selber gerade nicht zu beantworten wusste, aber sie musste ihm auch noch ausplaudern, wo er Mutter finden konnte. „Hör mal zu, kleine Maus. Ich bin nicht gerade zu Spaß auferlegt. Ich will wissen wo die liebe Mama ist und vielleicht lass ich dich dann sogar gehen und besitze vielleicht auch noch die Gnade meine Freundin hinter mir deine kleine Wehwehchen heilen zu lassen, aber vor dir sitzt einer der meistgesuchten Menschen dieser Welt, daher überlege es dir, ob du weiterhin so pampig sein willst, oder nicht.“, sagte er dann mit einer ruhigen aber durchaus drohenden Stimme, während seine Augen sich immer mehr verengten und der lange Mantel im Zuge des Wüstenwindes unheilvoll flatterte. Er legte eine Hand an den Stab, der ihre Hände an den Boden band und zog einmal daran, was sicherlich wehtun würde, wenn sie denn sehr empfindlich war. Er war nicht unbedingt zimperlich und erst recht nicht im Umgang mit Frauen. „Anders als du war mein Leben kein Zuckerschlecken. Während du im Schoß von Mama gesessen hab, habe ich mich im kalten Regen unter Hass der Menschen durchschlagen müssen. Während du unter sicherem Dach wohntest, wurde ich ein Leben lang gejagt. Warum sollte sich das auch ändern... Ich mag ein Gott geworden sein... und wäre das nicht, hätte ich dich sicherlich schon getötet, einfach aus der reinen menschlichen Eifersucht heraus.“, begann er wieder zu sprechen und wirkte teilweise sogar schon fast gelangweilt, „Aber wie auch immer, ich hab nicht alle Zeit der Welt, um mich mit dir zu beschäftigen. Daher... sprich...


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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Sa Jun 18, 2016 2:30 pm

Schade. Scheinbar schien der Kerl ihr überhaupt keinen Gefallen tun zu wollen, sich nicht einmal selbst den Schädel einschlagen wollte er. Wie gemein! Die ganze Zeit über Familie reden und dann nicht mal einen kleinen Gefallen tun. Nicht einmal den Gefallen wütend zu werden tat er ihr, er blickte sie vollkommen ruhig an, naja seine Augen blickten in ihre Richtung, doch fühlte es sich nicht so an als würde er sie wirklich ansehen. Ihre Gesichtszüge entgleisten ihr in den Moment wo er ihr diese Fragen stellte, nicht das er das sehen könnte. Ihre Mutter kam aus Konoha? Sie würde ja ihm Fragen stellen doch ohne jede Chance auf Gegenwehr donnerte er ihr seinen Fuß gegen den Schädel. Ihr Kopf wurde zur Seite geworfen und sie spürte deutlich das Blut von ihrer Schläfe hinab rinnen. Er hatte sie gerade ruhig, doch in dem Moment war ihr rebellischer Geist wieder entfacht, ganz toll hingekriegt. Als ob er es nur darauf angelegen würde mehr Gründe zu finden sie zu schlagen, statt tatsächlich mit ihr zu sprechen. Die Zähne knirschend drehte sie ihren Kopf wieder zu ihm, ihr Blick wieder mit Feuer gefüllt zu ihm und auch die Zwei Leute die er zu sich kommen ließ änderten daran gar nichts. Sie wusste vielleicht noch nicht so recht wie, aber sie würde ihm noch den Arsch aufreizen, nur eine Frage der Zeit. Aber was er da sagte, es weckte Zweifel in ihr. Hatte ihre Mutter vor ihrem Vater wirklich schon einmal eine Familie gehabt? In Konoha? Er trat ihr ins Gesicht, drückte es förmlich in den Boden nur um ihr einen wirklich harten Tritt ins Gesicht zu schenken. Ohne die Stäbe die sie schmerzhaft an Ort und Stelle hielten wäre sie wohl weg geflogen wie ein Fußball, doch wegen ihnen blieb sie da. Ihre Lippe war angeschwollen und Blut lief ihr von dieser herab, sie schmeckte auch schon etwas Blut in ihrem Mund, welches sie sofort in den Sand spuckte. Jetzt war sie also von Geschwisterchen zum Boxsack geworden, wollte er die letzten 18 Jahre Geschwister streiche gerade in 5 Minuten nachholen? Was hatte er den erwartet wie sie reagieren würde? Da kam ein Riese mit seinen Freuden auf sie zu gerannt, überschwemmte sie mit ihr völlig weltfremden Informationen und glaubte dann sie würde das einfach so hinnehmen und mit ihm Tee trinken?!
Er schien einen Fabel für einseitige Gespräche zu haben, zumindest klangen die dämlichen Fragen die er stellte so, doch gleich wurde es noch besser, er fing an sie an den Haaren hoch zu ziehen, zwang sie förmlich ihn an zu sehen. Konnte das was er sagte wirklich sein? War er wirklich so nah mit ihr Verwandt? Das ganze Metal in seinem Gesicht störte echt ... aber wenn sie ihn so ansah und an die alten Bilder ihrer Mutter dachte .... Es kam einem gleich viel weniger abwegig vor. Er hörte sich wohl gerne selbst reden, schien auch noch der Meinung zu sein ihr Gnade entgegen bringen zu können, was glaubte der Kerl eigentlich wer er war? Na, die Antwort dazu bekam sie ja auch schnell nachdem er an diesen dreckigen Stäben zog, was ihr natürlich einen schmerzerfüllten Schrei entlockte. Diese Dinger bohrten sich durch ihre verfluchten Hände, natürlich war das kein Zuckerschlecken verdammt! Doch sie bekam immer mehr Informationen über ihn durch sein Gelaber und es war langsam mal an der Zeit ihre wahren Stärken glänzen zu lassen. Der Kerl mochte sich vielleicht für Gott halten, aber er war so einfach zu durchschauen dass es schon jämmerlich wirkte. "Du kannst dir dein beschissenes Selbstmitleid sonst wo hin schieben. Du bist nur ein zu groß geratenes Baby dass sich danach sehnt wieder an Mamas Brust zu nuckeln." Ok, der Anfang offenbarte eindeutig genug, dass diese Nummer hier nicht so einfach über die Bühne gehen würde wie man das wohl erwartet sollte. Sie war am Boden, zu einem Boxsack mutiert und trotzdem gab es Widerworte und Beleidigungen. Kein Wunder dass sie keinen Politikerin war, sie wusste nicht wann man die Klappe zu halten hatte. "Du hast allerdings in einem Punkt recht, ich verdanke es nur meiner Mutter dass ich in diesem Dorf leben kann. Hätte sie sich nicht nach dem Tod meines Vaters alleine, schwanger und krank durch die Wüste geschlagen um an diesen Toren zu landen, wäre ich nicht wer ich Heute bin. Ich verdanke ihr alles und genau deswegen werde ich einem verrückten Bastard wie dir mit Sicherheit kein Sterbens Wörtchen über sie erzählen. Du kannst bis zu dem Tag an dem du verreckst in Unwissenheit über sie bleiben, es ist mir scheiß egal.", oh man sie nahm fahrt auf, da konnte doch nur Mist bei rumkommen und tatsächlich, als hätte man die Stoppuhr danach gestellt. Ein freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen, "Aber ich bin froh dass du selbst schon sagst dass du ein Verbrecher bist, dass heißt ich kann dich jagen und persönlich sicher stellen dass du meiner Familie niemals Schaden können wirst, Brüderchen." Wie viel Sarkasmus in dem letzten Wort steckte war wohl nicht notwendig hervor zu heben. Sie hing hier, vollkommen wehrlos gegenüber drei Leuten die ihr sogar anboten sie gehen zu lassen und dennoch hatte sie eine große Klappe, sah sich auch selbst noch nicht verlieren. Sie glaubte immer noch die drei auch alleine nieder machen zu können, sie müsste nur halt erst einmal diese blöden Stäbe los werden. Wie sie das allerdings machen wollte war ihr noch nicht so recht klar.

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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Fr Jul 01, 2016 1:16 pm





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Sai war kein Samariter, der anderen aus Großzügigkeit den Gefallen erwies sich seiner Existenz zu dezimieren. Er war kein Mensch, der meinte, dass es etwas brachte. Die Menschen würden sich nie ändern und gerade hatte er das Gefühl, dass er lieber ihr den Kopf einschlug. Seine Augen ruhten daher kalt auf der Rothaarigen, während er seinen Zorn unterdrückte. Dieses vererbte Talent der Familie ließ es aber nur noch mehr aufwabern, da er sich damit nur noch mehr hinein steigerte. Vor allem da solche Gefallen in den Rahmen fielen, in die er nicht einmal im Traum dran dachte zu folgen, während er seinen Gedankengängen nachzog. Vielleicht würde das ihm etwas Ruhe bringen? Doch auch das scheiterte. Die Worte die sie fauchte prallten an ihm ab, ehe er schließlich zu einem weiteren Tritt in ihr Gesicht äußerte. Weitere folgten, er zählte sie nicht ehe er wieder drei Mal auf ihren Kopf trat, um sie in den Sand zu drücken. Genervt wandte er sich ab. "Denkst du wirklich ist es Selbstmitleid? Viel eher Frust. Abneigung. Hass. Wenn die sanfte Tour bei dir nicht funktioniert, machen wir es eben auf die Harte.", sagte er und wirbelte herum, um sie wieder zu treten. Sie schien nicht die Wahrheit über ihre Mutter zu wissen,. aber er tat es genauso wenig. Er kannte nur Kensei und seine Erzählungen. Und er hatte immer geglaubt sie wäre tot. Vielleicht war sie geflohen, da sie glaubte Kensei würde sie nun auch töten, nachdem sie Toshiro verloren hatte. Und nun war da Rei, die vom eigenen Bruder ziemlich übel zugerichtet werden würde, wenn das so weiter ging und er war keineswegs wirklich darauf bedacht irgendwie etwas zu machen, das ihr entgegen kam, da sie ihm auch nicht half. "Vielleicht brauch ich euch auch gar nicht. Ich töte dich einfach. Dann wird Mutter mich eh schon suchen.", sagte er dann und knackte mit den Fingern.
Ihre Schreie waren verlockend, sollte sie ruhig weiter schreien. Sie verdiente es. Mit einem widerwärtigen Ausdruck im Gesicht erhob er sich und riss den Stab mit einem heftigen Ruck durch ihre Hände, um ihn wieder an sich zu ziehen. "Du bist Zeitverschwendung.", sagte er dann nur und wandte sich ab. Kurz blieb er stehen. Sollte er sie töten? So übel zugerichtet wie sie war, würde sie ohnehin nicht weiter kommen. "Merk dir meinen Namen.", sagte er dann drohend, "...denn ich... bin Gott."



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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jul 03, 2016 12:58 am

Scheiße. Dieser Verrückter der sie aus heiterem Himmel Angriff, schaffte es doch tatsächlich sie zum nachdenken zu bewegen. Allerdings nicht so schwer, wirklich abhauen konnte sie ja eh nicht, war förmlich gezwungen sich diese von Metall versetzte Fratze an zu blicken. Doch je länger sie ihn anblickte, je mehr sie es schaffte das ganze Metall zu ignorieren, desto mehr sie sah ihre Mutter in seinen Gesichtszügen. Das war nicht gut, und zwar gar nicht. Der hatte doch nicht wirklich recht? Zumindest war klar zu merken, dass er von ganzem Herzen überzeugt davon war mit ihr Verwandt zu sein, Verdammt. Wenn ihre Mutter doch nur nicht immer so ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit gemacht hätte. Wenn die Sasayakimasu vorbereitet gewesen wäre, dass es vielleicht wirklich diesen einen Mann gab der ... der ihr Blut teilte. Vielleicht wäre sie dann ganz anders auf ihn zu gegangen, vielleicht hätte sich das alles ganz anders entwickelt, sie hätten gesprochen und sich vielleicht auch verstehen gelernt. Stattdessen gab es Ablehnung, Beleidigungen und Herabwürdigungen. Und zu dem Nachteil der Sunanin kam hier auch noch, er war schlichtweg zu stark für sie. Sie hatte keine Chance, vom ersten Moment an welchem er sie angegriffen hatte war sie in der Defensive gewesen und diese hatte er fast schon spielerisch einfach zerbrochen. Sie hatte kein Gefühl mehr in allen Fingern, sie spürte ihre Daumen noch, auch die kleinen Finger, doch an der rechten Hand wahren Mittel, Zeige und Ringfinger taub, sowie an der linken Mittel und Zeigefinger taub waren. Leider hieß taub in diesem Fall aber nicht schmerzfrei, wobei der Schmerz in den Händen gut zu ignorieren war durch die vielen Tritte ins Gesicht. Das am Anfang war also die sanfte Tour gewesen? Parties von ihm waren sich toll besucht ... Er wollte Hilfe? Hilfe von ihr? Der Kerl war so Egozentrisch dass man es nicht glauben konnte. Hatte er nicht einmal den Gedanken, dass die rothaarige mit der Situation etwas überfordert war? Er sah sich doch selbst als Gott, wie wäre es mal mit etwas Verständnis für menschliche Grenzen? Sie lachte, übertönte das Knacken seiner Finger einfach mit ihrem Lachen, welches jedoch merkwürdig klang musste sie doch immer mal wieder Blut ausspucken. Ohne den Schmerz wäre sie durch die Tritte schon lange Ohnmächtig, es war nur der Schmerz der sie noch wach hielt, sie förmlich zwang wach zu sein und sie nicht einfach in die süße Bewusstlosigkeit abdriften ließ. "DU kannst tun und lassen was du willst. Es gibt keinen Weg, dass sie noch einmal aus den sicheren Toren dieses Dorfes schreiten wird.", sie konnte schlicht nicht mehr. Die alte Frau war krank, sehr krank und es würde ihr nicht einmal wenn sie wollte gelingen das Dorf alleine zu verlassen, sie schaffte es ja nicht einmal selbstständig aus dem Bett.
Leider stellte er ihr lachen auch umgehend wieder ab, zog an dieser dämlichen Stange rum und entlockte ihr dabei schmerzerfüllte Schreie. Dann jedoch beendete er dieses Spielchen und zog ihr Den Stab aus den Händen, ihr ganzer Körper spannte sich natürlich sofort an während er das tat und entspannte sich, kaum war die Waffe endlich weg. Sie rollte sich leicht zur Seite, atmete tief und blickte auf die Löcher in ihren Händen, sie konnte hindurch sehen. Da war es doch nun wirklich kein Wunder, dass sie ein paar Finger nicht mehr rühren konnte. Fingerzeichen konnte sie vergessen, doch selbst eine Faust ballen ging nicht mehr, geschweige den ein Schwert halten. Scheiße. Sie war gerade komplett am Arsch und dann verschwom ihr auch noch ständig die Sicht. Kurze Blackouts, kein Wunder bei den vielen Blutungen und Beulen am Kopf. Eine Zeitverschwendung? Sie sollte sich noch etwas merken? Und dann kam er auch noch damit an Gott seien zu wollen? Sie war nicht bei sich, dass war offensichtlich, und doch ließ ihre impulsive Natur es nicht zu, dass sie jetzt einfach die Klappe hielt und ihn von dannen ziehen ließ. Gut sie hatte keine Hände, aber treten konnte sie noch. Was sollte dabei schon schiefgehen? Naja, zum einen mal das Aufstehen. Als sie sich aufraffen wollte sank sie sofort wieder ein, blieb auf dem hintern sitzen und hatte Probleme überhaupt die Situation wieder zu greifen. Achja, der Kerl wollte abhauen! "Wir sind noch nicht fertig miteinander.", sie spuckte schon wieder Blut, langsam wurde das nervig. Wie viel hatte sie wohl schon verloren? Man sah ihr die Blässe auf jeden Fall an. Sie war schon wieder dabei im sitzen um zu fallen, sie schaffte nicht einmal mehr das und hatte ihn nicht einmal gekratzt. Selbst für jemanden wie Rei war der Unterschied in Kraft deutlich zu erkennen, sollte man meinen, doch sie sah sich immer noch in der Position für Verhandlungen. "Du willst Dinge wissen? Dann solltest du toller Gott auch wissen, dass jede Information ihren Preis hat.", sie atmete schwer, reden war gerade eines der vielen Dinge die zu anstrengend für sie waren. Dennoch musste sie ihn weiter beschäftigen, hier halten bis sie wusste wie sie mit ihm umgehen konnte. Sie würde ein wenig bluffen müssen, aber das war kein Problem, darin war sie verdammt gut. "Wenn du wirklich etwas wissen willst in Ordnung, aber dafür erzählst du mir zuerst ein paar Dinge. Wer bist du, Brüderchen?", warum musste man sie eigentlich erst halb tot prügeln bevor sie an diesen Punkt kam? Ach richtig weil sie ein Sturkopf war der an chronischer Selbstüberschätzung litt, hatte ihr ja wieder mal ganz tolle Dienste erwiesen.

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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jul 03, 2016 2:48 am





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Scheinbar schien endlich etwas bei der anderen oben im Kopf anzukommen und mit kühlen Blick sah der Nuke sie weiterhin an. Wie auch immer sollte diese Begegnung nun doch interessanter werden, auch wenn er es nicht erwartete. Er hatte eher gedacht er würde sie nun in dieser Wüste krepieren lassen müssen und alles andere wieder vergessen können. Der kurze Schimmer hinter seiner dunklen Fassade war schon beinahe dabei zu erlöschen. Aber er konnte sich dennoch kein anderes Leben mehr vorstellen als dieses was er führte. Er hatte alles was er wollte und sah nun auch nicht mehr ein dieses zu beenden. Er hatte ein Ziel. Kein Dorf würde dieses Ziel einfach so akzeptieren. Wie auch immer, er wusste mehr als dieses Mädchen. Er wusste die Geheimnisse der Shinobidame, die ihrer beider Leben geschenkt hatte, einfach weil er die Informationen aus erster Hand erhalten hatte. Von einem Verwandten, den er schließlich selbst getötet hatte. Seinem Sensei, der selbst ein Nuke gewesen war. Saishû hatte nie ein Zuhause gehabt. Der freie Himmel und die Höhlen Ame's waren es gewesen. Diverse Verstecke, die sie als Nuke hatten, aber kein schönes Haus und eine warme willkommen heißende Familie. Der Nuke hatte die andere schon recht übel zugerichtet aber bei ihren Reaktionen war das auch nicht weiter wunderlich, wenn sie meinte so pampig zu ihm zu sein, wo er doch nur eines Wissen wollte. Wer sie war. Klar... sein Anstürmen war so eine Sache gewesen, aber er hatte sie nun auch nicht wirklich angegriffen und so war es kein Wunder, dass er sie mit Tritten dafür bestrafte, so wie man ihn bestraft hatte, wenn er so pampig geworden war. Sein Leben als Nuke war eine verdammte Hölle. War es. Und wird es auch immer sein. Er sah da keine Hoffnung drin. Er kümmerte sich nicht um ihre Emotionen und Gedanken, kannte keine Wärme oder Familiennähe, keine Gefühle oder auch nur im Ansatz etwas wie Geschwisterliebe. Er würde diese Frau auf Anhieb töten, wenn er es denn müsste, aber der Zweck bestand noch nicht.
Sie war dennoch am Lachen und verwundert sah er auf sie herab. Sie schien nicht mehr ganz fit zu sein, aber trotzdem begann sie zu sprechen und meinte, dass er tun könnte was er wollte und seine Mutter nicht zu ihm kommen würde. "Glaubst du.", meinte er dann nur. Er wusste es zwar nicht, was mit ihr war, aber man fand immer Wege. Dafür musste er nur Kontakte spielen lassen.
Er zog den Stab aus ihrer Hand und holte ihn wieder zu sich. Sie wandte sich am Boden und schrie vor Schmerz, konnte nun durch ihre gestanzten Hände sehen, während der Nuke im Halbkreis das Blut in den Sand schleuderte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie aufgab doch das wollte sie scheinbar schier nicht und scheiterte bei dem Versuch auszustehen. Der Mann hielt inne, als sie meinte, sie wären nicht fertig. Langsam drehte er sich um. "Was noch?", fragte er dann noch und wandte die Augen auf sie. Sie machte einen Deal und der Nuke kniete sich vor sie. "Endlich verstehen wir uns.", sagte er dann noch spöttisch, "Mein Name ist Sasayakimasu Saishû, Sohn von Sasayakimasu Hikari, einer Angehörigen des Uzumaki-Clans und Senju Toshiro. Mein Sensei war Uzumaki Kensei, ein Clanmitglied und Bekannter unserer Mutter. Er war Nuke. Er tötete Toshiro und Mutter ließ mich zurück. Ich dachte erst sie sei tot und Kensei verschwieg mir, dass er auch sie auf dem Gewissen hatte, aber ich irrte mich wohl. Was willst du noch wissen?", begann er dann und winkte Ysera herbei, die sich sofort verstehend neben die Frau kniete, auch wenn es ihr nicht passte und mit dem Shosen no Jutsu begann die Wunden der Frau zu heilen. Zumindest ein paar, doch gegen das Loch in deren Händen würde sie nichts tun.



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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] So Jul 03, 2016 7:40 pm

Glauben? Ausnahmsweise war sie da mal auf der richtigen Spur. Der einzige Weg wie diese Frau das Dorf noch verlassen würde wäre in einem Sarg. Aber woher sollte der Nukenin das auch wissen? Also mal abgesehen davon, dass er sich selbst für einen Gott hielt. Kein Kontakt der Welt setzte sich gegen Krankenschwestern aus Suna durch ... das hatte sie schon oft genug selbst versucht. Mal abgesehen davon, dass selbst wenn man das schaffte immer noch körperliche Grenzen nicht wegdiskutiert werden konnten, im Moment war es aber nicht die Zeit für die rothaarige das aus zu diskutieren. Sie hatte ganz andere Probleme in diesem Moment. Stäbe die aus ihren Hände gezogen wurden, Schwindel, Blackouts, unglaubliche Schmerzen, nicht zu vergessen die Demütigung durch die eindeutige Niederlage ... halt die ganz normalen Dinge die jeder Tokubetsu Jounin so vor sich hatte in seinem Alltag ... oder auch eben nicht. Irgendwie hörte sie von ihren Kollegen nie davon solchen Situationen ausgesetzt zu sein und in ihrem ANBU Handbuch stand auch ganz sicher keine Lösung. Sie hatte hier nicht wirklich viele Optionen, weiter zu kämpfen hatte sich mit ihren Händen auf jeden Fall erledigt. Ohne Fingerzeichen oder die Möglichkeit ein Schwert zu halten war sie erledigt, mal ganz davon abgesehen wie spielend er sie in diesen Zustand gebracht hatte. Sie hatte keine Optionen mehr, wenn sie ihn weiter hier halten wollte musste sie mit ihm reden, leider gab es nur diese eine Sache die er wirklich von ihr wissen wollte. Tz. Sie hatte ja doch keine andere Möglichkeit, sie musste sich was einfallen lassen um Zeit zu kaufen um sich Zeit zum nachdenken zu erkaufen, ganz große Klasse. Wenigstens konnte sie damit anfangen ihn reden zu lassen, das war gut, je weniger sie sagen musste bei der Nummer desto besser. Auch wenn er sie vermutlich umbrachte wenn sie ihm danach nicht gab was er wollte, dass sie durch ihre Verwandtschaft hier einigem entging konnte sie schlecht ahnen. Das spöttische in seiner Stimme ignorierte sie einfach, sie war ohnehin mehr damit beschäftigt nicht um zu kippen als alles andere. Sasayakimasu Saishû, Mutter ihre, Vater Senju Toshiro. Sensei Nukenin, der wohl den ersten mann ihrer Mutter umbrachte, wirklich Mitleid hatte sie allerdings nicht mit ihm, wäre das nicht passiert wäre sie nie geboren worden. Sie versuchte sich das zu merken und wurde vielleicht auch etwas gierig, was die Informationen anbelangte. Mal sehen wie viel er ihr freiwillig verriet, er war ein Spinner was ihn schwer ein zu schätzen machte, aber solange man sein Spiel mit spielte sollte doch wohl alles klar gehen. Statt aber sofort zu antworten sah sie in das angewiderte Gesicht der Frau, welche die Verletzungen an ihrem Kopf behandelte und das unglaublich effektiv. Die Blackouts hörten auf sobald sie damit begann und die Wunden schlossen sich auch, die Frau jedoch schien nicht über den Blick der Sunanin erfreut zu sein, weshalb diese ihren Blick wieder dem Mann zu wandte. Sie musste ihn bei Laune halten, durfte dabei aber auch keinen Fall auffallen, ein Balanceakt bei welchem die langsam abklingen Kopfschmerzen wirklich halfen, jetzt musste sie wirklich gut nachdenken. Schnell denken und schnell handeln war angesagt, "Wieso bist du auf mich zu gekommen? Wie ist dein leben verlaufen? Was ist mit deinen Augen?" Diese Augen gingen ihr schon ne Weile auf die Nerven, er sah sie an dann aber wieder fühlte sie sich nicht beobachtet wenn er es tat. Das bereitete ihr ein Unwohlsein. Hoffentlich fing er an groß zu erzählen, denn in den letzten zwei Minuten war ihr noch kein genialer Plan gekommen der sie aus dieser Situation retten konnte.

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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Mo Jul 11, 2016 3:22 pm

Der Mann sah auf die Frau herab, wahrlich im wahrsten Sinne, auch wenn er sie wieder frei gab, hatte sie keinerlei Möglichkeit sich großartig noch zu wehren und zu erheben. Er hatte ihre Hände effektiv nutzlos gemacht. Doch tapfer hielt sie sich auf den Beinen, ehe Ysera sie heilte, doch nun sprudelten die Fragen nur so aus ihr heraus. Der Mann zog fragend eine Braue in die Höhe, ehe er seine Kopf den Horizon entgegen wandte. "Selbst wenn ich dir es sagen würde... was würde es ändern...? Im Grund genommen ist dies doch alles nur reines Zeit schinden, damit vielleicht noch Rettung kommt? Damit du noch länger am Leben bleibst?", begann er dann zu sprechen, anstatt die Fragen der Frau zu beantworten und wandte seine Augen an die "Schwester". Sie sprach seine Augen an, dabei sollte es eigentlich sehr offensichtlich sein, dass der Mann blind war, obwohl... wenn man bedachte wie präzise er die Menschen ansah, obwohl er sie nicht einmal sah, war es dann auch schon wieder fraglich. Aber der Nuke wollte weder darüber, noch über den Verlauf seines Lebens plauschen, immerhin waren sie hier nicht bei einem verdammten Kaffeekränzchen unter Familie, sondern inmitten einer verdammten und heißen Wüste, die er genauso wenig leiden konnte, wie auch die Frau vor seiner Nase.
"Ich bin Gott. Meinst du... ich würde mein eigenes Fleisch und Blut nicht erkennen? Meinst du wirklich ich wüsste nicht wer zu meiner Familie gehört? Lachhaft. Du siehst es und ich spüre es. Dein Chakra... es hat es mir verraten.", sagte er dann und zeigte bedeutend auf sie, während er von oben herab auf sie nieder blickte. "Wie dem auch sei. Ich werde dich am Leben lassen. Für's erste. Und wenn es soweit ist, werden wir uns wieder sehen.", verkündete er noch an die Kunoichi, ehe er seine Drachen zu sich winkte. Sie würden sich wieder sehen. Warum auch immer konnte der Nuke sie nicht einfach so töten, aber er hatte jene Information die er brauchte. Wenn sie stark genug war, dann würde er sich dazu bemühen, dass er sich einmal auf selben Niveau messen konnte. "Bestell Mutter liebe Grüße von ihrem Sohn.", sagte er dann noch abgehoben und grinste breit. Ja... denn wenn er genau überlegte, musste er seiner Mutter sogar danken. Denn sie hatte einen Gott geboren. Einen Gott, dessen Bestimmung es war, die Welt zu verändern.
Er wandte sich schließlich doch noch einmal zu seiner Schwester um. "Wenn es soweit ist, dann wirst du meine Geschichte erfahren, aber du musst bis jetzt nicht mehr wissen als notwendig. Erinner dich nur daran, dass wir Geschwister sind. Unsere Bestimmung ist es zu herrschen. Als Gott. Ich werde den Frieden bringen. Indem ich zerstöre. Und du solltest alsbald realisieren, dass dies vollkommen richtig ist.", sagte er schließlich mit lauter Stimme und wandte sich mit seinen Drachen um, denn es war Zeit zu gehen. Er hatte noch andere Wege zu erledigen, da konnte er sich nicht als mit Kleinvieh herum plagen. Selbst wenn es sich dabei um seine Schwester handeln sollte. Noch war sie schwach. Und dem Nuke vollkommen unterlegen.

Saishû Out.


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BeitragThema: Re: How I met... my sister [BEENDET] Mo Jul 11, 2016 11:41 pm

Rei saß für Gewöhnlich ja schon standardmäßig in der Scheiße. Da gab es nichts dran zu rütteln, so oft wie diese Frau in den merkwürdigsten und bizarrsten Situationen landete war es offensichtlich, sie musste irgendein Talent dafür haben in dieser Scheiße zu landen, dennoch ein eben so gutes wieder aus dieser heraus zu kommen. Hier sah sie allerdings nicht so recht wie das klappen sollte. Er hatte diese komische Frau dazu gebracht ihren Kopf zu heilen, was ihr sichtlich half zu denken und nicht sofort in die Bewusstlosigkeit ab zu driften. Doch ihre Hände waren noch immer hinüber und ohne diese wäre sie nicht in der Lage irgendetwas gegen ihn aus zu richten, nicht dass es mit ihnen wesentlich besser ausgesehen hatte. Ihr Plan bestand im Moment also aus nicht mehr als den Schmerz zu ertragen und ihn solange mit Fragen zu zu werfen, dass sie entweder einen genialen Einfall hatte, jemand kam der sie rettete, oder aber Sai vor Langeweile einschlief so das sie ihn mit einem Besser zwischen ihren Daumen gehalten töten konnte. Letzteres war zwar eher unwahrscheinlich aber die Hoffnung stirbt zuletzt, leider fiel diese auch strack Tod um als er ihren Bluff erkannte. Das war schlecht, um nicht beschissen zu sagen. Man sah es ihr an, sie wurde förmlich kreidebleich. Das war's. Sie konnte hier nicht rauskommen. Sie hatte keine Ahnung wie sie das anstellen sollte. Sie konnte nicht einmal wie man von ihr erwarten sollte drüber Lächeln oder einen dummen Witz machen. Die Situation war zu klar. Würde hier ein Bijuu vor hier alles in Schutt und Asche legen hätte sie noch immer Hoffnung ... aber das? Er hatte sie in Topform ohne Probleme fertig gemacht, mit ihr gespielt. Verflucht sie war ja nicht einmal an dem Punkt ihn berührt zu haben. Es war wie in einem verschißenen Manga, nur dass sie irgendwie ihr Powerup nicht bekommen hatte um plötzlich doch gewinnen zu können. Die sonst so nervtötend laute Rei wusste nicht mehr was sie sagen sollte, sie wusste nicht was sie denken sollte. Alles was sie für den großen Teil der Stille hörte war ihr immer schneller schlagendes Herz. Das er von sich als Gott sprach, dass er wieder auf ihrem Chakra sprach, dass alles bekam sie kaum mit, als würde sie die Welt durch einen Filter wahrnehmen. Doch 6 Worte hörte sie kristallklar. Diese Worte ließen sie ihn mit großen Augen anblicken, doch weiter schwieg sie. Hatte er gerade gesagt ... das konnte doch nicht ... Wieso?!
Doch bis er aus ihrem Blickfeld verschwand fragte sie nicht. Als sie ihn nicht mehr sehen konnte sackte sie sofort in sich zusammen und atmete hektisch. Sie war am Leben. Sie lebte. Er hatte sie Leben lassen. Wieso? Warum ließ er sie am Leben? Es wäre für ihn keine Mühe gewesen es zu tun. Sie war vollkommen wehrlos gegenüber seiner enormen Kraft. Sie zitterte immer noch am ganzen Körper und plötzlich rollten die ersten Tränen. Sie wusste genau wieso er sie nicht getötet hatte. Das hatte nichts mit Familie, Mitleid oder Gnade zu tun. In seinen Augen war sie es einfach nicht wert zu sterben. Man tötete Dinge, die eine Bedrohung waren, doch das sah er in ihr nicht. Für einen Menschen gab es keine Grund eine Ameise zu töten, für Sai gab es keinen Grund Rei zu töten. Sie strich sich mit ihrem Daumen die Tränen weg. "Ich bin so erbärmlich ... so hättest du es doch gesagt oder, Kisa? Scheiße", sie ließ sich ihre Zeit, Zeit die sie brauchte um sich zu beruhigen und ihre Entschlossenheit zu festigen. Sie kehrte ins Dorf zurück um ihre Hände heilen zu lassen und Bericht über den Nukenin ab zu geben, welcher sie angegriffen hatte. Doch ihrer Mutter sagte nichts von ihm. Sie wollte so gerne Antworten, doch ihre Mutter würde diesen Stress auf keinen Fall aushalten.

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